Rome reborn 2.2

Rome reborn ist ein internationales Projekt, welches das antike Rom im Zeitraum vom 1000 v.u.Z. bis ins Jahr 550 unserer Zeitrechnung dreidimensional rekonstruieren will. Dieses Video zeigt u.a. das Pantheon und Rom etwa im Jahre 320 u.Z. Alles in allem sehr beeindruckend!

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Region Ini Generator für Opensim

Wer mit Opensimulator experimentieren will, aber dabei das Editieren der Konfigurationsdateien per Hand mittels eines Editors zuwider ist, dem könnte dieses Tool hier eine gute Hilfe sein: der Region Ini Generator.

Es setzt .NET unter Windows voraus, ist auf Englisch und ansonsten soweit selbsterklärend.

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Firestorm 4

Heute ist der neue Firestorm in der Version 4 erschienen (wer den Phoenixviewer nutzt, der sollte sich ebenfalls das heute erschienene Update für den holen, damit das Inventar weiter richtig funktionier).

Dieses Release ist als Wartungsrelease zu betrachten; es gibt nicht wirklich neue und nennenswerte Features, statt dessen hat man die Performance hoch geschraubt, Fehler bereinigt und allgemein dafür gesorgt, dass der Firestorm einen flotteren und runderen Eindruck hinterlässt.

Das ist auch wirklich diesmal gelungen; als ich ihn unter Windows startete, war das auf derselben Maschine ein gefühlter Unterschied wie Tag und Nacht. Es ist die erste Version vom Firefox die locker fluffig genug läuft, dass ich mir vorstellen kann, sie zu meinem neuen Hauptviewer zu machen.

Lange genug haben die Macher vom Firestorm daran auch gearbeitet, dies ist das Ergebnis von über 15 Monaten Arbeit und noch mehr, und diese Arbeit trägt nun endlich Früchte.

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Blinder Aktionismus und Kony

All diejenigen, die gerade bei der von Internetaktionisten losgetretenen Kampagne “Kony 2012” mitmachen, sollten mal fünf Minuten ihrer Zeit opfern und sich diesen Artikel in der Telepolis genau durchlesen, der die Hintergründe und vor allem die Macher dieser Kampagne genauer beleuchtet.

Und dann solltet ihr mal genauer überlegen, vor wessen Karren ihr euch da alle bereitwilligst habt spannen lassen. Die Absichten der Organisation “Invisible Children” und anderer Leute sind nämlich alles andere als nur redlich noch offensichtlich, die haben alle eine geheime Agenda.

Dann schaut euch noch an, was für Bodenschätze in Uganda liegen (die weltgrößte Kobaltmine, Erdöl u.a.), und denkt mal in Ruhe darüber nach: es geht dabei gar nicht um Kony, es geht dabei nur um die Rohstoffe und dass die USA einen Fuß nach Uganda rein kriegen und nicht, wie sonst meistens in Afrika, die Chinesen. Mal wieder.

Kategorien: programming  Stichwörter: kony  uganda 

Warum Linden Lab die Landpreise so schnell nicht senken wird

Der alles beeinflussende Faktor, der über den wirtschaftlichen Erfolg von Second Life und damit bisher Linden Lab entscheidet, ist der Landpreis. Die Klagen der Bewohner, dass dieser im Vergleich zur vermeintlichen Konkurrenz Opensimulator inzwischen viel zu hoch sei, ist altbekannt, weit verbreitet und greift dennoch zu kurz.

Am Anfang war das Prim…

…und alle Prims sind gleich geschaffen worden. Zumindest kommt man auf diese Idee, wenn man sich die Landpreise ansieht: man bezahlt schließlich für jeden Prim, wenn man es umrechnet, für jeden Monat eine gewisse Miete und fertig.

Ein Simulator auf dem von Linden Lab betriebenen Mainland kostet monatlich 195 US$, es stehen dabei 15.000 Prims zur Verfügung. Ein Simulator, der abseits des Mainlands als private Region betrieben wird mit derselben Anzahl an Prims kostet im Monat 295 US$ (Einrichtungsgebühr nicht mit eingerechnet).

Mindestens 90% der monatlichen Einnahmen bekommt Linden Lab aus dem Geschäft mit der Vermietung von Simulatoren, es ist also der Fuß, auf dem das Unternehmen bisher ruht.

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Kategorien: business  Stichwörter: linden-lab  opinion  second-life  tier 

Shameless Plug: 2000 Tage Bart!

Kaum zu glauben, aber wahr, mich gibt´s schon 2000 Jahr… ähm nein, Tage. Aber das ist auch schon ein Haufen Holz für Second Life!

2000 Tage und kein bisschen weise!
2000 Tage und kein bisschen weise!

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Brainstorming ist immer gut...

Wer weiß, vielleicht sollte ich öfters ein wenig über episodisches und “Wir-sitzen-alle-an-einem-Tisch-und-langweilen-uns-gepflegt”-RPs jammern, immerhin küsste mich dabei die Muse und brachte mir einige Ideen ein, wie man ein wenig den Muff von tausend Jahren unter den Talaren wegbekommen kann. Was daraus werden wird, wird die Zeit zeigen - aber einen Versuch ist es allemal wert, denn wenn man es nicht probiert, weiß man nicht, was daraus hätte werden können.

So oder so… ich bin gespannt.

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MetaLife2 oder: Totgesagte leben länger

Einigen von euch dürfte noch das Combat Meter namens MetaLife in Erinnerung geblieben sein. Im Jahr 2009 gab es mal einen kurzen Hype um dieses im deutschen Gor, welcher denn aber damit endete, dass es sich auf breiter Front nicht durchsetzen konnte, sondern fast wieder so schnell, wie es kometenhaft in der Gunst aufstieg auch wieder in der Versenkung verschwand.

Danach blieb es ruhig um dieses Combat Meter, die Macherin Tala Nagy selber arbeitete offensichtlich auch nicht mehr daran und es dümpelte mehr oder minder schlecht als recht vor sich hin. Kurz und gut es war eines dieser Projekte gewesen, aus denen noch hätte viel werden können, wenn der Macher denn am Ball geblieben wäre - war sie aber eben nicht.

Aber das hat sich nun schwer geändert, denn seit Mitte Februar hat ein Team namens 7Sins diesen Meter von Tala Nagy komplett übernommen. Die neuen Macher legten denn auch mit einer flotten Geschwindigkeit los, sie wollen bald das MetaLife 2 heraus bringen und arbeiten nun an allen möglichen und unmöglichen Ecken und Enden daran, dass dies auch passieren wird.

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Die Selbstkritik

Die Selbstkritik hat viel für sich. Gesetzt den Fall, ich tadle mich, So hab ich erstens den Gewinn, Dass ich so hübsch bescheiden bin; Zum zweiten denken sich die Leut, Der Mann ist lauter Redlichkeit; Auch schnapp ich drittens diesen Bissen Vorweg den andern Kritiküssen; Und viertens hoff ich außerdem Auf Widerspruch, der mir genehm. So kommt es denn zuletzt heraus, Daß ich ein ganz famoses Haus.

(Wilhelm Busch)

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