Mir ist mal wieder aufgefallen, dass in fast allen deutschen Clubs anstelle des Wortes “Trinkgeld” nur das englische “Tip” benutzt wird. Muss ich nicht verstehen.
Tip statt Trinkgeld
Geschrieben am Februar 15, 2015 | 1 min | 25 Wörter | bart | 8
Mir ist mal wieder aufgefallen, dass in fast allen deutschen Clubs anstelle des Wortes “Trinkgeld” nur das englische “Tip” benutzt wird. Muss ich nicht verstehen.
Es gibt ja Serien von denen man dachte, sie würden es nie ins Fernsehen schaffen, die Hürde aber doch letztendlich nahmen, wie Ranma 1/2.
Und dann gibt es noch Furry Force:
Star Trek kennt nun wirklich so ziemlich jeder, es ist ein wichtiger Bestandteil unserer Populärkultur und extrem beliebt. Dass diese Serie mal so erfolgreich sein würde, hätte ihr Macher Gene Roddenberry in den 60ern wohl niemals erwartet. Die ursprüngliche Serie um Kirk, Spock&Co. sollte ja fünf Jahre laufen, also fünf Staffel umfassen - daher gibt es im Vorspann auch immer dieses Gerade von der fünf Jahre lang dauernden Mission.
Der damalige Sender allerdings wollte Star Trek schon nach zwei Staffeln einstellen, aber aufgrund von heftigen Interventionen der schon damals vorhandenen Fans wurde es um eine dritte Staffel erweitert. Danach war dann aber auch erst einmal Schluss und erst dank der Kinofilme wurde es dann noch so richtig populär.
Wie auch immer, von der ursprünglichen Mission der alten Mannschaft fehlen also noch zwei Jahre. Zwei Jahre, in denen viel passieren könnte. Nun ist es so, dass manche Firma in den USA ein sehr entspanntes Verhältnis zum Copyright hat, wenn man gewisse Regeln einhält. Die Rechte für Star Trek liegen bei der CBS und die CBS erlaubt es offiziell jedem, den Namen Star Trek, die Designs und die originalen Rollen zu verwenden, wie man will, solange man damit keine Gewinnabsichten verfolgt.
[Mehr]Heute gibt es frisch aus dem Archiv den französischen Film “Z - Anatomie eines politischen Mordes” von Constantin Costa-Gravas aus dem Jahre 1969. Dieser Film ist so etwas wie der erschreckend lebendige Großvater des Politfilms bzw. politischen Thrillers und einer der folgenreichsten, denn er sorgte für die Freilassung politischer Gefangener. Verdientermaßen bekam er 1969 zwei Oscars und die Schauspieler sind unter anderem Yves Montand, Irene Papas und Jean-Louis Tritignant. Die Musik stammt von Mikis Theodorakis. Aber nun mal alles schön der Reihe nach.
Worum geht es? In dem Film wurden reale Ereignisse der 60er Jahre in Griechenland als Parabel verarbeitet. In diesem Jahrzehnt war der Antikommunismus Staatsideologie und es kam zur Bildung eines Schattenstaates, der politische Morde in Auftrag gab, um das Erstarken der linken Fraktion zu behindern bzw. zu ersticken. Dieses Ereignis ging als die Lambrakis-Affäre in die griechische Geschichte ein. Lambrakis war ein griechischer Linkspolitiker, der 1963 auf offener Straße mit einem Schlagstock ermordet worden ist. Die Mächtigen setzten alles daran, den Fall zu vertuschen und beauftragten einen jungen Untersuchungsrichter mit der Lösung des Falls. Bei dem Untersuchungsrichter handelte es sich dabei um Christos Sartzetakis, der später von 1985-1990 Staatspräsident Griechenlands war.
[Mehr]Heute gibt’s mal frisch aus dem Archiv das Musikvideo “Bittersweet Symphony” der britischen Gruppe “The Verve” aus dem Jahre 1997. Die Gruppe existierte von 1995-1999 und ist seit 2007 wieder in der Originalformation zusammen.
Das Video hat bisher ca. 140 Millionen Ansichten erreicht, was für so ein “altes” Lied doch beachtlich ist. Es ist also nach wie vor sehr beliebt.
Die Hesse sind in dem Fall die Geschwister Bernd und Karl-Heinz Ulrich aus Hungen. Diese singen bereits seit den 70ern ununterbrochen als Duo deutsche Schlager, aber seit 2006 brummt es so richtig bei ihnen und sie haben inzwischen geschätzte fünf Millionen Tonträger verkauft.
