World of Warcraft 5.4 ist nun in seiner endgültigen Raidsaison angelangt, mit der ebenfalls eine neue PVP-Saison eröffnet wurde. Ein Patch 5.5 zur Vorbereitung auf die kommende Erweiterung - vermutlich erscheint die Ende 1. Quartal oder irgendwann 2. Quartal 2014 - ist noch ziemlich sicher. Danach war es dann erst einmal mit Pandaria und der Zirkus zieht weiter. Zeit also, mal ein kleines Fazit zu ziehen, was denn nun an der Erweiterung “Mists of Pandaria” gut und was denn schlecht war.
The good
Eindeutig gut waren an der Erweiterung die Schlachtzüge, die sich im Gegensatz zu Drachenseele äußerst ansprechend gestaltet und auch vor allem als nicht allzu leicht zeigten. Das begann schon mit Mogushangewölbe und dem Gruppenfilter Steinwache sowie Elegon darin, ging weiter mit dem Thron des Donners und gipfelte nun im Schlachtzug “Schlacht um Orgrimmar”, in dem man Garrosh höchst selbst verprügeln darf. Am Ende rettet denn sogar Varian Wrynn Garrosh das Leben, damit dem in Pandaria der Prozess gemacht werden kann und der Häuptling der Dunkelspeere, Vol’jin, wird zum neuen Kriegshäuptling der Horde gewählt.
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