Geschrieben am Mai 2, 2011
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bart
Der Blog in 2010
Anbei ein lustiges Fundstück, so sah dieser Blog im Jahre 2010 aus. Für alle, die es interessieren sollte das war vor meinem Umstieg auf Wordpress als Blogengine, damals lief der Blog hier noch mit Serendipity. Letztendlich gab die viel größere Anzahl an frei verfügbaren Themes und Plugins unter Wordpress dann für mich den Ausschlag den gesamten Content nach Wordpress zu migrieren. Bisher habe ich diesen Schritt auch nicht bereut.
Geschrieben am Mai 2, 2011
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bart
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Aus Anlass der gerade mal wieder stattgefundenen, üblichen “Wo sind nur all die guten Männer hin”-Diskussion in Gor auf Deutsch mit dem wie üblich weggelassenen, aber dabei ständig im Raum offen stehenden Zusatz “Und warum kriege ich keinen einzig Guten ab?” mal ein passendes Zitat:
Frauen wollen einen Mann der so ist wie heißer schwarzer Kaffee! Dann geben sie Milch hinzu damit er nicht mehr so schwarz ist, Zucker, damit er nicht mehr so stark ist und kaltes Wasser, damit er nicht mehr so heiß ist. Und dann wundern sie sich, welch lauwarme Brühe nur noch übrig ist!
Oder auch anders gesagt: vor der Versklavung/Gefährtenschaft sagen viele Frauen “Mach doch, was du willst, Hauptsache ich bin bei dir!” und danach ist jede weitere Sklavin eine zu viel, vor allem bei denjenigen die immer so oft betonen, wie ach so goreanisch sie sind und wie toll sie IC und OOC trennen würden, gerade die sind oft die schlimmsten Eifersuchtsdramenbereiterinen überhaupt.
Geschrieben am April 30, 2011
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bart
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Hier mal eine klare Ansage an alle, die sich nicht zu schade sind, in GaD und ähnlichen Kanälen nach Landmarken diverser Geschäfte zu fragen: ihr nervt! Und zwar ständig, immer, überall!
Damit wir uns da klar verstehen: ich meine damit nicht diejenigen freundlichen Mitmenschen, die auf der Suche nach besonders akkuraten/tollen/sonstwas Sachen sind und sich da mal umhören, was damit gemeint ist. Nein, die meine ich nicht, ich meine auch nicht damit diejenigen, die wussten es gab mal einen Store mit Namen XY so in etwa und wie bitte heißt dieser Shop nun richtig, sie kommen eben nicht drauf, suchen sich einen Wolf und holen sich so Tipps, die ihnen auf die Sprünge helfen. Beides legitim und nicht gemeint.
Ich meine damit diejenigen nervenden Mitmenschen, die offensichtlich zu dumm dafür sind, ihr Inventar in Schuss zu halten und die in Second Life eingebaute Suche zu beherrschen oder einfach nur zu faul, die Suche überhaupt zu bedienen. Wozu auch, in GaD gibt es ja mindestens 200 Dummies, die den lieben, langen Tag ja nichts besseres zu tun haben als die eigenen Anfragen zu beantworten, für irgend etwas muss diese Veranstaltung ja geeignet sein und wenn nur dafür!
Geschrieben am April 30, 2011
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bart
Fast jeder von uns kennt das Märchen “Des Kaisers neue Kleider” von Hans Christian Andersen. In diesem Märchen geht es um einen Kaiser, der sich bei einem Betrüger neue Kleider anfertigen lässt, die angeblich die Eigenschaft haben, dass nur intelligente Mitmenschen sie sehen können, den Dummen aber würden sie verborgen bleiben. In Wirklichkeit gibt es selbst im Märchen diese Kleider nicht, und so kommt es, dass der Kaiser nackt durch die Straßen seiner Stadt stolz umherläuft, weil ihm sein ganzes Umfeld darin bestätigt, wie toll doch diese Kleider seien, nur um nicht als dumm erkannt zu werden, denn natürlich kann keiner diese nicht vorhandenen Kleider sehen. Das geht auch gut, bis ein Kind, dem gesellschaftliche Konventionen einfach da noch fremd und egal sind, lauthals “Aber der Kaiser ist ja nackt!” herausschreit und es ist so, als hätte man einen Schalter umgelegt - die ganze Peinlichkeit der Situation wird allen schlagartig bewusst und der Kaiser wird verlacht und verspottet.
