Im Osgrid nichts Neues

Im Osgrid gibt es nichts Neues, es ist nach wie vor seit dem Hardwareausfall vom 28. August diesen Jahres offline. Das Ausmaß des Ausfalls nimmt schon wahrhaft groteske und lächerliche Züge an, schön ist es nicht mehr. Eigentlich können sich die Macher danach am Besten gleich komplett einsargen lassen und sollten besser aufhören, so etwas noch zu betreiben ,da sie ja ihre Unfähigkeit grandios bewiesen haben.

Allerdings gibt es in den diversen Diskussionen zu Osgrid einige, interessante Blüten, über die ich nur den Kopf schütteln kann: so wird beispielsweise immer und immer wieder gebetsmühlenartig von einigen Leuten behauptet, Osgrid sei ja “nur” ein Testgrid und schon daher könne man nicht mit der Sicherheit seiner Daten rechnen.

Falsch! Viele Leute haben dem Grid ihre Daten anvertraut und darauf gebaut, dass die im Fall des Falles rekonstruierbar sind. Ob das nun der Fall sein wird oder nicht, bleibt abzuwarten, die Mitarbeiter des externen Dienstleisters können ja angeblich die Daten sehen.

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Kategorien: business  downtimes  Stichwörter: business  downtime  fail  opensim  osgrid 

Epic Gorfail: Legio i Germanica

`` Ich hatte heute, je nach Sichtweise, das unbeschreibbare

  1. Glück oder
  2. Pech

einem Angriff einer mir bis dato völlig unbekannten jungen, dynamischen, progressiven und sympathischen Gruppe namens “Legio i Germanica” beiwohnen zu können. Meine Fresse aber auch, solch eine Kreativität habe ich schon lange nicht mehr ertragen müssen. F-u-r-c-h-t-b-a-r! Da hatte sich das OOC bleiben jedenfalls schon gleich gelohnt gehabt.

Die Eigenbeschreibung der Gruppe lautet dabei wie folgt:

Wir versuchen Gor in ein spiel umzusetzen so das man spass daran haben kann das man auch mal ein fehler machen kann ohne das man gleich mit denn finger auf einen zeigt .. und das alles in der deutschen sprache ,,Gor made in Germay

Na, das klingt noch gar nicht mal so schlecht, oder? Leider ist in dem Fall Spaß gleichbedeutend mit wir machen einfach das, was uns gefällt - fertig. Gut, das ist auf Gor nichts grundlegend Neues und man ist ja als goreanischer Rollenspieler allerlei Leiden gewohnt. Allerdings nimmt es in dem Fall schon sehr interessante Formen an.

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Kategorien: role-play  Stichwörter: ballaballa  combat  fail  gor  role-play  second-life 

Und das nennen sie nun "Spaß"!

http://www.youtube.com/watch?v=UBuSgpTtZGo

Das obige Video zeigt einmal mehr deutlich, wieso die momentane Implementierung der Cross Realm Zones in WoW ein einziger Epic Fail ist!

Was sehen wir da genau? Wir sehen einen der Knotenpunkte, an dem viele Charaktere einfach im Laufe ihres Lebens beim Leveln durchmüssen, nämlich das Dunkle Portal in den verwüsteten Landen. Passierbar wird das Portal ab Level 58.

Das Video zeigt nun eindrucksvoll die Auswirkungen des Cross Realm Zonings, wenn die Zone von mehreren PvP-Servern zusammengelegt wird. Ein Haufen asozialer, gelangweilter 85er-Charaktere, denen ansonsten todlangweilig ist und die mit sich selber nichts anzufangen wissen, campen vor dem Portal und hauen dort reihenweise Leute um, die im Bereich ab Level 58 aufwärts dort durch wollen. Das kann mir keiner weiß machen, dass bei diesem Haufen an Leichnamen nicht genügend Leute aus dem mittleren Levelbereich darunter wären.

Natürlich haben diese keinerlei Chance, denn ein Kampf eines Level 58 gegen einen Level 85 darf man sich so vorstellen, als würde mal eben ein Säugling gegen Wladimir Klitschko einen Boxkampf anstrengen wollen.

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Kategorien: world-of-warcraft  Stichwörter: crz  fail  world-of-warcraft 

Blizzards Epic Fail des Tages (mindestens): realmübergreifende Zonen!

World of Warcraft leidet ja bekanntermaßen an schwindenden Kundenzahlen. Das hat zur Folge, dass die Bevölkerung mancher Realms hoch ist, anderer zu niedrig und Blizzard sich genötigt sah, da etwas daran zu tun. Man wollte wohl wieder mehr Bevölkerung auf die Server bringen und überlegte sich, wie man das schaffen kann.

Eine Möglichkeit wäre ja, dass man einfach einige Server schließt und zusammenlegt, wie das beispielsweise bei SWTOR der Fall gewesen ist. Das hat man aber nicht getan, das wäre wohl zu einfach - man hat sich etwas anderes ausgedacht, was unter dem Begriff realmübergreifende Zonen firmiert und heute auf die erstaunte Spielerschaft losgelassen worden ist.

Die Idee dahinter ist dabei grob die folgende: angenommen im Realm Arthas ist im Startgebiet “Wald von Elwynn” vor den Toren Sturmwinds wenig los, es sind nur ein paar Spieler unterwegs und das wars gewesen. Dann greift seit heute ein Automatismus, der von die Spieler von mehreren unterschiedlichen Realms desselben Serverpools meinetwegen nach Arthas verfrachtet. Das System achtet beispielsweise dabei immerhin noch darauf, dass zum Beispiel nicht PvE-Spieler auf einem PvP-Realm landen.

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Kategorien: world-of-warcraft  Stichwörter: blizzard  fail  world-of-warcraft