Thing, Thing, Rattating!

Ich habe heute mal spaßhalber erlaubt, den Thing zu besuchen. Zwei Fullprimsims, wovon eine alleine extra für das Fest angemietet und umgedockt wurde, sprechen dafür, dass man sehr viele Gäste erwartet und keine Kosten und Mühen scheute. So ist es auch.

Thorgals Whateverball.
Thorgals Whateverball.

Das erste, was auffiel, als ich auf der Sim Hrungnir ankam: es gab gerüttelt Lag. Kein Wunder bei gerade mal erst 53 Avataren auf der Sim. Zum Thing muss man durch einen dunklen Tunnel, sehr schön gemacht, aber bei diesem Lag die reinste Falle. Wenn man in 30 Sekunden gefühlt in SL selbst mal einen Meter vorankommt, dann wird schon das Erreichen der Restsim zu einer Sache, die sich hinzieht wie ein ausgelutschter Kaugummi, und so ist es auch gewesen. SL ist einfach nicht für diese Massenansammlungen von Avataren gemacht.

Auf Hrungnir dann gabs noch diverse Orientierungsprobleme, es ist eben nichts ausgeschildert, und die Mehrheit der Leute wollte und will wohl auf die Sim Playground gehen, wo die Kämpfe stattfinden. Gut, theoretisch könnte mans, nur wenn man nicht kämpft steht unten erstens ein Wächter, der nur Kämpfer reinlässt, was ja sinnvoll ist - und sofort gehen die IMs auf heller als an einem Weihnachtsbaum. So baten dann unabhängig voneinander mich vier Leute, die Tribüne zu besuchen als Nichtkämpfer. Gut, kann man ja, hat schon seinen Sinn. Die Tribüne ist dabei einer der Berge. Die Organisatoren könnten sich viel Arbeit sparen, wenn sie darauf hinweisen würden und Platzanweiser oder Schilder aufstellen, so macht man sich eben mehr Arbeit. Da eine Treppe oder Pfad den Berg rauf nicht erkennbar war, gabs eben extremes Steilbergsteigen und Hinstellen zu den obigen Leuten.

Im Open Chat gabs RP-Versuche, ich tippte auch was, aber nachdem mein Satz zwei Minuten erst nach Abschicken ankam, konzentrierte ich mich darauf zu verfolgen, was auf der anderen Sim an Kämpfen lief: Balkenschubsen. Es bleibt einem da nur übrig mit der Kamera runterzuschauen - vom Kampflärm selber bekommt man gar nichts mit. Also eine Sache, der man so relativ “lautlos” folgen muss. Als dann die Sim Hrungnir auch noch crashte, reichte es mir und ich blieb zuhause. Es ist alles sehr schön und super gemacht, aber der Lag verleidete mir den Besuch völlig.

Übrigens gab’s heute noch so eine halbe Stunde Schnellskripting von mir, da mich Thorgal bat, einen Prim mit weissen Hovertext “Hier klicken!” zu bauen, der bei Klick drauf den Namen des Avatars ruft und für kurze Zeit die Farbe von Rot auf Grün ändert. Das Ding soll irgendwie den Schiedsrichtern die Arbeit erleichern, die 40 m weg vom Schuss sind. Es ruft einfach den Displaynamen des Avatars und scheint bisher zu funktionieren, jedenfalls hörte ich keinerlei Beschwerden. Auf dem Bild hier also sieht man meinen bescheidenen Beitrag zum Thing in seiner Urfassung, den von mir in liebevoller Handarbeit zusammen geschusterten und eigenhändig geskripteten" Thorgals Whateverball v. 1.1 (Hovertext/Shout) mod/copy/trans", den er von mir Fullperm bekam.

Ach ja und wen’s interessiert, so sieht das Skript dann aus, also so macht man sowas:

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Kategorien: role-play 

Simgestaltung für Anfänger, heute: wir backen uns eine Ballersim!

Geben wir’s doch zu, jeder von uns kennt das Problem aller Probleme genau aber mag es nur ungern zugeben noch gar darüber sprechen: man möchte selber gerne reihenweise erfolgreich raiden ohne erfolgreich geraidet zu werden! Ohne mindestens zwei abendliche Raids macht Gor doch keinen Spaß, und mal ehrlich, je mehr Kennel wir von innen kennen, desto schlechter, denn viel lustiger ist es doch die Leute irgendwo unerwartet in der für uns bequemen Überzahl einzusacken und in unseren bombensicheren Kennel zu verfrachten, aus dem sie im Leben nie mehr alleine noch mit Hilfe ihrer Freunde so einfach herauskommen. So kann man sich mit seinen Lieblingen nämlich mal wieder so richtig schön viel Zeit lassen und sie befoltern ohne Ende!

