Die Schreie der Armen sind nicht immer gerecht, aber wenn wir nicht auf sie hören, werden wir nie wissen, was Gerechtigkeit ist.
-- Howard Zinn
Die Schreie der Armen sind nicht immer gerecht, aber wenn wir nicht auf sie hören, werden wir nie wissen, was Gerechtigkeit ist.
-- Howard Zinn
Eigentlich wollte ich heute nicht einloggen, vergaß dann aber meinen guten Vorsatz und tat es eben doch.
Eine lange Zeit und ich bin noch immer da, wenn auch mit Pausen - ob es in 10 Jahren Second Life noch geben wird, das kann keiner sagen. Dafür, dass es seit 1999 regelmäßig tot gesagt wurde, gibt es Second Life schon sehr, sehr lange. Prost!
Der Titel bedeutet übersetzt: “15 Jahre danach: über die Physik von einstürzenden Hochhäusern.”
Worum geht es dabei? Natürlich über das Ereignis, welches sich einbrennen sollte wie nur was in unser kollektives Gedächtnis, aber inzwischen merklich verblasst, die Terroranschläge vom 11. September 2001. Es ist erstaunlich, für welche Greueltaten dieses Ereignis als Begründung überall herhalten musste und auch für Sachen, mit denen sie absolut nichts zu tun hatten.
Nun gibt es ein Gruppe von Architekten und Professoren, die die offizielle Lesart eines Terroranschlags anzweifeln. Ihr Argument ist dabei ganz einfach dies: in Stahlträgerbauten wie dem World Trade Center sind die tragenden Teile mit Brandschutzmitteln ummantelt und ein Kerosinfeuer alleine erreicht gar nicht diese Temperaturen, die notwendig wären, die tragenden Strukturen zum vollständigen Kollaps zu bringen.
Dazu hätte es nämlich schon früher Versuche gegeben, die dokumentiert sind was passiert, wenn ein solches Hochhaus wirklich mal ausbrennt. Es sieht schlimm aus, aber im Großen und Ganzen kollabiert es nur teilweise, da die tragende Struktur weitestgehend erhalten bleibt.
[Mehr]Livesänger in Second Life funktionieren normal nach folgendem Prinzip: sie singen in einem einigermaßen präpariertem Raum in ein hoffentlich gutes Mikrofon, der Rechner digitalisiert in Echtzeit die analoge Stimmaufnahme und das wird dann per Shoutcast an die jeweiligen Zuhörer verteilt.
Als Komprimierungstechnologie wird dabei normalerweise meistens das altgediente MP3 benutzt. Es gibt durchaus modernere Verfahren, die bei gleicher Bitrate eine bessere Qualität liefern, wie AAC oder Ogg Vorbis, wovon mindestens der Viewer mit Vorbis keine Probleme hat, aber diese werden kaum benutzt.
Bei MP3 gilt die einfache Regel: je höher die Bitrate, desto besser die Qualität. Dies hat seine Ursache ganz einfach darin, dass MP3 ein verlustbehaftetes Komprimierungsverfahren ist und je mehr Informationen vorhanden sind, also je höher die Bitrate ist, desto besser ist am Ende wieder das hörbare Ergebnis. Dies haben all diese Verfahren gemeinsam.
Die Standardrate bei MP3 ist dabei vielfach 128 kbit/s, was einer Übertragung in Radioqualität entspricht. Ab 192 kbit/s und aufwärts sind bei vielen Titeln dann, auch auf guten Wiedergabegeräten, keine Unterschiede zur CD mehr hörbar.
[Mehr]Und in der Tat, es ist nicht abzustreiten, Fraktur ist böse, wie folgendes historisches Dokument eindrucksvoll beweist:
Auf Facebook gibt’s mal wieder eine neue, hirnfreie Kettenbriefwelle, die absolut sinnlos ist. Der Text lautet wie folgt:
Heute 04 Juli 2016, in Reaktion auf die neuen Facebook Richtlinien. Gemäß den Artikeln l. 111, 112 und 113 des Strafgesetzbuchs, geistiges Eigentum, erkläre ich, dass meine Rechte an allen meinen persönlichen Daten, Zeichnungen, Bilder, Texte etc… nur bei mir liegen. Veröffentlicht auf meinem Profil ab dem Tag, an dem ich mein Konto erstellt habe. Die kommerzielle Nutzung erfordert vorher meine schriftliche Genehmigung ! Jeder kann diesen Text kopieren und einfügen in seiner persönlichen Facebook-Seite. Damit bist du unter dem Urheberrecht. Mit diesem Post lässt du Facebook wissen, dass das veröffentlichen, vervielfältigen, verbreiten, senden, oder auf irgendeine andere Weise Content aus deinem Profil streng verboten ist. Die oben genannten Artikel sind auch für Arbeitnehmer, Studenten, Agenten und / oder – anderes Personal im Dienst von Facebook. Der Inhalt von meinem Profil enthält private Informationen. Die Verletzung von meinem Privatleben wird bestraft unter Berücksichtigung des Gesetzes (UCC 1-308 1-308 1-103 und dem Statut von Rom). Alle Mitglieder sind eingeladen, einen ähnlichen Beitrag zu setzen, oder wenn du willst, kannst du diese Nachricht kopieren und einfügen. Wenn du diese Erklärung nicht mindestens einmal veröffentlichst, wirst du stillschweigend zulassen, dass deine Fotos, sowie die Informationen in deinemProfil verwendet werden dürfen.
