Simgestaltung für Anfänger, heute: wir backen uns eine Ballersim!

Geben wir’s doch zu, jeder von uns kennt das Problem aller Probleme genau aber mag es nur ungern zugeben noch gar darüber sprechen: man möchte selber gerne reihenweise erfolgreich raiden ohne erfolgreich geraidet zu werden! Ohne mindestens zwei abendliche Raids macht Gor doch keinen Spaß, und mal ehrlich, je mehr Kennel wir von innen kennen, desto schlechter, denn viel lustiger ist es doch die Leute irgendwo unerwartet in der für uns bequemen Überzahl einzusacken und in unseren bombensicheren Kennel zu verfrachten, aus dem sie im Leben nie mehr alleine noch mit Hilfe ihrer Freunde so einfach herauskommen. So kann man sich mit seinen Lieblingen nämlich mal wieder so richtig schön viel Zeit lassen und sie befoltern ohne Ende!

Wie aber schafft man es, genau dafür zu sorgen, dass die eigene Sim zu einer unknackbaren Festung wird, die sicherer als Fort Knox ist? Die Antwort darauf ist ganz einfach, man muss nur sich die folgenden Punkte beim Bau der Sim zu Herzen nehmen und der Spaß geht los:

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Spruch des Tages

Du magst sehr groß sein, Nordmann. Aber körperliche Größe sagt nichts über dein Können aus und was sehr groß ist, das kann auch tief fallen.

Quelle unbekannt

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Die Essenz von Gor

Heute beim Shoppen fiel mir eine Statue auf, die wie keine andere in Perfektion die Essenz von Gor darstellt. Ich wollte sie direkt kaufen und in Belnend vor meinem Haus aufstellen, aber leider ist sie unverkäuflich. :( Zumindest ein Foto konnte ich aber schießen und hier ist es nun, schön nicht wahr?

Die Essenz von Gor.
Die Essenz von Gor.

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Bild des Tages: Tür in Jubail

McDonald’s Filiale in Jubail
McDonald's Filiale in Jubail

Ich werde anbei ab und an nun in loser Folge Bilder veröffentlichen, die entweder aus Second Life oder aber dem wirklichen Leben stammen (Klick aufs Bild für die große Version).

Den Anfang macht diese Eingangstür zu einer McDonald’s-Filiale in Jubail Industrial City, die ich selber so in real gesehen habe. Jubail wird kaum einer von uns kennen, dabei ist das auch für uns eine extrem wichtige Stadt an der Ostküste von Saudi Arabien und fast jeder von uns dürfte im Laufe seines Lebens schon mit Produkten von dort in Berührung gekommen sein.

Das kommt kurz gefasst so: die Saudis wussten früher bis Anfang der 80er-Jahre nicht viel mit ihrem Erdgas anzufangen und sie hatten auch die dazu nötige Infrastruktur nicht. Wer ein wenig Lagerstättenkunde kennt, der weiß, dass in Saudi Arabien in jedem Erdölfeld neben Erdöl auch Erdgas und Wasser zu finden ist. Das Gas wurde früher einfach abgefackelt, aber die Saudis sind davon schon lange abgekommen und setzen es selber in Wert. Das Öl wird verkauft, das Gas aber bleibt bei ihnen. Gas ist für die Saudis wichtig zur Betreibung ihrer Meerwasserentsalzungsanlagen, es ist ein wichtiger Energieträger als auch für die dortige petrochemische Industrie ein wichtiger Rohstoff.

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Shining, die Komödie

Ich weiß ja nicht, wieso Zasta Shining so schrecklich findet, wenn ich mir diesen Trailer angucke, dann ist das doch eine total familiengerechte Unterhaltung für die gesamte Familie (und nebenbei nun auch was Shining hier im Blog, wie habe ich das drei Jahre lang nur ohne Referenz geschafft?):

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Allwissende goreanische Müllhalde

Allwissende goreanische Müllhalde.
Allwissende goreanische Müllhalde.

Zasta war mal wieder wie gewohnt inspiriert und machte diese Fotomontage, die ich sein soll. Höchst interessant und die Fraggles lassen grüßen. :D

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Why combat will never really work in SL for good...

I recently did some testings about combat in Second Life. The viewer, as you can see, is a really complex beast of software and allows quite many tweakings to optimize the graphics settings for combat - and turns the view from pretty to really unrealistic. But this unrealistic few gives the fighters, who are using it, quite some advantages. Even more so, you are not able to detect it if someone uses that kind of view.

The first video shows a normal view, graphics settings to “high”, on the sim named Ivalo from the ship to the city gates. It is quite a beautiful sim, with a big forest and nice surroundings, as you can see for yourself:

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Beautiful, isn’t it? The second video shows the same way, but all graphics settings set to low, range is still 128m, but the rending of alpha textures and other stuff is also turned off. That’s the kind of setting which many fighters in Second Life prefer to squeeze more frames per seconds out of their client. As you can see, it is quite different, and even more important, since all trees are almost turned off that way, you are able to see the city walls and the outlook post, giving you an unfair advantage.

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Best thing I read in a while: "Houseplants of Gor"

That’s life; I was looking for nothing in particular and stumbled upon a small writing called “Houseplants of Gor” in a forum. In short it is a parody of Norman’s writing style and philosophy at all, quite funny to read. So, here we go:

The spider plant cringed as its owner brought forth the watering can. “I am a spider plant!” it cried indignantly. “How dare you water me before my time! Guards!” it called. “Guards!”

Borin, its owner, placed the watering can on the table and looked at it. “You will be watered,” he said.

“You do not dare to water me!” laughed the plant.

“You will be watered,” said Borin.

“Do not water me!” wept the plant.

“You will be watered,” said Borin.

I watched this exchange. Truly, I believed the plant would be watered. It was plant, and on Gor it had no rights. Perhaps on Earth, in its permissive society, which distorts the true roles of all beings, which forces both plant and waterer to go unh appy and constrained, which forbids the fulfillment of owner and houseplant, such might not happen. Perhaps there, it would not be watered. But it was on Gor now, and would undoubtedly feel its true place, that of houseplant. It was plant. It would be watered at will. Such is the way with plants.

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