Vernetzte Gehirne arbeiten zusammen effizienter als alleine

Die interessanteste Meldung dieser Woche ist für mich eindeutig aus dem Bereich der Biologie. Es geht dabei um ein Experiment an Laborratten, die sich in Brasilien und den USA befanden.

Die Biologen haben dabei den Ratten beider Seiten Elektroden in dem Bereich des Gehirns eingepflanzt (aua!), der für die Körperbewegung zuständig ist. Dabei wurden die Signale dann mittels Internet auch noch über 6000 km weit übertragen.

In den Käfigen in Brasilien waren die Ratten darauf trainiert, wenn eine Lampe leuchtet einen kleinen Hebel zu drücken, dann bekamen sie Wasser. In den USA befand sich derselbe Versuchsaufbau, allerdings ohne Lampe.

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Second Life und die höhere Mathematik

Second Life selber ist schön bunt anzusehen, ein netter Zeitvertreib und macht vielen einfach Spaß. Wer sich in Second Life begibt und dort bewegt, der hat sicherlich alles andere am Hut, als sich mit Mathematik zu beschäftigen, und doch ist höhere Mathematik in Second Life allgegenwärtig, man muss nur einmal genauer hinschauen, um es zu begreifen. Mehr noch: ohne Mathematik wäre eine Welt wie Second Life gar nicht möglich!

Geometrie allüberall Das beginnt schon mit den Prims: diese sind nichts anderes als einfache, geometrische Formen. Damit man sich in Second Life bewegen kann, wird jedem Punkt in einer Sim eine eindeutige Koordinate zugeteilt, das ist nichts anderes als ein dreidimensionales, kartesisches Koordinatensystem.

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Astronomische Entdeckung: zwei Planeten teilen denselben Orbit

Heute tickerte bei mir diese wissenschaftliche Entdeckung der NASA ein: es wurde mit Hilfe des Kepler-Teleskops ein Sonnensystem entdeckt, in dem sich zwei Planeten dieselbe Umlaufbahn um die dortige Sonne teilen.

Diese Entdeckung ist daher interessant, da solche Systeme bisher zwar theoretisch durchgerechnet wurden, aber wohl - so wird auch ein NASA-Direktor zitiert - vorher noch keines entdeckt worden ist. Möglich wird dieser ungewöhnliche Orbit durch sweet spots in der Gravitation, wenn ein Objekt im Weltall ein viel größeres umkreist, dann liegen die möglichen Punkte dafür genau 60 Grad vor und nach dem Objekt.

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Gedankenkontrolle durch Laseranwendung

Geben wir es doch zu, jeder von uns hat auch irgendwo einen kleinen Dr. Frankenstein tief in sich drin und gäbe manchmal alles dafür, die Gedanken anderer kontrollieren zu können. Das klingt wie ausgemachtes Wunschdenken oder Science Fiction, ist es aber nicht mehr: einem Wissenschaftlerteam an der Harvard University ist es mit Hilfe von Lasern nämlich gelungen das Verhalten von Würmern zu kontrollieren.

Die Würmer haben zwar nur im Schnitt 302 Neuronen, aber immerhin, der dazu notwendige Versuchsaufbau macht Dr. Frankensteins Labor alle Ehre. Übrigens gibt es dazu, wenn man schon dabei ist, auch gleich noch die dazu notwendige Software mit dem griffigen Namen “Mindcontrol” zur Gedankenkontrolle als Opensource. Na, wenn das mal kein Ansporn ist, ein paar tausend Euronen in die notwendige Technik zu investieren und sich zum Gott der Würmer aufzuschwingen!

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