Wie aber schafft man es, genau dafür zu sorgen, dass die eigene Sim zu einer unknackbaren Festung wird, die sicherer als Fort Knox ist? Die Antwort darauf ist ganz einfach, man muss nur sich die folgenden Punkte beim Bau der Sim zu Herzen nehmen und der Spaß geht los:

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Frustbewältigung wie auf Mallorca

Der gestrige Tag stand bei mir ganz im Zeichen der mallorcinischen Frustbewältigung á la Ballermann. Ich wollte ein paar Gänge zurückschalten, nur noch schön ruhiges Rollenspiel betreiben und ahnte beileibe nicht, was ich für einen Orkan entfesseln würde.

Das kam dann so: der Abend begann friedlich, es war neben mir und Kessy zuerst kaum jemand in Belnend anwesend gewesen. Ein Teil war noch gefangen und der Rest hatte wohl woanders zu tun, ich hatte absolut nichts dagegen und nutzte mal die Zeit, nach und nach meine umfangreiche Avatarsammlung auf einer Skyplattform rauszukramen. Zasta beschreibt das bei sich drüben, dass er mich erst wachbekommen musste - in Wirklichkeit baute ich eben die Skyplattform ab und ging runter, als ich bemerkte, unten will jemand zu mir. Wenn schon mal RP aus freien Stücken zu einem kommt, will ich es auch nicht allzu lange warten lassen, und so begann ich dann ruhig und gelassen mein Spiel. :)

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Genervt auf Gor...

Der Spruch trifft momentan gut auf mich zu. Mein Bullshit-Toleranz-Meter nähert sich gerade mit großen Schritten dem gefühlten Nullpunkt, also ist es an der Zeit, einige Gänge zurückzuschalten und ruhigeres Rollenspiel zu betreiben, wie z.B. den einen Prozess voranzutreiben.

Zeusel geht es da auch ähnlich, nachdem er gestern so acht Pantherchen in seiner Stadt hatte und die es nicht einsahen, dass sie auf einer BTB-Sim in einer Stadt ignoriert werden, weil: sie stehen ja gut sichbar rum. Jedenfalls lautete die entsprechende Meldung als Antwort danach in Gor auf Deutsch so:

Dürfen Panther einfach in eine Stadt einmaschieren? Darf eine Kajira Waffen tragen? Dürfen männliche Sklaven kämpfen? Wo ist der Unterschied zwischen IC und OOC? Antworten gibt es im Gorean Information Center! BTW: nur weil kein Prim am Tor der STadt sagt: Panther, die Stadt ist bewacht….heisst das nicht, das die Stadt freiwild ist :)

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Deutschsprachiges Neuzeit-RP: Kiel

Durch einen Artikel drüben bei Miefmupfel Willis bin ich auf ein recht neues, deutschsprachiges Neuzeit-RP aufmerksam geworden: Kiel. Da ich es ab und an ganz gerne mag, mir andere RPs anzusehen und es neben Gor und vielleicht noch Mittelalter sowieso da viel zu wenig auf Deutsch gibt, schaute ich es mir einfach mal an.

Man landet nach dem Teleport in einem hellen, transparenten Gebäude, in dem die wichtigsten Informationen dargestellt werden. Das Gebäude dient dabei offensichtlich als Arbeitsamt und Gericht. Manches wurde sehr plakativ dargestellt und fällt sofort ins Auge, wie das Schild “Wir haben Voice!”, was für eine RP-Sim untypisch ist, da Voice häufig viele im RP als Fehl am Platze empfinden und das RP störend. Wenn man dann auf das Schild “Werkzeug zum Mitspielen” klickt, bekommt man neben dem HUD zur RP-Teilnahme auch das Regelwerk der Sim per Notecard ins Inventar gesteckt. Die Alterseinstufung der Sim ist dabei “Mature.”

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Über die Assassinen

Ich bin gerade in Erklärlaune bezüglich Rollenbildern, daher noch ein wenig etwas darüber, wie ich die Rolle des Assassinen/Meuchelmörders verstehe.

Assassinen sind eine niedere Kaste, aber immerhin sind sie eine Kaste, damit sind sie auf Gor gesellschaftlich anerkannt und geduldet. Die Kastenfarbe ist schwarz. Es ist eine der wenigen Kasten, der man nicht von Geburt angehört, sondern in die man erst per Anfrage aufgenommen wird und dann ein rigoroses, möglicherweise mehrere Jahre lang dauerndes Training, über sich ergehen lassen muss. Prinzipbedingt überstehen 50% der Aufnahmekandidaten das Training nicht und Assassinen dulden höchstwahrscheinlich nur Männer in ihren Reihen, denn eine Frau auf Normans Gor als Meuchelmörderin wäre einem Mann im körperlichen Kampf ja fast immer haushoch unterlegen und mit Gift töten erachten die Assassinen als unehrenhaft.

