Was man nicht alles so bei Youtube finden kann… ein Epic Rap Battle von Justin Bieber vs. the mean, lean German fighting machine Ludwig van Beethoven. Wer gewinnt? Urteilt selbst!
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Was man nicht alles so bei Youtube finden kann… ein Epic Rap Battle von Justin Bieber vs. the mean, lean German fighting machine Ludwig van Beethoven. Wer gewinnt? Urteilt selbst!
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Am letzten Samstag gab’s in der Oase die großen Abschlussfeierlichkeiten zum vierjährigen Jubiläum. Es war als OOC-Kostümfest angeküdigt und DJ Emir legte vergnügt ein Lied nach dem anderen auf, und so ging ich hin - man beachte das schmucke, jugendhafte Aussehen und die sündhaft teure, dem Klima angepasste Kleidung:
Irgendwann überkam mich danach noch der Drang es dem Monster von Loch Ness gleich zu tun und ich begab mich so mal unter Wasser:
Schön war’s und ein guter Abschluss für das Jubiläum - bis zum nächsten Jahr!
Wikinger in Aktion… oder so:
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Endlich! Dank jahrelanger, zeitraubender und kostenintensiver Forschungsarbeit ist es uns gelungen, diesen Blog fortan nicht nur auf Deutsch, sondern auch zur Befriedigung der Bedürfnisse der fremdsprachigen Mitleser auf einfache Art und Weise in deren Muttersprache anbieten zu können, als da wären:
Sage da mal ncoh einer, hier werden nicht alle Zielgruppen gleichermaßen bedient - und am Klingonisch sind wir auch schon dran!

Meine am 17. Januar 2011 ins Leben gerufene Spaßgruppe “Ich bin zu alt fuer diesen Mist” hat ihren Towel Day erreicht. Inzwischen sind in dieser tollen Gruppe, die die Welt zwar nicht braucht aber in der dafür die Mitgliedschaft vollkommen kostenlos ist und man bekommt in world dazu den wunderschönen Tag “Zu alt für den Mist” geschenkt, 42 Avatare organisiert.
Wer nicht weiß, worum es in der Gruppe geht, für den mal hier kurz als Gedächtnisstütze die wundervolle Charta:
Wir allen kennen das: die Welt um uns herum scheint manchmal nur noch aus lauter Deppen, Vollidioten und sonstigem Hirnschlamm zu bestehen, der sich gegen einen verschworen hat um einem endgültig den allerletzten Nerv zu rauben!
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Durch Zufall entdeckte ich das obige Werbevideo bei Google. Die Handlung auf Englisch ist schnell erklärt: zwei Männer wollen in einen Club, aber die Türsteher lassen sie mit den Worten “Jeder Mann muss von einer Frau begleitet werden” nicht rein. Also mutiert der eine Mann mal eben schnell zur Frau und schon kann’s losgehen…
Wie das Lied “You and me” von Milow auf Deutsch klingt:
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…daher mal ein alternatives Star Wars Opening, ganz im Stile von McGyver aufgezogen, bitte sehr:
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Kampf und Second Life sind zuerst einmal eine Sache, die sich technisch gesehen nicht wirklich vereinbaren lassen - hier eine virtuelle 3d-Welt, die on demand auf den lokalen Rechner gestreamt wird, so dass die “Level” nicht wirklich vorgepuffert werden können noch von der Anzahl der dargestellten gleichzeitig Polygone her auf Kampf optimiert worden sind und dann will man Kampf veranstalten, eine Angelegenheit, die doch sehr stark kurze Antwortzeiten benötigt. Es geht dennoch recht leidlich, aber ausreichend, denn es gibt genügend verschiedene Kampfmeter samt dazugehörigen Waffen(systemen). Mit einigen Tricks kann man aber dennoch dafür sorgen, dass das Kampferlebnis einigermaßen akzeptabel auf dem heimischen Rechner abläuft, alles hat man dabei aber längst nicht in der Hand.
Das Wesen jedes Kampfes ist die Übertragung
Second Life wird in den USA an mindestens drei verschiedenen Standorten gehostet und alle Bewegungen auf den dortigen Servern berechnet und an die Avatare der Region zurückgeschickt. Das bedeutet, dass man schon dadurch durch das System bedingt eine gewisse Reaktionszeit nicht unterschreiten können wird. Die Gesetze der Physik sind schließlich für alle gleich, schneller als die Lichtgeschwindigkeit werden die Daten nun einmal nicht übertragen und damit können die Pingzeiten ein gewisses Maß nicht unterschreiten (so 120 ms, das bedeutet es dauert ca. 60 ms bis die Daten in die USA gereist sind, dort werden sie auf dem Server berechnet und dann ca. 60 ms für den Rückweg). Das ist auch der Grund wieso die Betreiber von weltweit erfolgreichen MMORPGs wie WoW und dergleichen auf jedem Kontinent Serverfarmen haben, um diese Zeiten für die residente Spielerschaft gering zu halten. Das bedeutet auch, dass man im Kampf gegen einen Bewohner der USA kaum Chancen haben wird, wenn er gut ist, da er einfach schneller reagieren kann.
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