Z - Anatomie eines politischen Mordes

Heute gibt es frisch aus dem Archiv den französischen Film “Z - Anatomie eines politischen Mordes” von Constantin Costa-Gravas aus dem Jahre 1969. Dieser Film ist so etwas wie der erschreckend lebendige Großvater des Politfilms bzw. politischen Thrillers und einer der folgenreichsten, denn er sorgte für die Freilassung politischer Gefangener. Verdientermaßen bekam er 1969 zwei Oscars und die Schauspieler sind unter anderem Yves Montand, Irene Papas und Jean-Louis Tritignant. Die Musik stammt von Mikis Theodorakis. Aber nun mal alles schön der Reihe nach.

Worum geht es? In dem Film wurden reale Ereignisse der 60er Jahre in Griechenland als Parabel verarbeitet. In diesem Jahrzehnt war der Antikommunismus Staatsideologie und es kam zur Bildung eines Schattenstaates, der politische Morde in Auftrag gab, um das Erstarken der linken Fraktion zu behindern bzw. zu ersticken. Dieses Ereignis ging als die Lambrakis-Affäre in die griechische Geschichte ein. Lambrakis war ein griechischer Linkspolitiker, der 1963 auf offener Straße mit einem Schlagstock ermordet worden ist. Die Mächtigen setzten alles daran, den Fall zu vertuschen und beauftragten einen jungen Untersuchungsrichter mit der Lösung des Falls. Bei dem Untersuchungsrichter handelte es sich dabei um Christos Sartzetakis, der später von 1985-1990 Staatspräsident Griechenlands war.

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Shining, die Komödie

Ich weiß ja nicht, wieso Zasta Shining so schrecklich findet, wenn ich mir diesen Trailer angucke, dann ist das doch eine total familiengerechte Unterhaltung für die gesamte Familie (und nebenbei nun auch was Shining hier im Blog, wie habe ich das drei Jahre lang nur ohne Referenz geschafft?):

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