Geschrieben am April 22, 2015
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bart
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Der Eine oder Andere mag es schon bemerkt haben: mich gibt es auf Facebook nicht mehr. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Facebook mag keinerlei Avatare, aus welcher Plattform oder Spiel auch immer. Es gibt immer mal wieder Löschrunden, bei denen Avatare aus Second Life gesperrt werden - die können dann entweder ihren Realnamen angeben oder es eben einfach sein lassen.
Ich persönlich halte es dabei mit der Möglichkeit, es einfach sein zu lassen. So wichtig ist mir denn Facebook nun eben doch nicht und ich werde nun garantiert keinen zweiten Zugang für den Avatar anlegen.
Geschrieben am April 20, 2015
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bart
Nun ist es also vollbracht und die Apple Watch ist bald in den Läden verfügbar. Sie wird sicherlich ihre Abnehmer finden, und doch gibt es wohl kaum ein Produkt aus dem Hause Apple, das derart mehr mißverstanden wird als diese Uhr.
Zunächst einmal mag es manche geben, die die Apple Watch als Statussymbol ansehen werden. Dumm ist nur, dass dieser Bereich im Uhrensegment schon seit langem besetzt ist und dort der Luxus bei Rolex, Breitling oder Glashuette anfängt. Das Segment ist schon seit langem besetzt und Apple liegt preislich gesehen deutlich darunter, ist letzten Endes also ein Massenhersteller vergleichsweise günstiger Geräte.
Dann ist bei Apple die Cashcow des Unternehmens nunmal das Iphone - und Apple wird sicherlich nichts dagegen unternehmen, den Status ändern zu wollen. Natürlich könnte Apple eine Uhr herstellen, die ohne Iphone funktioniert - nur weiß Apple dann auch, dass es mit der Batterieleistung nicht weit her wäre und gerade die Extremsportler damit nichts anfangen könnten, die von einer Uhr alle möglichen Leistungen inklusive Kaffee kochen plus drei Jahre Akkulaufzeit erwarten. Die sind damit nicht die Zielgruppe.
Geschrieben am April 19, 2015
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bart
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Bei Cori schwappt gerade mal wieder die übliche Welle der Empörung von Mambas über sie herein, die es nicht verstehen wollen oder können, was man für Probleme mit deren Rolle an sich so hat. Das Thema selber ist für mich auch alles andere als neu, offensichtlich aber kocht es immer wieder und wieder mal hoch.
Zunächst einmal die paar harten Fakten, die es zu der Rolle gibt:
die Mambas existieren als ein eingeborener Stamm bzw. Volk in den Dschungeln von Schendi und sind dort als Menschenfresser bekannt,
sie benutzen Speere und Messer als Waffen,
sie bilden Dörfer mit einer gewissen Gesellschaftsstruktur,
sie machen Jagd auf die Pygmäen und diese fürchten sie,
sie legen gerne ihre Opfer mit Hinterhälten herein,
vermutlich hinken sie dem Rest Gors technisch einige Jahrhunderte hinterher.
Und das ist es auch schon im Großen und Ganzen, was man in den Büchern über die Mambas lesen kann; sie sind eine absolute Nebenrolle einer Nebenrolle, einfach nur Staffage, um den Dschungel ein wenig gefährlicher zu gestalten und ansonsten nicht von weiterer Bedeutung.
Geschrieben am April 13, 2015
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bart
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Häufig beklagen sich ja viele Goreaner der kämpfenden Fraktion darüber, dass es kaum noch möglich sei, zumindest im deutschen Gor denn auch noch wirklichen Kampf zu finden. Einerseits stimmt das. Andererseits schieben diese Kämpfer dann gerne die Schuld für den Schwund am Kampf der BTB-Fraktion zu und dass diese ja komischerweise etwas dagegen haben, mit Admiralinnen spielen zu wollen, die die BTBler auf deren Sim angriff.
Zum Teil ist der Vorwurf natürlich berechtigt; zum Teil kommt es aber auch woanders her, dass es so gut wie noch kaum Kampf gibt, denn es gilt hier das schöne, alte Sprichwort “Wie man sich bettet, so liegt man.” Und wie man sich bettet, also seine eigene Sim bebaut und mit Regeln bestückt, da redet den Kämpfern kein BTBler rein, das machen die alles in Eigenverantwortung unter sich aus.
