Die Gilde "Divine" oder: familiär heißt nicht immer freundlich

Vor einiger Zeit war ich mit meinem Todesritter, den ich damals auf Blut richtig ausbaute, auf Einladung der damaligen Gildenchefin in die Gilde “Divine” auf Antonidas gekommen.

Divine ist kurz gesagt eine Fungilde mit einigen Raidambitionierten. Es gibt keine feste Stammgruppe, alles kann nichts muss. Damals begannen sie gerade damit, Flex zu gehen.

Es gibt ja den alten Spruch, dass nicht ohne Grund in der DDR-Einheitspartei SED alle Schwestern und Brüder waren, da man sich Familie bekanntlich nicht aussuchen kann, Freunde aber schon. Diese Gilde zeigte mir, was da dran ist.

Mein Gastspiel in der Gilde dauerte knapp zwei Wochen, danach war Schluss. Die Gilde ist gespalten in zwei Lager, zum Einen diejenigen, die einfach so WoW spielen, was absolut in Ordnung ist, aber deswegen deutlich zu wenig zu tun haben und aus jeder Mücke sofort einen Elefanten machen und diejenigen, die gerne Raiden würden und das auch könnten, sofern die dazu die passende Gruppe finden.

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Kategorien: world-of-warcraft  Stichwörter: gilden  persönlich  wow