Physically Based Rendering kommt nach SL

Linden Lab schraubt erweitert mal wieder die Grafik-Engine um neue Möglichkeiten. Aktuell wird Physically Based Rendering - kurz PBR - hinzugefügt. Es gibt dazu bereits einen Projekt-Viewer, der sich allerdings noch im Alpha-Stadium befindet.

Was also ist PBR? Kurz gesagt eine Technik mit der es möglich ist, Materialoberflächen sehr realistisch darzustellen. Der Vorteil davon liegt auf der Hand: Second Life wird wieder einen Tacken realistischer.

Der Nachteil wird sein, dass man im Viewer des erweiterte Beleuchtungsmodell - auch ALM genannt - nicht mehr abschalten können wird. ALM wird in Zukunft der Standard sein, mit dem der Viewer arbeitet, fertig.

Das hat natürlich einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf die Leistung des Viewers; sie wird tendenziell geringer - wer also jetzt schon mehr Daumenkino genießen sollte, wird in Zukunft wahrscheinlich eine stärkere GPU benötigen. Wie stark der Einfluss werden wird kann noch keiner sagen, da der Viewer offiziell ja noch in der Alpha und damit nicht optimiert ist. Sicher ist aber, dass mehr graphische Opulenz eben auch mehr Arbeit für die GPU bedeuten wird.

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Die Geforce 2080 RTX enttäuscht

Second Life benötigt ja vor allem eine einigermaßen gute Grafikkarte, damit man darin auch so richtig Spaß haben kann.

Der Marktführer Nvidia hat nun vor kurzem - sie ließen sich damit deutlich mehr als sonst Zeit - die nächste Generation an Grafikkarten vorgestellt, die Geforce 2080 RTX.

Ausgerechnet für das neueste Feature, was sich Nvidia hat einfallen lassen, das hybride Raytracing, gibt es bisher kaum wirklich Anwendungen, die das schon nutzen können.

Was bleibt ist eine Karte, die abgesehen davon einen moderaten Leistungszuwachs bei einer außerordentlichen Preissteigerung von 72% zum Vorgängermodell liefert.

Wer wirklich mit dem Kauf einer neuen Grafikkarte liebäugelt, der sollte besser erst einmal die Antwort von AMD abwarten, die sich momentan in Schweigen hüllen. Und 2020 dann wird Intel den Grafikkartenmarkt betreten, das kann sowieso alles ordentlich durchrütteln.

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Verizon kauft Yahoo! für 5 Milliarden US$

Der US-amerikanische Telekommunikationskonzern Verizon kauft den Internetpionier Yahoo! für 5 Milliarden US$ auf. Yahoo! stand schon seit längerem zum Verkauf, da der Konzern gegen Google und Microsoft nicht mehr wettbewerbsfähig war und ständig Verluste produzierte.

Interessant ist diese Meldung, weil zu Yahoo! auch die früher eigenständigen Portale Flickr und Tumblr gehören. Was mit denen und vor allem deren Geschäftsmodell nach der Aquise genau geschehen wird, ist unklar. Gerade Flickr war vor dem Kauf durch Yahoo! kostenpflichtig, wer mehr als 200 Bilder speichern wollte, der musste damals 20$/Jahr bezahlen. Bei der heutigen Konkurrenz ist das Preismodell wohl nicht mehr tragbar.

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Mikroaggressionen, oder: wie die Opferkultur eine Generation von manipulierbaren, unmündigen Trotteln heran züchtet

Habt ihr schon einmal den Begriff Mikroaggression gehört? Nein? Dann seid ihr aber nicht auf der Höhe der Zeit, denn dieser wird gerade mehr und mehr benutzt, um ganz alltäglichen Sprachgebrauch zu brandmarken.

Also: was ist eine Mikroaggression? Es geht dabei um (aus Wikipedia abgeschrieben) winzige, übergriffliche Äußerungen in normalen Sätzen, die den Gegenüber entwerten sollen, die uns häufig nicht bewusst sind, aber doch da sind.

Man unterscheidet dabei zwischen Mikroangriffen, Mikrobeleidigungen und Mikroentwertungen.

Beispiele für Mikroaggressionen, wenn man mit einem Schwarzen spricht, sind unter anderem diese:

  • Schwarze sind gut im Sport.
  • Schwarze können gut tanzen.
  • Man fragt nach der Herkunft seines Gesprächspartners.
  • Man erklärt, der Gesprächspartner spreche ein sehr gutes, akzentfreies Englisch.
  • Man sagt, man bewundere das Haar Schwarzer.
  • Man äußert, eine farbige Person sei »hübsch«.
  • Man erklärt, man schätze »schwarze Kultur«.

Denn das alles würde das Gegenüber herab setzen. Die Universität von Wisconsin hat noch eine viel dickere Liste, Beispiele daraus sind:

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April, April...

Heute ist ja der erste April und da können es viele nach wie vor nicht lassen, alle möglichen Scherze zu verzapfen. Georg hat seinen Ausstieg aus Gor und den Bau eines rosa Ponyhofs angekündigt, Thor Tracer ein Gorgütesiegel erfunden, weswegen 2/3 aller Sims geschlossen werden müssten (im Grunde keine ganz schlechte Idee!) und vieles anderes mehr.

Am plausibelsten war aber noch diese Meldung in der englischen Gruppe “Blue Caste of Gor” heute, die da lautete:

Due to pending litigation on behalf of the John Lange estate, Linden Labs plans to shut down all Gorean sims because of copyright  infringement.

In a supposed 20M dollar lawsuit the John Lange estate has threatened Linden Labs with copyright infringement litigation if they do not cease and desist supporting violation of John Lange’s copyright.   Lang who writes under the pen name John Norman has commented in the past that he believed Second Life to be a place that was full of copyright violators but appa

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Worüber soll ich als nächstes bloggen?

Da mir gerade nichts besonderes einfällt, worüber ich bloggen könnte, einfach mal die Frage frei in die Runde: worüber soll ich als Nächstes hier bloggen?

Ideen dazu bitte in den Kommentaren oder per IM in Second Life direkt an mich, danke.

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Ebbe Altberg ist der neue CEO von Linden Lab

Das ging ja mal schnell: kaum ist Rod Humble von Linden Lab gegangen, gibt es heute schon die offizielle Pressemitteilung, dass Linden Lab in Ebbe Altberg einen neuen CEO gefunden hat. Wow!

Er hat über 25 Jahre Erfahrung in der Softwareindustrie, vor allem im Aufbau von Teams und bei Microsoft, Ingenio und zuletzt Yahoo gearbeitet. Sein Profil bei Linkedin findet man hier. Zuletzt war er also Chief Operations Officer bei Branchout.

Über einen Hintergrund in der Spieleindustrie scheint er nicht zu verfügen. Es gab von ihm das übliche, kurze Statement dass er sich freue, zum Wachstum beizutragen. Warten wir es mal ab, was nun noch kommen wird, denn irgendwie scheint er in virtuellen Welten bisher keinen Background zu haben. Die Frage ist also, was seine Ziele sein werden.

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