Geschrieben am April 9, 2015
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bart
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Im Südland lebte bis vor kurzem der Tribe der Ja’hese me Tri’shena, früher auch besser bekannt als Ja’hesa me Seraka. Dieser Tribe war ein Urgestein des Südlands und dort knapp 7 1/2 Jahre ansässig. Das war ist dabei das Problem: denn er ist es nicht mehr länger.
Der Stein des Anstoßes dabei soll eine Höhle gewesen sein, deren Aufbau wohl nicht allen genehm war. Nun gibt es in der Geschichte für alles einen Anlass, aber auch einen tiefer gehenden Grund. Der eigentliche Grund für den Weggang dürfte einfach bei den Tri’shenas, und wie sollte es anders sein, eine wachsende Unzufriedenheit das Südland als solches betreffend gewesen sein.
Natürlich heißt es nicht ohne Grund “Reisende sollte man in Frieden ziehen lassen”, und die Tri’shenas verabschiedeten sich kurz und bündig per Gruppenmitteilung in Würde, bedankten sich für die schönen Spiele und das war’s.
Geschrieben am März 30, 2015
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bart
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Viele Leute tun sich schwer, wenn es darum geht, für ihre Waren und Dienstleistungen in Second Life den richtigen Preis zu finden. Dies ist keine ganz einfache Materie und es gibt dabei einen gewaltigen Unterschied zwischen Waren, wie beispielsweise Schuhen, und Dienstleistungen als solche.
Der Unterschied dabei ist: eine Ware kann ich, einmal erstellt, ohne weitere Arbeitszeit und Produktionskosten (z.B. Bilderuploads) beliebig oft verkaufen. Einmal gebaut, ist die Ware beliebig kopierbar und verursacht keine Produktionskosten mehr, aber je nachdem, wie man es mit seinen Kunden hält, Supportkosten.
Dienstleistungen dagegen, wie beispielsweise Skripte schreiben, sind immer projektbezogen und die Einnahmen daher normal an das Projekt gebunden. Daher sind die Preise für Dienstleistungen ungleich höher als für Waren, da sich bei den Waren die Gestehungskosten über die verkaufte Menge einspielen - man muss einfach nur genug davon verkaufen und schon hat man seine Kosten und irgendwann noch einen Profit. Bei Dienstleistungen dagegen kriegt man dies vor allem über seine Bezahlung.
Geschrieben am März 23, 2015
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bart
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Soweit der Kommentar zum deutschen, goreanischen Rollenspiel am Sonntag, den 22. März 2015. Entweder bin ich inzwischen zu sehr auf Krawall gebürstet oder der Rest hat sich nur noch alles so furchtbar dolle lieb, aber wirklich spannend und unterhaltsam war es nun alles nicht.
Geschrieben am März 16, 2015
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bart
Die moderne Entwicklung von Software hat es so an sich, dass die Programmierer oft das Rad nicht mehr neu erfinden müssen, sondern sich bereits existierender Programmbibliotheken für alle möglichen Bereiche, wie beispielsweise Verschlüsselung, dem Abspielen von MP3s, Videos u.v.m. bedienen können. Der Entwickler nutzt die Schnittstellen der entsprechenden Bibliothek und baut sie in sein Produkt ein, fertig. Natürlich muss er damit auch ab und an sein Projekt der Bibliothek anpassen, wenn sich diese ändern sollte.
Das hier, werte Leser, ist Konqueror. Der Mehrzahl von euch wird Konqueror nichts sagen, es handelt sich dabei um den alten Dateimanager des Desktop Environments KDE unter *nix. Konqueror war schon immer fähig, als Webbrowser zu fungieren und hatte dazu eine eigene, kleine Websiterenderingengine namens KHTML eingebaut plus eine Javascriptengine namens KJS. KHTML war recht flott, leichtgewichtig und einfach in eigene Programme einzubauen.
KHTML kennt heute kaum noch einer, es wird auch nicht mehr weiter entwickelt. Als Apple im Jahre 2003 seinen eigenen Webbrowser namens Safari vorstellte, ging ein Raunen durch die Webszene. Denn in dieser Email meldete sich ein gewisser Don Melton bei den KDE-Entwicklern und verkündete der erstaunten Welt in der Mailingliste, dass Apples neuer Webbrowser auf einem Fork von KHTML mit KJS basieren würde. Dieser Fork, also eine auf Grundlage von KHTML unabhängige Weiterentwicklung trug damals den Namen WebCore, das Gesamtprojekt hörte auf den Namen Webkit.