Wie man die Grenze an temporären Prims berechnet

Früher ist es so gewesen, dass jeder Benutzer nahezu beliebig viele temporäre Prims rezzen konnte. Temporäre Prims sind Prims, die spätestens 60 Sekunden nach dem Rezzen automatisch vom Simulator gelöscht werden. Viele Bewohner nutzten diese mit Hilfe von Temp Rezzern auch fleißig, um das Primlimit ihrer Sim/Parzelle zu umgehen.

Ein Temprezzer macht dabei nichts anderes, als dasselbe Objekt meinetwegen alle 58 Sekunden neu zu rezzen, so dass es wirkt als sei es immer vorhanden. Beliebt war es für Gras, Bäume und sonstige primlastige Objekte und natürlich verursachen diese Rezzer zusätzliche Last auf der Sim. Die besseren Rezzer hatten dann noch einen eingebauten Sensor, der das Skript nur dann anschaltete, wenn ein Avatar genügend nahe am Rezzer dran war.

Kurz und gut also eine Sache, die Linden Lab irgendwann im Jahr 2008 bereits regulierte, denn damit wurde in ihren Augen zu viel Schabernack und Unfug getrieben.

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Wie die WoW-Entwickler manchen Spielertyp porträtierten

Es gibt in WoW eine Quest auf der Seite der Verlassenen, die viele als einer der humorvollsten Quests im gesamten Spiel überhaupt ansehen. Der Quest selber ist dabei im niedrigen Levelbereich von 20 angesiedelt, man kann ihn also relativ bald erledigen.

Der Quest besteht nun darin, dass man für eine gewisse Darthalia deren Arbeit übernimmt und selber zum Questgeber wird. Nacheinander kommen dann drei völlig unterschiedlich gestaltete NPCs angerauscht, in denen Blizzard unterschiedliche Spielerarchetypen, die fast jeder kennt, porträtiert hat und denen man jeweils genau einen Quest gibt. Diese Spielertypen werden dabei ganz schön auf die Schippe genommen. Ist das dann vorbei, dann ist der eigentliche Quest namens Beamtenmikado auch gelaufen.

Viele lachen sich bei dem Quest schlapp und brechen ihn mitunter sogar vor der Abgabe ab, nur um ihn erneut starten zu können, das Ganze dauert ja nur ein paar Minuten. Manche von Seiten der Allianz machten sich auch mal genau nur dafür einen Twink gar, um diesen Quest selber erleben zu können. Das Video schaut ihr euch am Besten im Fullscreenmodus an.

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Linden Lab unterbindet die Nutzung ihrer eigenen Viewer mit Opensim

Linden Lab hat letzte Woche in ihren eigenen Beta- und Entwicklungsviewern den Kommandozeilenparameter “-loginURI” ersatzlos gestrichen, mit dem es bisher möglich gewesen ist mit Linden Labs eigenen Viewern per Hand andere Grids anzusteuern.

Dazu gibt es folgenden Chatlog mit Oz Linden, in dem er es Nebadon Izumi erklärt:

[10:07] OzLinden : ping [10:09] pong [10:10] are you guys really removing -loginURI support from the viewer? [10:10] or is that just a mistake? [10:10] cause latest Dev and Beta viewers get an error if you try to use it [10:11] that was deliberate, but there is a related bug that I’m working on now [10:12] ok so it will eventually be back? [10:12] no, I don’t believe so [10:12] why is it being removed? [10:13] part of cleaning up grid handling - it really doesn’t serve much useful purpose [10:13] sure it does [10:13] it lets us connect to opensim [10:14] this essentially kills all support for OpenSim [10:14] which our Havok license does not allow

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WoW und sein Problem mit den Bots

Die für viele treibende Motivation von WoW ist der Mensch in seiner Eigenschaft als Jäger und Sammler, kaum hat man im Endlevel 85 irgendeinen schönen Gegenstand erreicht, so sieht man möglicherweise an einem Mitspieler oder aber auf einer Webseite oder im Auktionshaus, dass es noch bessere Gegenstände gibt und schon ist das Jagdfieber neu entfacht.

