Bilder vom Abschied der Sim Talbot am 11. Mai 2010

Heute vor genau einer Woche und zwei Jahren schloss die Sim Talbot mit einem großen Fest ihre Pforten. Die Sim wurde dabei zwei Jahre und drei Monate alt - kann sein, die Monatsanzahl sitmmt nicht ganz. Wie auch immer, zur Erinnerung nun anbei ein Haufen Bilder von dem Event damals. Viel Spaß damit!

Hinweis der Redaktion: Die Original-Bildergalerie (NextGEN-Galerie) zu diesem Beitrag ist auf dem Server nicht mehr vorhanden und konnte auch nicht aus Archivkopien wiederhergestellt werden.

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Die (vermeintliche?) Altschwemme

Ich habe mich gestern mal mit einigen alten Goreanern über die Lage der Nation unterhalten, weil sonst nichts weiter anstand. Es ist ja nach wie vor so, dass ich meine die Polarisierung der Lager Kampf<>RP immer stärker spüren zu können, der Graben wird immer größer und schwerer zu überbrücken, dazu kommt einfach die schwindende Spielerbasis. Es kommen weniger wirkliche Neulinge nach, und im Vergleich zu früher sind die Gruppen meistens kleiner geworden. Das, was die Panthertribes schon länger spüren, nämlich dass es schwer wird mehr als fünf Hanseln dauerhaft halten zu können, erreicht auch so langsam nach und nach die weiteren Gruppen. Soweit, so gut, nicht wahr.

Neu in dem Gespräch aber war ein Aspekt, nämlich dass wenn es vermeintliche Neulinge im Spiel gibt, das meistens nur noch Alts von alten Spielern seien. Alts, die häufig deswegen gemacht worden sind, weil der Hauptavatar einfach so verbrannt ist, dass der im RP kein Bein mehr auf die Erde bekommt - und der Alt meistens dann auch nicht auf Dauer, denn ändern tun diese Vögel ihr Verhalten selten und so kommt doch sehr flott heraus, welcher Wolf sich da im Schafspelz gibt.

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Netter Profiltext

Folgendes habe ich in einem Profil auf Englisch gefunden:

Gorean males are social dysfunctionals who base their rp around a series of sci-fi/fantasy books by John Norman. Despite the fact Norman’s prose makes L. Ron Hubbard read like Shakespeare, Goreans treat their pap like sacred writ. They do their best to base rp true to the Gorean ideal: doing fierce battle, flying around on winged lizards, and reducing women to a level of subservience impossible in actual slavery. All this while living in their parent’s basement. Gorean males believe in Honor, spelled with a capital H, and use this to justify picking fights with every woman they encounter. If they lose the resulting fight, they complain bitterly in IMs and lay in a silent pout, thereby spoiling the ensuing RP. Needless to say, they never feel pain or fear. Gor is every basement dweller’s fantasy, a world where sandwiches and pussy exist freely, and they all look like and act like wrestlers and people from West Coast Choppers..

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Das G&S-System

Viele kennen ja das deutsche NLS-System, welches angetreten war das Rollenspiel in vielerlei Settings zu revolutionieren und vor allem auf diversen Gor- aber auch Mittelaltersims nach wie vor Verwendung findet. Das NLS selber war von Anfang an heftigst umstritten, während die einen es als rollenspielerisches Glanzlicht in den Himmel lobten war es für andere der Inbegriff des nervig-aufgezwungenen Rollenspiels schlechthin und sie boykottierten es nur, wo sie konnten.

Nun gibt es seit einiger Zeit ein weiteres Handelssystem, welches ohne Meter daherkommt und sich auf die Simulation von Waren und deren Kreisläufen (Entstehung der Rohstoffe, Herstellung und Verbrauch) beschränkt: das G&S. Das System wird dabei von Menschen entwickelt, deren Muttersprache Spanisch ist und man bekommt bisher bestenfalls über den Gebrauch einige englische Notecards dazu, das wars.

Die EN der Sa me Arder, Jess, hat im Südlandforum einen guten einleitenden Artikel darüber geschrieben, in dem sie ihre ersten Eindrücke über das System schildert und erläutert, wie es denn nun genau funktioniert.

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Neu im Marketplace: die Torvald's Forge Komplettbox für 0 L$!