Das Interessante an ihnen ist, dass der Musikstil immer gleich blieb, aber auf einmal sich ein Riesenerfolg einstellte, der bis heute anhält. Seitdem sind auch die Tourneen größer und gut frequentiert und sie in vielen Fernsehsendungen Dauergast. Dabei sehen sie ganz durchschnittlich aus, es zeigt also, dass Erfolg im Musikgeschäft nicht unbedingt etwas mit dem Aussehen zu tun haben muss, oder dem Alter oder dem Talent. Immerhin schreiben sie ihre Lieder und Texte selber.
Es war einmal eine Zeit, da gab es im deutschen Web eine gute Vielfalt an Foren: das fing an mit Slinfo.de, dann gab es das Second Forum - es existiert bis heute als leere Hülle -, dann gab es Slinside, das zu Avameet mutierte und zum 31.12.2014 endgültig verschwand, es gab das Zweite Leben, das auch wegen mangelndem Interesse schon vor Jahren verschwand, dann noch das Fair Forum, ebenfalls schon lange tot und diverse Nischenforen.
Die Amazonen, Schiffsratten, Bilderstürmer und andere haben ihre jeweiligen Nischenforen schon vor langem gegründet und sind nun da eben glücklich. Und daneben gibt es noch inzwischen das Fatzebuch und anderes Zeug, was sich für soziale Netzwerke hält, wie Google Plus sowie einen Haufen an diversen Blogs zu allen möglichen Themen.
Nun ja, es ist viel passiert, aber so ist es eben. Second Life wird weniger und damit die Foren und sonstige Beachtung, die es im Internet eben noch so findet.
Eine Sache, die man häufig in virtuellen Welten, Plattformen und Spielen hört - egal ob Second Life, World of Warcraft, SWTOR und ähnlichem - ist dies: “Das sind doch meine Freunde, die kann ich doch nicht alleine lassen!” Was aber ist eigentlich genau da dran?
Viele Menschen machen es sich in solchen Spielen ja inzwischen zur täglichen Übung, stundenlang miteinander per Sprache zu kommunizieren - ob dabei das Mittel der Wahl nun Skype, Teamspeak oder etwas völlig anderes ist, ist dabei herzlich egal. Sie sind täglich stundenlang miteinander im Kanal, reden über Gott und die Welt, erleben möglicherweise gemeinsam Dinge und das nennen sie dann schon Zusammengehörigkeit und Freundschaft!
Ich finde, das greift denn doch ein wenig kurz. Nur weil man sich gut versteht und stundenlang miteinander spricht und zusammen spielt, hat man noch längst nicht eine Freundschaft miteinander. Dazu gehört einfach ein wenig mehr. Damit eine Freundschaft entstehen kann, muss man sich gegenseitig genügend kennen und auch gegenseitig helfen. Nur - und damit beginnt es schon - haben viele genau auch eben darauf aus guten Gründen einfach keine Lust. Die arbeiten täglich Vollzeit, stehen mit beiden Beinen mitten drin im Leben und wenn sie abends ins Spiel ihrer Wahl gehen, dann ist das letzte, was sie erleben wollen, wenn da andere noch ihre RL-Probleme breit treten und hoffen, da auf irgendwelche Hobbypsychologen zu treffen, die ihre lädierte Seele streicheln.
[Mehr]Der Pulp-Klassiker “John Carter vom Mars” von Edgar Rice Borroughs, dem wir auch Tarzan zu verdanken haben, aus den Jahren 1912 - 1943 wurde 2012 verfilmt. Die Verfilmung stammte aus dem Hause Disney mit dem epischen Budget von 250 Millionen US$, weltweit spielte der Film 283 Millionen US$ ein, er war also ein kommerzieller Erfolg.
John Carter diente vielen Autoren und Regisseuren als Inspiration oder Vorlage für deren eigene Werke.
Im Gedenken an die toten Opfer des schändlichen Anschlags in Paris von der Satirezeitung “Charlie Hebdo.” Es zeigt uns nur, dass vieles, was wir als selbstverständlich nehmen, mitunter auch verteidigt werden muss. Wie man im Namen einer Religion meint so handeln zu können und so diese Religion damit in den Dreck zieht, das muss ich nicht begreifen.
Dazu noch eine Geschichte, die ich selber vor einigen Jahren erlebte: dort unterhielt ich mich mit einem Ägypter, der in Kuwait lehrte und sein Studium vor allem in Salzburg und Wien bestritt. Seine beiden Töchter gingen zu dem Zeitpunkt selber schon in Österreich studieren, seine beiden Jungs waren gerade 10 und 12 Jahre alt. Alles in allem war er ein sehr gebildeter und kultivierter Mann, der wegen seines Studiums auch noch sehr gut Deutsch sprach und verstand.
Wir fanden damals in Kuwait ein Flugblatt mit einer dänischen Fahne und mehreren Inschriften auf Arabisch, das wir nicht verstehen konnten und zeigten es ihm. Das Flugblatt bezog sich auf die Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung “Jyllands Posten” aus dem Jahre 2005.
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