Content is King!

Im Bereich der Webseiten gibt es einen Kernsatz, den viele nicht mehr hören können, aber der nach wie vor stimmt: Content is king! Also der Inhalt macht´s!

Der Inhalt und dessen Qualität, nicht die schiere Anzahl alleine, entscheidet darüber, wie gut oder schlecht sich eine Zeitung, Webseite, Blog, Fernsehsender und dergleichen mehr etabliert. Die Qualität der Inhalte ist für viele ein ausschlaggebendes Kriterium, ob sie nun ein Angebot dauerhaft wahrnehmen wollen oder aber auch eben nicht. Damit entscheidet die Qualität auch darüber, ob die potentiellen Kunden bereit sind, dafür zu bezahlen oder eben nicht.

Häufig ist es auch so, dass bessere Qualität ihren Preis hat, ganz einfach weil die Ersteller der Inhalte so viel Arbeitszeit in das Produkt investieren mussten, dass sie sich das nur dann leisten können, wenn sie das verkaufen und es Absatz findet, damit sie damit zumindest einen Teil ihres Lebensunterhaltes bestreiten können.

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Was ist ACTA?

Und nun etwas völlig anderes: SOPA/PIPA war in den USA, aber ACTA geht uns alle an, denn es soll bald in den nationalen Parlamenten ratifiziert werden und der Inhalt dieses Abkommens ist geheim. Den Abgeordneten wird er nicht gezeigt, aber darüber abstimmen sollen sie dann doch.

Schaut euch das Video an, von den paar Minuten werdet ihr keinesfalls dümmer!

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Das neue Haßobjekt der Frauen: der verweichlichte Mann

Im Spiegel Online gibt es heute ein sehr interessantes Essay zu einem Thema, welches auch in den diversen Kanälen der weiblichen Rollenspielerschaft seinen Anklang findet, nämlich die Frage, wo denn bitte die echten Kerle hin entschwunden seien.

Der Essay ist dabei selber von einem Mann verfasst worden. Dieser beschreibt den “weinerlichen Mann” als neues Haßobjekt der Frauenwelt, dieser sei satt von Selbstmitleid, schlurfe melancholisch durch durch die Innenstädite und weigere sich zu sein, wie Frauen neuerdings angeblich Männer gerne hätten: stark, entschlossen, cowboyhaft. Kurz: die Frauenwelt sehne sich stark nach dem guten, alten Macho zurück.

Er sieht das Hauptproblem darin, dass die Frauen zu Optimier-Frauen mutiert seien und die Männer der unverbindlichen Generation Lieber-nicht angehören würden. Als den größten Gewinner dieser Krise sieht er den alternden Bohemien an, der noch anders erzogen und agieren kann.

Naja, und den Rest lest selber, es ist schon sehr viel dran, was der gute Mann da schreibt und er hat auch damit Recht, dass auch die Frauenwelt ihren Teil zu diesem vermeintlichen Dilemma beigetragen hat. Unterhaltsam ist es allemal.

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Einblick ins männliche Gehirn

Eine der üblichen Standardklagen des goreanischen Spiels ist es, dass die Frauen sich immer lautstark darüber wundern, wo denn die echten, harten Kerle gebileben sind, die dazu fähig sind, mehr als eine Frau um sich herum ertragen zu können.Der übliche Standard ist ja, dass ein Mann entweder eine Sklavin oder eine Gefährtin hat, manchmal auch beides, aber dann steckt dieselbe Person dahinter. Die Konstellation zwei oder mehrere weibliche Personen im selben Haushalt und alles sind unterschiedliche Personen kommt aus guten Gründen selten vor. Dabei schwingt immer so mehr oder weniger deutlich der Vorwurf mit, was die Männer in Wirklichkeit doch einfach alles nur für erbärmliche Schlappschwänze seien, da sie ja unfähig sind die Frauen zu beherrschen und ihren Kopf gegen die rumzickende Gefährtin/Sklavin nicht durchsetzen können. Dabei wäre bei ihnen ja natürlich alles anders und sie seien natürlich auch bereit zu teilen wenn nötig.

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Und ich sag Hose runter, Schwanzvergleich...

Momentan greift der Statistikwahn um sich, also wen es interessiert, bitte sehr: im Jahr 2011 gab es hier genau 268 Posts von mir. Bisher gibt es 1523 veröffentlichte Kommentare, und ich bin sicher, dieses Jahr ist es drin, dass irgendwann der 2000. Kommentar erreicht werden wird.

2011 gab es insgesamt 37547 Besuche (Visitors) auf meinem Blog, das macht im monatlichen Schnitt etwa 3129 Besuche im Monat. Diese Besucher verursachten dabei insgesamt 84690 Seitenaufrufe (Page Views), das macht im Monatsschnitt 7057 Seitenaufrufe. Ein Besucher bleibt dabei im Schnitt 2,56 Minuten auf der Seite, bevor er eine andere aufruft. Das ist für ein Nischenblog wie dieses ein beachtlicher Wert.