Richtig gesehen: es gibt ab sofort das komplette Angebot des früheren Rollenspielgeschäfts “Torvald’s Forge” für lumpige 0 L$ im Marketplace zu kaufen. Der Anbieter ist der ehemalige Inhaber des Ladens, Jericho Jie. Es hat damit also alles seine Richtigkeit!

In der Box befinden sich alle Objekte, die Jericho Jie von seinem inzwischen gelöschten Account noch retten konnte.

Als Grund für diesen Schritt gibt er an, dass sein Geschäft inzwischen ein gutes Jahr geschlossen sei. Ein früherer Geschäftspartner aber habe ohne Jerichos Wissen wieder damit angefangen, alte Objekte von Jericho Jie zu verkaufen, um so damit Geld zu machen. Das ist eine Sache, die Jericho Jie nicht dulden mag und deswegen verschenkt er nun all seine Objekte.

Wer also schon immer alles mögliche zum Thema Torvaldsland haben wollte - nun ist eure Chance gekommen, damit könnt ihr danach locker ein komplettes Dorf einrichten und Hunderte von Mannen einkleiden.

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Rebooting Gor

Momentan macht sich ja mal wieder das übliche Gejammer breit, das auf Gor so wenig los sei, früher war sowieso alles besser, und wo ist nur [bitte was sinnvolles einsetzen] geblieben? Der übliche Mist eben, der sich immer dann zeigt, wenn manche Dinos zu ihrem Spiel nicht kommen während der Rest munter vor sich spielt.

Das läuft immer getreu dem Motto: “Das Dilemma der Menschheit ist dass die Dummen so selbstsicher und die Intelligenten so voller Zweifel sind.”

Dabei übersehen auch diese Leute vor allem eines: die Kiste Gor ist inzwischen so festgefahren im Dreck und ausgelutscht, dass es einfach einen radikalen Schnitt und Neustart braucht, um wieder wirklich interessant zu werden. Auf Englisch nennt man so etwas netterweise einen Reboot oder wenn man es noch ein wenig radikaler betreibt und manche Sachen anders gestalten sollte ein Reimagining. Wie so etwas aussehen könnte, das hat Adran schon mal in seinem Blog unter dem Namen “Battlestar Gorlactica” vor einiger Zeit skizziert gehabt.

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Das zarte Geheimnis hinter dem Schleier

Heute gibt es mal einen Gastbeitrag zum Thema freie Frauen. - Bart

Im Rollenspiel ist es nicht immer ganz einfach, die Vorgaben des jeweils gewählten Settings umzusetzen. Speziell wenn es sich wie bei Gor um eine Fantasywelt handelt, die ein mäßig begabter Autor in x Romanheftchen umgesetzt hat, die aber eigentlich nie dazu gedacht war, irgendwann einmal als Rollenspielsetting zu dienen.

Da es ein eigenes Buch füllen würde, den ganzen Rollenspielrahmen auszubreiten, beschränke ich mich auf ein kleineres Thema: Die Kleidung der freien Frauen bei Norman und auf (Deutsch-)GOR.

Wie kleidet sich also eine freie Frau in den Büchern? (Theorie) Laut Norman ist die Kleidung der freien Frau vom Stand, dem Anlass und der Region unterschiedlich. Die Mär, die sich online eingeschlichen zu haben scheint, dass nur Frauen der Tahari voll verschleiert sind, ist allerdings nicht wahr.

Frauen der hohen Kasten tragen schwere Roben, vergleichbar mit der Burqa in muslimischen Ländern, nur ungleich prachtvoller, je höher die Frau steht. Die Roben dürfen alle Farben aufweisen, allerdings überwiegt meist die Kastenfarbe.

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Rants in Folge

Nea hat’s heute von “Tanten und Tunten” und wie diese das Gor-RP ruinieren, Georg bläst fast zeitgleich und unabhängig davon ins selbe Horn mit seinen “Thesen”, die manche für bare Münze halten und das Spiel zu eindimensional halten.

Zur Abwechslung habe ich mal selber keinen Rant auf Lager, aber frage mich, was im RP los sein mag, dass das gerade mal wieder aufläuft. Die einfachste Erklärung dafür: heute ist Vollmond! Wer hätte es gedacht.

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