Geschrieben am April 29, 2011
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1064 Wörter
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bart
Kampf und Second Life sind zuerst einmal eine Sache, die sich technisch gesehen nicht wirklich vereinbaren lassen - hier eine virtuelle 3d-Welt, die on demand auf den lokalen Rechner gestreamt wird, so dass die “Level” nicht wirklich vorgepuffert werden können noch von der Anzahl der dargestellten gleichzeitig Polygone her auf Kampf optimiert worden sind und dann will man Kampf veranstalten, eine Angelegenheit, die doch sehr stark kurze Antwortzeiten benötigt. Es geht dennoch recht leidlich, aber ausreichend, denn es gibt genügend verschiedene Kampfmeter samt dazugehörigen Waffen(systemen). Mit einigen Tricks kann man aber dennoch dafür sorgen, dass das Kampferlebnis einigermaßen akzeptabel auf dem heimischen Rechner abläuft, alles hat man dabei aber längst nicht in der Hand.
Das Wesen jedes Kampfes ist die Übertragung
Second Life wird in den USA an mindestens drei verschiedenen Standorten gehostet und alle Bewegungen auf den dortigen Servern berechnet und an die Avatare der Region zurückgeschickt. Das bedeutet, dass man schon dadurch durch das System bedingt eine gewisse Reaktionszeit nicht unterschreiten können wird. Die Gesetze der Physik sind schließlich für alle gleich, schneller als die Lichtgeschwindigkeit werden die Daten nun einmal nicht übertragen und damit können die Pingzeiten ein gewisses Maß nicht unterschreiten (so 120 ms, das bedeutet es dauert ca. 60 ms bis die Daten in die USA gereist sind, dort werden sie auf dem Server berechnet und dann ca. 60 ms für den Rückweg). Das ist auch der Grund wieso die Betreiber von weltweit erfolgreichen MMORPGs wie WoW und dergleichen auf jedem Kontinent Serverfarmen haben, um diese Zeiten für die residente Spielerschaft gering zu halten. Das bedeutet auch, dass man im Kampf gegen einen Bewohner der USA kaum Chancen haben wird, wenn er gut ist, da er einfach schneller reagieren kann.
Geschrieben am April 25, 2011
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bart
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Was man nicht alles bei seinen Streifzügen durch seinen Lieblingsclub so entdeckt, da hat sich Su tatsächlich mal dazu aufgerafft und mir eine standesgemäße Nörgelloge gebaut. Doch seht selbst:
Geschrieben am April 24, 2011
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bart
Ein kleines Testvideo meinerseits als Osterei, das anzeigt, wie man aus dem gewöhnungsbedürftigen Aussehen von Firefox 4 wieder so etwas wie bei Firefox 3 hinbekommt und vor allem die alte Statusbar wieder reaktiviert. Have Fun!
Oskar Linden wird mit den folgenden Worten zitiert:
Our work on an XMPP solution for group chat was an investigation. We wanted to determine whether or not we could make something scalable and reliable that would replace our current chat architecture. XMPP didn’t do that for us.
Kurz und gut: die Arbeit an einer XMPP-Lösung diente der Erforschung der Möglichkeiten. Sie wollten herausfinden, ob sie damit etwas skalierbares und verlässliches schaffen können, dass die bisherige Chatarchitektur ersetzen kann. XMPP hat das für Linden Lab nicht geleistet.
Das letzte Mal, als man XMPP getestet habe, kam dabei heraus dass es Gruppen mit vielen Tausend Zuhörern nur schlecht bedienen konnte. Über die Gründe, wieso man XMPP erneut testete, kann nur spekuliert werden, entweder gab es einen neuen Ansatz oder man hat einfach nur die Resultate des letzten Tests nicht gelesen. Wie auch immer.