Die Währung, mit der alle letztendlich für die Optimierung der eigenen Ausrüstung bezahlen, ist und bleibt die Zeit. Einige haben davon mehr, andere davon eben weniger übrig, die Faustregel ist aber je mehr Zeit man reinstecken kann, desto schneller kann man natürlich die eigene Ausrüstung optimieren, etwas Glück muss auch dabei sein und wenn ein paar Freunde mithelfen, dann schadet das auch nicht. Im Auktionshaus kann man zwar für gutes Gold relativ gute Gegenstände auch so ersteigern, aber die richtig dicken Dinger gibt es niemals dort, weil diese ganz einfach schon beim Aufheben seelengebunden sind, also nicht an andere Spieler weiter gegeben werden können.

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Chuck Norris vs. Bruce Lee

Keine Ahnung warum, aber mir ist gerade danach:

Man beachte Chucks zu der Zeit beachtlich wucherndes Brusthaar. :D

Interessanter Fakt am Rande: Chuck Norris hat selber zugegeben, dass er in einem echten Kampf gegen Bruce Lee keine Chance gehabt hätte und der ihn windelweich geprügelt hätte (gut, in der Szene hat er auch keinen Stich gegen Bruce Lee, aber es dauert wohl einige Minuten länger als nötig bis er ko ist, Lee hat es nicht besonders eilig und es ist sowieso nach einem Drehbuch gestellt für den Film).

Was lernen wir also daraus? Chuck ist Gott, aber Bruce Lee ist noch Götter - ähm ja, oder so… und dank Katze am Anfang geht’s sogar noch als Cat Content durch! :D

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Rant: GNOME 3.0 saugt unendlich!

Für einen Großteil meiner Arbeit nutzte ich GNOME unter Linux, das neben KDE eines der beiden großen Desktop Environments ist. GNOME 2.X war zum Arbeiten einfach eine Freude, es war stabil und hatte ziemlich genau die Konfigurationsmöglichkeiten und Features, die man erwartet und braucht, ohne dabei überladen zu wirken noch stand es einem bei der Arbeit groß im Weg. Dabei ist es mir völlig egal, dass manche diese Version nicht sexy fanden oder zu sehr Windows ähnlich, denn mal ehrlich: seit dem Macintosh 1984 und Windows 95 hat sich doch in Hinsicht auf die am Computer verwandte Bedienungsphilosophie sich wenig geändert. Sie mag zwar nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sein, aber sie ist wohlbekannt und funktioniert!

Irgendwie ist aber in letzter Zeit der Zug der Zeit, dass die Entwickler der Software der Meinung sind, besser zu wissen was die Anwender wirklich für ihre tägliche Arbeit benötigen und haben wollen als die Anwender selber! Diese Geisteshaltung führt dabei zu den merkwürdigsten Entscheidungen und häufig dazu, dass sich Entwickler und Benutzerbasis voneinander stark entfremden, die Benutzer die Entwickler bestenfalls als arrogant empfinden und sich nach Alternativen umsehen, ggf. diese starten und selbst entwickeln.

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Die Gorsimliste August 2012

Heute wird aller Voraussicht nach die aktuelle Liste aller deutschsprachigen Gorsims veröffentlicht. Der Aktualisierung dieser Liste stand einiges an Arbeit voraus, was daran liegt, dass die Mehrheit zwar neue Sims sofort an Thor Tracer meldet, aber umgekehrt kaum einer den Wegfalls seiner bisherigen Sim. So bleibt da also oft nicht mehr als selber hingehen und schauen, was denn nun Sache ist und durchfragen, ob die Gruppe nun überhaupt noch existiert oder aufgehört hat.