Assassinen haben keinen Heimstein, dem sie angehören, denn dieser könnte sie in Gewissenskonflikte bei der Ausführung eines Auftrags bringen. Sie sind sicherlich im Nahkampf ausgebildet, auch so, dass sie zur Not mit bloßen Händen töten können, und bevorzugen ansonsten den Kampf mit einem Gladius oder der Armbrust. An den Waffen sind sie ähnlich gut einem Rarius ausgebildet worden und halten sich entsprechend fit. Im Nahkampf können sie also einem Krieger durchaus ebenbürtig wenn nicht gar überlegen sein, das würde keinen wundern eben so wenig wie es die Leute wundert, dass ein Assassine meistens ein Meister des Schwertes ist.

Als damals in Ar die Assassinen nach Parkurs Taten offiziell verboten waren, mischten sich viele - weil naheliegend - getarnt unter die Kriegerkaste. Dabei sind Assassinen wie Chirurgen, am Liebsten ist ihnen der spurlose, präzise Mord, den kaum einer mitbekommt und dann verschwinden sie spurlos. Gerne wird zum Beispiel probiert, das Opfer mit einem einzigen, gezielten Armbrustschuss zu erlegen. Ein Krieger dagegen ist eine Metzelmaschine, der auch schon mal nach dem Motto “Viel hilft viel” kämpfen kann, was für einen Krieger aber auch richtig und wichtig ist.

Das Motto der Kaste ist “Gold und Stahl”, das sagt alles über diese Burschen aus. Die Loyalität eines Assassinen gilt einzig und alleine gegenüber seinem Auftraggeber, der eigene Kaste und sonst niemanden. Niemals würde er leichtfertig einen Auftraggeber verraten oder gar einen Auftrag gegen Zahlung einer höheren Summe Geldes durch das Opfer dann nicht mehr ausführen. Einmal angeheuert, ist ein Assassine ein gut getarntes U-Boot, das alles daran setzt, seinen Auftrag erfolgreich auszuführen und auch schon im Vorfeld seine sichere Flucht plant.

Das Training der Assassinen zielt neben der Vermittlung von Waffenkunde darauf ab sie emotional zu stärken, denn emotionale Zweifel oder gar Aussetzer bei der Ausführung eines Auftrags können für Assassinen tödlich sein. Es kann sein, wenn ein Auftrag zu heikel erscheint, dass er die Annahme verweigert und mag auch seltene Fälle geben, wo er es sich anders überlegt. Normal aber kann und wird man sich auf einen Assassinen da verlassen können.

Um die nötige emotionale Härte zu bekommen, werden Assassinen paarweise trainiert. Es ist beabsichtigt, dass der Trainingspartner dabei sogar zum Besten Freund des jeweiligen anderen wird, bis es irgendwann zur letzten Prüfung kommt, die da lautet den anderen umzubringen, es ist also eine Aktion auf Leben und Tod. Damit soll die nötige, emotionale Härte erreicht werden, wobei es dann noch lange nicht gesagt ist, dass der Überlebende auch tatsächlich als vollwertiges Mitglied der Kaste dann aufgenommen werden wird.

Assassinen sind dabei emotionskarg, aber sicher nicht emotionslos, widmen sich meistens mit voller Konzentration ihrem Auftrag und lassen dabei dann zumindest die weltlichen Genüsse links liegen. Während sie einen Auftrag ausführen, können und werden sie sich keine störenden Emotionen erlauben, aber während der Zeiten zwischen zwei Aufträgen kann das anders aussehen. Aber da das Training darauf zielt, dass die oberste Loyalität der Kaste gilt und sonst niemanden, einem bei der Ausführung eines Mords keine Skrupel kommen und man danach kein schlechtes Gewissen hat, ist es unwahrscheinlich, dass er eine freie Gefährtenschaft eingehen wird.

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Panther und wie ich sie sehe

Gestern war ein ruhigerer Tag für mich, ich ließ es im RP langsamer angehen und trieb zwei Plots ein wenig weiter voran. Dazu war ein Besuch in Lydius nötig, dort traf ich den Tee schlürfenden Administrator im Teehaus mit einem Pani namens Ashura (gespielt von Stiller) . Es war und blieb ruhig, allerdings taten sich neue Möglichkeiten auf und so war der Besuch für mich als gelungen zu verbuchen.