Hier die Liste der Top-10-Suchbegriffe, mit denen die meisten Besucher aufs Blog fanden: der lotse geht von bord1209bart in sl841fail448firefox 4 beschleunigen235jira tutorial211phoenix viewer194bart sl172lotse geht von bord137blog no carrier106avination53 Und hier noch die Liste der Einstiegsseiten, also wer auf mich dankenswerterweise verlinkt(e), ebenfalls die Top 10: eatsbluecrayon.wordpress.com9874georgrang.blogspot.com884kriegaufgor.wordpress.com310feuerkrug.blogspot.com287goreangrace.blogspot.com235muffinssugarglace.wordpress.com213neanotiert.wordpress.com175www.google.de152kajirarolls.blogspot.com133www.slinfo.de132 Die Mehrzahl der Besucher kam aus Deutschland, danach in der Reihenfolge eine Zehnerpotenz weniger die Schweiz, USA, Österreich und Großbritannien, insgesamt sind 63 verschiedene Länder eindeutig nachweisbar gewesen.

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Frage: wo gibt es die verbesserten Avatarmodelle zum Download?

Ich habe vor kurzem etwas gelesen, wollte es nun ausprobieren und finde es nicht mehr. Das macht mich gerade fuchsig.

Daher meine Frage an alle, vielleicht weiß es ja jemand und kann mir da weiterhelfen: es hat kürzlich jemand die Avatarmodelle, welche im Client gespeichert sind, so optimiert, dass sie an gewissen Stellen besser und auch runder aussehen sollen. Diese gibt es irgendwo nun zum Download, ich weiß nur nicht genau wo.

Kennt jemand vielleicht den Downloadlink? Wenn ja, schreibt ihn bitte kurz in die Kommentare, danke sehr!

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Zitat der Woche

Frisch und frech aus dem Archiv bei Zasta geklaut, bitte schön:

Poor Faulkner. Does he really think big emotions come from big words? He thinks I don’t know the ten-dollar words. I know them all right. But there are older and simpler and better words, and those are the ones I use. —Ernest Hemingway

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Nutzloser Copybot-Schutz im Nachtwerk

Lieber Club Nachtwerk,

jedes Mal, wenn man zu euch auf die Sim teleportiert, dann wird man mit folgenden, bedeutungsschweren Zeilen zugetextet:

Copyright Protection Version 3.311109a: !quit Copyright Protection Version 3.311109a: CopyBot Protection Mark III Copyright Protection Version 3.311109a: Featuring:- Dynamic Protection with Low Spam.

Da es sich bis zu euch offenkundig nicht herumgesprochen hat: dieser Schutz ist absolut wirkungslos. Ja, das “!quit” funktionierte bei der ersten Version vom Copybot noch, die im Herbst 2006 kursierte, aber ist spätestens seit Anfang 2007 absolut wirkungslos geworden. Denn mal ehrlich, so ein Simpelschutz kann nie lange Zeit funktionieren, zumal die Schreiber von den Copybots sich auch nicht auf den Lorbeeren ausruhten, sondern das damals recht schnell abänderten. Zudem sind die heutigen Copybotviewer viel, viel weiter in ihren Features und darauf getrimmt worden, dass man sie eben möglichst nicht erkennt.

Also, tut euch und den Besuchern eurer Sim etwas Gutes und schaltet diese absolut nervige und unnütze “Copyright Protection Version” ab, denn ausser Lag und Spam erzeugt sie ohnehin nichts mehr - und das schon seit über vier Jahren nicht mehr.

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Lightshows, die kein Schwein braucht

Gerade war ich auf einer Jubiäumsfeier in einer Skybox - und man feierte dort mit einer dicken, fetten Lightshow. Die Lightshow war in der Tat so fett, dass es einfaches Derendern der Kugel nicht tat, ständig zuckte, laserte und blitzte irgend etwas durchs Bild. Nervig!

Alle guten Clubs, die inzwischen etwas auf sich halten, haben diesen nervtötenden Müll längst abgeschafft - schade, dass sich diese noch längst nicht überall herumgesprochen hat, dass Lightshows im Übermaß einfach nur nerven!

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Diven im Rollenspiel

Jeder kennt sie sicherlich und hat sie schon einmal erlebt: Diven im Rollenspiel. Auch wenn wir in unserem Sprachraum meist nur das Wort Diva gebrauchen, so gibt es durchaus auch männliche Vertreter dieser Gattung. Diva leitet sich vom lateinischen “divus” ab und bedeutet einfach göttlich. Dabei ist der Gebrauch des Wortes durchaus unterschiedlich, während es vereinzelt Personen wie Greta Garbo gab, bei denen das Wort im positiven Sinne verwendet worden ist, hat sich auf breiter Front mehr die negative Verwendung durchgsetzt. Ein bekanntes Beispiel für eine Diva in der Berichterstattung ist dabei Mariah Carey. Bei Diven dieses Schlags handelt es sich dabei um Personen, denen man allgemein Hochmut zurechnet. Dies sind Personen, die dabei ihrer Umwelt durch gegebene oder vermeintliche Abgehobenheit durch Unnahbarkeit zu erkennen geben, es tritt häufig in Verbindung mit Launenhaftigkeit, Missachtung oder gar Schikanierung des persönlichen Umfeldes auf.

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