Nun ist es so, dass im Vergleich von Juli zu August sich in diesem Jahr überdurchschnittlich viel getan hat, nämlich es sind überdurchschnittlich viele Sims weggefallen. Bisher sieht es für mich nicht so aus, als sei das bereits vollständig durch Neuzugänge kompensiert worden, sollte Gor als Setting aber noch einigermaßen auf demselben Sockel weiterhin stattfinden, ist damit im August bzw. zum Ende der Urlaubszeit mit einem Schwung an neuen Sims und vielleicht auch einigen, neuen Gruppen zu rechnen.

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WOW, so viel Denglisch!

WoW benötigt und erzeugt, wie viele andere Onlinespiele auch, eine eigene Sprache. Einer solchen Sprache ist es immer eigen, dass Außenstehende nur zuerst einmal Bahnhof verstehen, während der Rest munter lockig flockig mit allen möglichen Abkürzungen im Zuge seines Aküfis (Abkürzungsfimmels) um sich schmeißt, dass es nur so richtig kracht.

Ein Beispiel dafür, wie das dann aussehen kann, ist dieser Kommentar zu “Mahork, der Magier.” Genau so und noch schlimmer geht es auf den Realms zu. Der eigentliche Witz an der Sache dabei ist, dass Blizzard so ziemlich alles, was es an Begrifflichkeiten gibt, ins Deutsche übersetzt hat, die Community aber an ihrem althergebrachten Denglisch-Kladderadatsch festhält. Kein Mensch spricht so, wie Blizzard es übersetzt hat, keiner spricht einfach über seine Ausrüstung, nein alle reden nur über die Gear, dieses denglische Kauderwelsch hat sich einfach so etabliert, dass es nicht mehr auszurotten ist. Aber es funktioniert auch, wenn man sich das Spezialvokabular angeeignet hat, nur stören darf man sich daran eben nicht.

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Mahork, der Magier

Dieses freundliche und ungemein gut aussehende sowie ständig mies gelaunte Skelett hier ist Mahork, der Magier. Er ist seineszeichens vom Volk der Verlassenen, das sind schlicht und einfach Untote. Damit gehört er zur Horde. Mahork ist auf dem Realm Tichondrius zu finden und geht vor allem seiner Berufung als Arkanmagier nach, momentan krebst er auf Level 47 vor sich hin und wird auch niemals wesentlich höher kommen, da er mir schlichtweg keinen Spaß mehr macht. Wenn man nach den Leveln geht, dann ist er momentan bestenfalls gerade ein halbstarker Möchtegernraufbold, mehr aber noch nicht.

Mahork ist der erste Versuch gewesen, in WoW Fuß zu fassen und durch ihn habe ich viel gelernt, was WoW anbelangt, unter anderem folgendes:

Wähle deinen Realm sorgsam! Ein Realm ist nichts anderes als der Server, auf dem man spielt. Meistens ist man dort mit einigen Hundert bis Tausend Spielern gleichzeitig unterwegs. Es gibt dabei vier Arten von Realms, die es zu unterscheiden gilt: PvE (Player versus Environment), PvP (Player versus Player), RP-PvP (Rollenspiel-PvP) und RP-PvE (Rollenspiel-PvE).

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Was man in WoW so macht

Zuerst einmal das Grundprinzip: World of Warcraft, kurz auch einfach nur WoW genannt, ist ein sog. Massen-Mehrspieler-Onlinerollenspiel (MMORPG) der Firma Blizzard aus den USA. Rollenspiel darf man dabei allerdings nicht mit der Art von Rollenspiel verwechseln, wie es in Second Life getrieben wird, das findet weniger statt.

Es geht in WoW hauptsächlich darum, dass man einen Charakter einer bestimmten Klasse und Rasse durch eine mehr oder weniger vorgebene Abfolge von Quests schickt, um so seinen Level zu erhöhen. Mit jedem Level erhöht sich automatisch seine Stärke, seine Macht, mit der Zeit lernt er neue Zauber dazu und kann sich auf die Spielweise konzentrieren, die ihn interessiert. Schluss ist momentan bei Level 85, für viele aber fängt da das Spiel erst wirklich an, denn ab dem Level kann man dann sowohl im PvP-Spiel als auch bei den Schlachtzügen und Dungeons gut mithalten.

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