Auf Ivalo war zur selben Zeit interessanterweise der Bär los, zeitweise waren 35-37 Avatare gleichzeitig auf der Sim und fast alle friedlich, ohne dass es irgendeinen Kampf, Raid oder eine besondere RP-Veranstaltung dort gab. Bei so etwas fragt man dann besser nicht lange nach, woher das kommt, sondern genießt es einfach und macht mit, das ist immer anstrengend, aber auch sehr lohnend und schön. Den Abend ließ ich dann ruhig ausklingen.

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Eine Frage des Status - oder wenn Sklavinnen vergessen, dass sie gefallen sollen...

Immer wieder erlebe ich es, das andere Sklaven meinen zu wissen, was ich tragen sollte und es mir am liebsten vorschreiben würden. Ach - nicht nur mir, sondern allen Sklavinnen auf Gor. *gg*

Immer wenn ich auf solche Exemplare stoße, vergeht mir für den Moment die Spiellust. Der einzige der mir vorschreibt, was ich zu tragen habe oder nicht, ist mein Besitzer und nicht irgendeine andere Sklavin. Ich finde es auf der einen Seite gut, das es mittlerweile mehr Kleidungsauswahl gibt in SL, aber leider sind die meisten anscheinend nicht in der Lage dies auch voll auszuschöpfen. Ich trage bestimmt nicht immer Seide, sondern auch einfache Camisk, wenn ich z.B. Arbeiten zu erledigen habe, bei denen ich mich beschmutzen könnte (obwohl ich meist erfolgreich versuche, diese zu vermeiden… hihi), ansonsten mache ich mich gerne hübsch um zu gefallen.

Das ist es was eine Kajira nämlich möchte… sie möchte gefallen! Außerdem ist sie ein Aushängeschild für den Stand und Status ihres Besitzers. Hält sich jemand eine teure Liebessklavin, ausgebildet im Tanz und zudem noch spezialisiert auf die Bedürfnisse einer bestimmten Kaste, so würde sie kaum wie eine Topf oder Turmsklavin behandelt und gehalten  werden.

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Das Jahr 2010 als Grafik

Anbei mal die Grafik meiner Statistiksoftware Piwik, die anzeigt, wieviel Besuche dieses Blog im Monat generiert:

So… ein Kreis entspricht dabei einem Monat, die Software habe ich erst 2009 installiert, daher gibt es zuvor keine Daten in dem Graphen - dafür müsste ich eine andere Auswertung fahren.

Wie man sehen kann, dümpelte das Blog so bis August mehr bei 2-300 Visits im Monat dahin und hob seitdem steil ab. Zuvor bloggte ich aber auch längst nicht so regelmäßig noch war ich da so gut verlinkt. Je nach Tag generiert das Blog momentan etwa 100-150 Visits, was schon recht ordentlich ist, im September gab es einen Ausreißer als ich zuerst über Emerald/Phoenix schrieb, da gab es an einem Tag tatsächlich alleine 480 Visits deshalb.

So richtig brummen tut das Blog erst auch wieder, seitdem ich die vorherige Blogengine Serendipity durch Wordpress ausgetauscht habe, regelmäßig blogge und das Wordpress mit ordentlich Plugins noch aufgebohrt habe.

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Gefangen? Das war einmal...

Korrektur: die im Artikel genannten Prims sind Phantom.

Es war vereinbart gewesen, dass das gestern angefangene RP so gegen 18:00 Uhr fortgesetzt werden soll. Gut, Mensch muss auch ein wenig essen, ich kam erst durch eine Verhinderung im RL so gegen halb acht wieder online und bekam auf dem Kanal die angestrengt laufenden Vorbereitungen für einen Rescue mit. Also habe ich versucht, mich auf die entsprechende Sim zu teleportieren, aber Fehlanzeige: diese war voll. Da es sich dabei um eine Homesteadsim in einem Verbund handelt ist eben bei den üblichen 20 Avataren Schluss. Also stellte ich mich OOC auf die Nachbarsim, da ich nichts besseres zu tun hatte und schaute beim Rescue mit Hilfe der Kamera zu.

Ich hatte mir noch im Vorfeld so einige Fluchtpläne zurecht geschmiedet, da die Panther so einige grundlegende Sachen nicht vornahmen. Erstens wurde bei meiner Entwaffnung zwar die Armbrust, aber nicht das gut sichtbare Gladius abgenommen. Ein “durchsucht den Male nach Waffen” ist für mich kein regelgerechtes Entfernen von Waffen, darauf reagiere ich nicht, es gab zwischendurch noch von einer anderen Panther den Hinweis darauf, ich war zu der Zeit bewusstlos, aber es interessiert schlichtweg keinen. Zur Sicherheit habe ich mir danach in Ruhe den RP-Log dreimal durchgelesen gehabt, Abnahme des Gladius - Fehlanzeige, wie praktisch für mich, Metzelfest.

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