Dies hier ist die aktuelle Systemarchitektur von Philip Rosedales virtueller Welt der nächsten Generation, High Fidelity:
Wie man sehen kann, ist diese extrem dezentral aufgebaut. Alles unter “Global Services” wird von High Fidelity Inc. betrieben, der Rest von jedem, der mag. Ein mögliches Geschäftsmodell wird sein, so stelle ich mir das vor, dass die Firma dann einem die virtuelle Identität “verkauft”, also genauer die Verwaltung, sofern man die Systeme über deren Server laufen lässt. Oder beispielsweise deren Marketplace nutzt.
Ich stelle mir das so vor: grundsätzlich ist alles kostenlos möglich, aber wenn man bestimmte zentrale Dienste von HiFi nutzen will, dann muss man für deren Benutzung eben bezahlen. Von irgend etwas will die Firma ja schließlich auch denn leben können.
Das muss man aber nicht unbedingt tun, denn der Sourcecode für alle wichtigen Komponenten liegt bereits unter der Apache Software License 2.0 auf Github vor und kann von jedem, der mag, genutzt werden. Also kann man auch seine eigenen Inselchen bauen und damit glücklich werden.
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