Es war einmal... oder: meine Talboter Memoiren Teil 1

Werbung für das alte Talbot mit dem altem Aretai vor dem Bau der Riesenmauern im Hintergrund.
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Es war einmal eine Sim namens Talbot… so könnte ein Märchen beginnen, aber mir ist gerade danach, ein wenig meine persönliche Historie zu schreiben, so gut ich es noch zusammenbringe und wie ich ins deutsche Gor geriet. Wer also Fehler/Korrekturen hat, bitte her damit in den Kommentaren, in SL per IM oder auch gerne Mail.

Zuvor spielte ich nämlich mindestens hauptsächlich drei Monate lang auf englischsprachigen Sims und nannte Port Kar meine Heimat. Port Kar war schon damals eine der ältesten goreanischen Sims der Amis gewesen, strikt BtB, eine Schreiberhochburg vor dem Herren und mehr oder minder alle Schreiberkoryphäen der Amis waren zu dem Zeitpunkt dort versammelt gewesen. Für eine Piratenstadt war es sicherlich viel zu viel zivilisiert gewesen, hätten die jemals eine der typisch deutschen Piratenhorden mitbekommen, hätten sie nur ihre Hände ächzend vor dem Kopfe zusammengeschlagen. So durchlief ich bei der damaligen Headscribe Melisande Moisant dort eine Art Freestyle-Schreiberausbildung und wurde dann später von Dark Starr, dem First Captain (und ehemaligen Schreiberkastenoberhaupt der Gruppe “Blue Caste of Gor” sowie Simbesitzer) dort schließlich zum “fully fledged scribe” ernannt. Ab und an aber besuchte ich auch deutsche Sims, vor allem das Südland und ab Mitte November 2008 auch sporadisch Talbot und so nahm dann die Geschichte ihren Lauf.

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Vier Jahre in SL

Inzwischen habe ich ja nun in Second Life vier Jahre auf dem Buckel und gehöre damit zu der kleineren Anzahl von Deutschen, die vor dem großen Hype bereits in Second Life anfingen. Die Mehrzahl fing in der ersten Jahreshälfte 2007 an. Oh Junge, und was habe ich da nicht alles erlebt… manches passiert stetig und immer wieder, andere Sachen blieben einzigartig.

Als ich im September 2006 anfing war gerade die Aufregung um den ersten bekannten Copybot riesig. Die Befürchtungen bezüglich des Schadens an der Wirtschaft waren riesig, das was damals Linden Lab unternahm war vielen wie so oft zu wenig und die ersten “Copy Bot Protectors” schossen wie Pilze aus dem Boden. Diese Dinger funktionieren schon längst nicht mehr, inzwischen ist der Bot mit dem Viewer verschmolzen, wer sie noch einsetzen sollte, der nervt damit nur unnötig seine Kundschaft. Flexi Prims gab es übrigens damals schon.

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Wenn zwei das Gleiche tun...

…ist es noch lange nicht dasselbe. So kann man die Erzählungen Schweini Spittelers über die Black Shark Piraten und ihre Zeit auf der Sim Lydius zusammenfassen.

Es ist eine Geschichte der anfänglichen Zuversicht und des hoffnungsvollen Plans, endlich eine Piratentruppe etablieren zu wollen, die nahe am Setting spielt und wie dann die anfängliche Euphorie dahinschmilzt wie der Schnee unter den erbarmungslosen Strahlen der Frühlingssonne. Am Ende bleibt nur noch eine kleine, mitunter hässlich anzusehende Pfütze, die keiner haben will und ein Haufen geplatzter Träume.

Die Erzählungen zeigen eines der Hauptprobleme eines Rollenspiels, das eben kein verbindliches Regelwerk hat: jeder pickt für sich genau nur die Rosinenaspekte heraus, die ihm ins Spiel passen, der Rest wird flexibel gedehnt oder einfach weggelassen. Die anderen machen es schließlich vor, sie machen es auch so, wieso sollte man denn selber anders handeln? Sich darüber einig zu sein, das man “Gor” spielen will, ist eben nicht genug, denn es gibt nicht nur ein “Gor”, sondern verdammt viele. Besser ist es wirklich von Anfang an, dass man es genau definiert und dann schwarz auf weiß hat. Interessanterweise würde man im Mittelerde-RP sofort erschlagen werden, wenn man Rollen zu sehr dehnt oder außerhalb des Settings spielt, aber die goreanischen Rollenspieler zeichnet da eine seltsam langmütige Toleranz aus, die mitunter oft viel zerstört.

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Kategorien: business  personal  role-play  Stichwörter: business  role-play  second-life  sims 

Quote of the day

People are like stained-glass windows. They sparkle and shine when the sun is out, but when the darkness sets in, their true beauty is revealed only if the light is from within.

- Elisabeth Kubler-Ross

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Fix SL, damn it!

I’ve had enough! Since I joined SL back in 2006 the service only went down, down, down the hill… reliability is laughable, key components (asset server, transactions, teleports) are getting worse and worse from day to day, and they fail to work when you need them most!

I wonder if in my lifetime Lindenlab is going to be able to fix all those annoying bugs or if they are going to go bankrupt. Argh!

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Happy rezday to me!

Finally! Today is my first rezday, meaning I entered Second Life exactly one year ago.

And boy, what a ride it has been. Considering that I am now somewhat of an SL oldie already and still don’t have intentions to leave this platform at all.

Kategorien: personal  Stichwörter: personal  rezday  second-life 

World of SL

There’s been a planet for SL based news around for some weeks already, I forgot the URL, but now again stumbled upon it, so without much further adago I present you World of SL. It belongs to Tao Takashi aka mrtopf.de.

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Lame pickup lines

Something that just happened to me at Phat Cat’s:

[13:01] X: Are you a homo?
[13:01] Bartholomew Gallacher: Now what’s that kind of a pickup line? That’s lame.
[13:01] X: Jeez, apologies
[13:02] X: you just look like a raving woofter
[13:02] Bartholomew Gallacher: If you’d taken the short time to look at my profile you’d know that I’m partnered up with a lovely wife.
[13:03] X: Beared wedding if you ask me

The nerves of some people; such behaviour cries out for “mute me for a lifetime!”

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How misunderstandings come to live

There’s an article in the Information Week, citing Mitch Kapor:

But virtual worlds have a long way to go until they become mainstream, Kapor said. They need the equivalent of the Web application server -- building content in virtual worlds is still equivalent to hand-coding Web pages and code. They need an improved user interface; Second Life is dificult to use. They need to be decentralized, to permit creation of private spaces – the equivalents of intranets and extranets.

Linden Lab is taking steps to decentralize. It open-sourced the client in January, and plans to allow people to put up their own servers and attach them to the main Second Life grid. They’re moving to eliminate proprietary protocols. The company is driven to do this by the conviction that its biggest threat is not an existing company, but rather a future virtual world that runs on those principles.

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What I hate: howling in clubs

It happens at some places more or less, depending where you go to dance: howling of the guests. Some consider it fun. Well, it is - the first time. The second time you can live with it, but the more and more often you hear it, the more annoying it gets over the time. Why? Because it’s ruining the atmosphere, it is rude behaviour and most people over the grid just use the same two or three sound clips that are around to do it.

Oh, and many don’t only howl, no, when many howl the macro also makes big ASCII art of wolves and or other things in open chat, too, while howling. So that when you’ve disabled noise you still know that they’re howling. Arg!

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