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Ich war vor ein paar Tagen im GNC, und Susafox Merlin räusperte sich auf einmal in die Runde und machte eine Ankündigung, als käme da gerade der Papst persönlich an. Zunächst schaute ich mich um, welche Person sie denn da wohl meinen könnte, die da gefühlt lange genug für drei Leben bereits Zeit gehabt haben muss, bis ich feststellte - die meinte ja mich!
Es war jedenfalls interessant, dass ich so einen breiten Schatten habe, wusste ich bisher gar nicht - und ein schöner Abend. Es ist auch sehr schön, dass es solche Sachen wie das GNC nach wie vor gibt!
Ich wurde denn auch noch Zeuge des regelmäßig stattfindenden Quizzes dort, und der war wirklich gut gemacht: es wurden nicht so die üblichen Fragen wie “In welchem Jahr ist Mozart gestorben?” gebracht, sondern “Wie lautet das 2. Wort des Objekts bei Simname Koordinaten?” oder aber “Wie lautet der Simcreator von Svarga?” und solche Sachen. Sachen, die man nicht googlen kann, sondern eben wirklich nachforschen muss und so hat im Prinzip jeder dieselben Chancen auf einen Sieg. Sowas macht sicherlich eine Menge an Arbeit, aber dafür lohnt es sich dann eben auch!
[Mehr]Jaja, die Briten, schön verrückt sind die - könnte man wenigstens meinen, wenn man sich die Tage so unsere Mainstreammedien gibt. Da wollen die doch möglicherweise glatt aus der segenspendenden EU austreten - nach all den Rabatten, die sie bekommen haben und dem Geld von uns dazu, wie können sie nur!
Nur so einfach ist das eben nicht. Ein Austritt der Briten würde ein mittelschweres Beben für die Wirtschaft bedeuten, schon alleine daher mißfällt vielen in Deutschland diese Vorstellung. In der Wirtschaft, wohlgemerkt, denn wenn man dem Volk aufs Maul schaut, dann haben viele Deutsche für einen Austritt massive Sympathien, sieht man sich doch nur zu gerne selber in der Rolle als Zahlmeister Europas, der nichts zu sagen hat und ständig von Brüssel von lauter Idioten fremdregiert wird. Ein Klischee, an dem unsere Politiker jahrelang gebohrt haben, wohlgemerkt.
Schlimmer aber wiegt ganz einfach der Fakt, dass so das Selbstverständnis der EU in Frage gestellt würde: die EU sieht sich als gut an und gleichbedeutend mit Europa. Das ist sie aber schon einmal eben nicht, denn zu Europa gehören auch so Kleinigkeiten wie die Türkei oder Russland, Europa ist deutlich größer als die EU.
[Mehr]Die “Einfach Genial” ist kürzlich in ihrer Ausgabe 10 erschienen. Es handelt sich dabei um eine deutschsprachige, für den Leser kostenlose Webpublikation zum Thema Second Life, die in regelmäßigen Abständen erscheint und Anzeigen verkauft. Dabei folgt das Magazin dem Ansatz, ein gedrucktes Erscheinungsbild durch entsprechende Programmierung nachahmen zu wollen. Jede Seite wird auf dem Computer als Bitmap-Grafik gespeichert und dann im WWW mit Hilfe entsprechender Tools zu einem Buch gebunden.
So weit, so gut, aber damit hört es dann auch schon auf, denn die EG ist ein gutes Beispiel für einen unzureichenden Qualitätssicherungsprozess, denn überall sieht man eine grauenvolle Qualität im Erscheinungsbild.
Damit man mich da richtig versteht, jede Publikation wird am Anfang ein wenig Anlaufprobleme haben, das ist völlig normal. Wir reden hier aber nicht mehr von der Ausgabe 1-3 dieses Magazins, sondern der Ausgabe 10. Es gibt also keinerlei Entschuldigung mehr dafür, was ich hier kritisiere, so etwas darf in der Häufung in einer solchen Ausgabe einfach nicht mehr passieren. Und wenn nun jemand der Meinung sein solte, es sei ja nur ein Hobbyprojekt, dann stimmt das zunächst einmal. Aber es ist ein Hobbyprojekt, das gerne Anzeigenkunden will und diese achten in der Regel sehr genau darauf.
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