Wie hat Gor eigentlich früher funktioniert?

Wie hat das gute, alte Gor eigentlich funktioniert, also so noch in seiner Nachblütezeit Anfang 2009, als schon die Auswirkungen des Wegfalls vieler Homesteadsims gut spürbar waren?

Nun, nicht viel anders als heute. Es gab schon damals Sims, die darauf wert gelegt hatten, buchnah zu spielen und dem Kampf nicht wirklich zugetan waren. Passende Beispiele sind dafür das alte Kargash, House of Tarn oder Torcodino, die Oase der vier Palmen oder Kasra.

Und dann gab es eben noch die Sims, wo kampfmäßig einfach sehr viel los war, wie beispielsweise Aretai (Torburg). Gerade dort bei Tom gaben sich die Kämpfer gerne an manchem Abend die Klinke in die Hand und vier bis fünf Angriffe an einem Abend waren absolut keine Seltenheit.

Rollenspiel fand in Torburg im Grunde nur bei den Kajirae statt, für die wurde überraschend sehr viel getan, aber da sie eben nur die Nebenrolle spielten, waren sie meist gelangweilt und gefrustet.

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Goreaners Lieblingsbeschäftigung mit Outlaws

Da ich es gerade mit Panthern, also eigentlich Outlaws habe, nachdem da Cori kompromissloseres Spiel bei den Pyranas haben will, hat sich mir die Frage gestellt: was macht man eigentlich auf Gor mit solchen Frauen? Panther girl ist dabei ja nur ein Synonym für Outlaw, denn im Grunde ist es ein und dasselbe.

Also - was macht man so mit Outlaws wirklich auf Gor? Sicher nicht das Wischiwaschizeug, welches in SL-Gor gespielt wird.

Ich sehe das so: wenn die Frau einigermaßen schön ist, dann wird man versuchen, sie zur Lustsklavin zu machen, denn dann könnte sie ja noch was wert sein. Aber dazu muss man Lust und Laune haben, und wer sagt, dass ausgerechnet mein Goreaner dazu gerade Lust hat, sich das anzutun? Wenn er dazu keine Lust hat, gibt er sie weiter oder aber macht direkt die Standardstrafen.

Ansonsten sieht das Standardrepertoire an Umgang mit Oulaws folgende Strafen vor, nämlich das Erhängen oder aber das Durchschneiden der Kniesehnen. Das Erhängen ist dabei noch die gnädigere Strafe, weil man da nicht lange leiden muss, während man aber nach dem Durchschneiden der Kniesehnen oft versklavt wird und in irgendwelchen heruntergekommenen Kaschemmen als Bettelsklave gehalten wird, um für den Besitzer so Geld zu machen.

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Die Hommingberger Gepardenforelle auf Sleenisch

Sleen macht an einem SEO-Wettbewerb um den Namen “Xovilichter” mit. Na, die Hommingberger Gepardenforelle hat doch neun Jahre seit ihrer Entstehung lustige Kinder…

Wobei, ich habe da eine Idee für einen Wettbewerb, bei dessen Namen dann garantiert sehr viele freiwillig mitmachen werden, nämlich “Freibier für alle!” Na, wenn das mal nichts ist. ;)

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Der Wowmeh Body wurde gelöscht

Irgendjemand hat gegen den Wowmeh-Meshbody eine DMCA-Beschwerde eingereicht und er ist damit erst einmal komplett gelöscht, sowohl im Marketplace als auch in Second Life selber. Na, das kann noch heiter werden…

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Back to the roots

Weil mir gerade langweilig ist und ich außerdem mal wieder ein wenig mein Englisch kultivieren will, gibt es ab sofort ein Schwesterblog zu diesem hier mit dem Namen “Bart’s blog.” Wie kreatief!

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Fun fact: ich bin schlimmer als die Asgard-Piraten

Ich war gestern mal wieder auf Laurius Forest unterwegs und Cry war gerade da, da lud er mich spontan auf seine Bauplattform zu einem interessanten Gespräch ein. Danke dafür.

Dabei kam ein Fun Fact zutage, der mir so bisher nicht bewusst war. Es handelt sich dabei um folgendes: selbst die berühmt-berüchtigten Asgard-Piraten, als es sie noch gab und man sie vor allem in eine Ecke einer gewissen Sinnung verortete, hatten nach Cry keinen Verbundsbann im gesamten Südland gehabt. Ich aber schon.

Also bin ich offenkundig schlimmer als die, denn ich habe etwas geschafft, was selbst die Asgard-Piraten niemals im Laufe ihrer Existenz erreicht hatten. Ja, die Welt ist eben bunt! ^__^

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Ist TrueCrypt unsicher?

Momentan hat die freie Softwareszene ein gewaltiges Beben erschüttert, und keiner weiß so recht, woran man wirklich ist. Einige kennen vielleicht das freie Verschlüsselungsprogramm TrueCrypt: man kann damit Dateien oder komplette Festplatten verschlüsseln, es läuft unter Windows, Mac OS X und Linux gleichermaßen gut und vor allem auch so, dass man es portabel installieren kann sowie es einfachst zu bedienen ist. Viele Menschen benutzen es weltweit, um sensible Daten zu schützen, wie zum Beispiel der Sicherheitsexperte Bruce Schneier (genauer: er nutzte es) oder Edward Snowden.

TrueCrypt wurde dabei von einem Team an Entwicklern verfasst, deren Identität weitgehend unbekannt ist und sich nur selten in der Öffentlichkeit oder per Email zu irgendetwas äußern. Es ist seit über 10 Jahren bereits verfügbar und sein Quellcode offen verfügbar. TrueCrypt stand bisher im Ruf, weitgehend vertrauenswürdig und sicher zu sein, auch ist gerade momentan eine kommerzielle Sicherheitsprüfung des Quellcodes auf Schwachstellen und mögliche Hintertüren im vollen Gange, die bisher nichts schlimmes zu Tage förderte.

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4000!

4000

Wow, heute wurde die 4000er-Kommentarmarke geknackt. Danke, danke. danke. ^__^

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