LFR-Wahnsinn: und da war da noch...

…die Jägerin mit GS 549 von Blackrock, die andere maßregelte, aber selber auf ihrer Waffe noch eine Verzauberung für Level 80 hatte. Halleluja.

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Der LFR und seine Folgen

An nichts scheiden sich in WoW ja mehr die Geister als am LFR, also Looking for Raid oder auf Deutsch dem Schlachtzugsbrowser. Er ist im Vergleich zum Rest des Spiels ja noch recht jung, keine zwei Jahre alt, seine Folgen aber gravierend.

Was ist der LFR? Im Grunde nichts andere als eine fast von jedem spielerischen Anspruch befreite Version des aktuellen Schlachtzugs. Dabei werden 25 Leute rein zufällig zusammen gewürfelt, die nur eine einzige Anforderung - nämlich dass sie eine gewisse Gegenstandsstufe anlegen könnten - erfüllen können müssen. Das ist dann auch schon alles.

Damit aber die Leute nicht ganz wehrlos darin sind, gab man ihnen das Mittel der Ausschlußwahl an die Hand. Da das aber früher oft mißbraucht wurde, sind die Hürden für eine solche inzwischen recht hoch.

Die Leute im LFR haben alle keine Zeit und tun sowieso, was sie wollen. Oft ist der Ton im LFR einfach nur unterstes Gossenniveau und besonders, wenn es mal schief geht, dann geht es darin rund.

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Der LFR oder: diese Schmerzen

Heute ging ich mal spaßhalber wieder - nicht weil ich es muss, sondern einfach eben kann - in den LFR Teil 2. Ich landete auch direkt da, wo ich mir dachte zu landen: bei Nazgrim.

So weit, so gut. Die Gruppe hatte schon einen Stapel Deppenbuff erhalten, kurz mit dem Cotank abgesprochen und dann ging es auch schon los. Da wurde mir dann auch schon klar, wieso es nicht so ganz klappte: erstens machten die munter in der Verteidigungshaltung weiter Schaden auf den Boss und zweitens, tja Schaden - der war bei einigen einfach nur unterirdisch. Wipe wegen Berserker.

Danach wollte jemand unbedingt, das man auch in der Verteidigungshaltung Schaden auf den Boss machen würde, denn die Äxte seien ja harmlos und machen im LFR keinen Schaden. Tja. Machten einige, wieder Wipe weil keiner mehr auf die Adds ging.

Nach vier Stapeln lag der Boss dann endlich. Besonders unterhaltsam war dabei noch eine Katze, die Töne spuckte wie sonst was und mit einer GS von 530, die unbuffed 30 K DPS fuhr und mit allen Stapeln an die 60 K DPS. Wow!

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Die tägliche Ration Wahnsinn

Mein Tag war heute in WoW recht ruhig. Momentan mache ich mir keinen besonderen Streß, sondern nehme das Spiel eben einfach so, wie es denn kommt und genieße es, mal nur so für mich zu tun, wonach ich eben Lust habe.

Da mir momentan absolut nicht mehr nach organisierten Raiden ist, vergnüge ich mich abseits dieser Einrichtung.

Wer übrigens den genauen Grund wissen will, der ist recht einfach: ich habe mich neulich mal gefragt, was ich denn da tue und außer “Knöpfchen drücken, um computergenerierte Bosse zu töten und sich dafür zu stressen” fiel mir nichts sinnvolleres mehr ein. Es hat mir einfach keinen Spaß mehr gemacht, noch habe ich Lust dazu, für so etwas drei Abende die Woche (NHC plus Flex) freihalten zu müssen. Also habe ich es vorerst an den Nagel gehängt, kann ja sein, irgendwann kommt der Spaß schon wieder. Sag niemals nie.

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Gründe, kein WoW zu spielen: der LFR

Der LFR, also “Looking for Raid” auf Englisch oder auf Deutsch SZB “Schlachzugsbrowser” ist ein Tool, das 25 Leute, die sich meist nicht kennen bunt zusammenwürfelt und in den aktuellen Schlachtzug plus einige vorherige, wenn sie es denn wollen, steckt. Dieser chaotische Hühnerhaufen gurkt dann irgendwie so durch die Instanz und schafft es mit mehr oder weniger Glück die stark vereinfachten Bosse, die ähnlich unterhaltsam darin wie die Börsennachrichten zu sind, zu töten.

Mehr noch: Versagen wird belohnt, denn wenn die Gruppe einmal stirbt gibt’s den Buff “Unnachgiebigkeit”, also jeder Char kriegt 5% mehr Gesundheit, Schaden und Heilung. Das Ganze pro Boss bis zu 10x stapelbar, also bis ein ohnehin schon meist einfacher Boss genau halb so schwer ist. Da sage noch mal einer, Versagen würde sich nicht mehr lohnen.

Wie es aber eben so ist, wo die Menschen total anonym aufeinander treffen, da kommt meist das Schlechteste in ihnen zum Vorschein. Kommt es mal zu einem Tod der gesamten Gruppe, dann gibt es meist immer einen, der ausrastet. Beispielsweise hier nun im"Thron des Donners" beim Boss Durumu, besser bekannt als das fliegende Auge. Und zwar ein gewisser Króm.

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