War es ein Fehler von Linden Lab, die Entwicklung von Opensimulator zu dulden?

Es gibt ja manche Leute, die es als einen der Kardinalfehler in den Geschäftsentscheidungen von Linden Lab der letzten Jahre ansehen, dass sie die Entwicklung von Opensimulator geduldet und nichts dagegen getan haben.

Zunächst einmal hätten sie wohl sowieso nicht viel dagegen unternehmen können, denn wer selber seinen Viewerquellcode und damit alle Protokolle offenlegt, der muss auch damit rechnen und nimmt dies in Kauf, dass die Serverkomponente nachgebaut wird. Gut, im Falle von Opensimulator gab es schon vorher die Bibliothek für die Second Life Protokolle durch Reverse Engineering, aber die Veröffentlichung des Viewerquellcodes 2007 gab dem ganzen einen gehörigen Schub.

Und selbst wenn Linden Lab etwas dagegen hätte tun können - was hätte es gebracht?

Damit Opensimulator wirklich Linden Lab gefährlich werden könnte, müsste es massiv an der Benutzerbasis von Second Life knabbern und Landmasse abziehen, und das seit Jahren.

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Linden Lab arbeitet an einer neuen, virtuellen Welt

Da ich das bisher komischerweise noch nicht in der deutschen Blogosphäre gelesen habe, eben nun hier: Linden Lab arbeitet nach eigenen Aussagen an einer neuen, virtuellen Welt (oder nennen wir es Plattform).

Diese soll closed source sein, und viele der Fehler von Second Life beheben. Das bedeutet nicht das Ende von Second Life, sondern beide Plattformen werden lange Zeit parallel existieren. Ein Import der Daten von Second Life in diese neue Welt ist nicht vorgesehen und mit einer Beta irgendwann im Jahr 2015 zu rechnen. Die Mehrheit der Programmierer Linden Labs würde inzwischen an dieser neuen Welt arbeiten, außerdem stellen sie gerade zusätzliche Programmierer ein.

In Sluniverse gibt es dazu einen inzwischen sehr langen Thread, in dem sich auch Ebbe Altberg bereits mehrfach dazu geäußert hat, auch hat er diese Meldung offiziell bestätigt. Ein Ziel der neuen Plattform wird definitv auch die Möglichkeit sein, sie mit mobilen Geräten benutzen zu können.

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Römische Latrinen

In Port Victoria stehen einige Latrinen herum. Und so ging es in denen im antiken Rom zu, vielleicht kann man daraus ja die eine oder andere Anregung für’s Rollenspiel entnehmen:

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Wie hat Gor eigentlich früher funktioniert?

Wie hat das gute, alte Gor eigentlich funktioniert, also so noch in seiner Nachblütezeit Anfang 2009, als schon die Auswirkungen des Wegfalls vieler Homesteadsims gut spürbar waren?

Nun, nicht viel anders als heute. Es gab schon damals Sims, die darauf wert gelegt hatten, buchnah zu spielen und dem Kampf nicht wirklich zugetan waren. Passende Beispiele sind dafür das alte Kargash, House of Tarn oder Torcodino, die Oase der vier Palmen oder Kasra.

Und dann gab es eben noch die Sims, wo kampfmäßig einfach sehr viel los war, wie beispielsweise Aretai (Torburg). Gerade dort bei Tom gaben sich die Kämpfer gerne an manchem Abend die Klinke in die Hand und vier bis fünf Angriffe an einem Abend waren absolut keine Seltenheit.

Rollenspiel fand in Torburg im Grunde nur bei den Kajirae statt, für die wurde überraschend sehr viel getan, aber da sie eben nur die Nebenrolle spielten, waren sie meist gelangweilt und gefrustet.

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Goreaners Lieblingsbeschäftigung mit Outlaws

Da ich es gerade mit Panthern, also eigentlich Outlaws habe, nachdem da Cori kompromissloseres Spiel bei den Pyranas haben will, hat sich mir die Frage gestellt: was macht man eigentlich auf Gor mit solchen Frauen? Panther girl ist dabei ja nur ein Synonym für Outlaw, denn im Grunde ist es ein und dasselbe.

Also - was macht man so mit Outlaws wirklich auf Gor? Sicher nicht das Wischiwaschizeug, welches in SL-Gor gespielt wird.

Ich sehe das so: wenn die Frau einigermaßen schön ist, dann wird man versuchen, sie zur Lustsklavin zu machen, denn dann könnte sie ja noch was wert sein. Aber dazu muss man Lust und Laune haben, und wer sagt, dass ausgerechnet mein Goreaner dazu gerade Lust hat, sich das anzutun? Wenn er dazu keine Lust hat, gibt er sie weiter oder aber macht direkt die Standardstrafen.

Ansonsten sieht das Standardrepertoire an Umgang mit Oulaws folgende Strafen vor, nämlich das Erhängen oder aber das Durchschneiden der Kniesehnen. Das Erhängen ist dabei noch die gnädigere Strafe, weil man da nicht lange leiden muss, während man aber nach dem Durchschneiden der Kniesehnen oft versklavt wird und in irgendwelchen heruntergekommenen Kaschemmen als Bettelsklave gehalten wird, um für den Besitzer so Geld zu machen.

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Der Wowmeh Body wurde gelöscht

Irgendjemand hat gegen den Wowmeh-Meshbody eine DMCA-Beschwerde eingereicht und er ist damit erst einmal komplett gelöscht, sowohl im Marketplace als auch in Second Life selber. Na, das kann noch heiter werden…

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Fun fact: ich bin schlimmer als die Asgard-Piraten

Ich war gestern mal wieder auf Laurius Forest unterwegs und Cry war gerade da, da lud er mich spontan auf seine Bauplattform zu einem interessanten Gespräch ein. Danke dafür.

Dabei kam ein Fun Fact zutage, der mir so bisher nicht bewusst war. Es handelt sich dabei um folgendes: selbst die berühmt-berüchtigten Asgard-Piraten, als es sie noch gab und man sie vor allem in eine Ecke einer gewissen Sinnung verortete, hatten nach Cry keinen Verbundsbann im gesamten Südland gehabt. Ich aber schon.

Also bin ich offenkundig schlimmer als die, denn ich habe etwas geschafft, was selbst die Asgard-Piraten niemals im Laufe ihrer Existenz erreicht hatten. Ja, die Welt ist eben bunt! ^__^

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Gor Extended oder: Port Victoria

Nea und Beric haben heute ihr neuestes Kind, Port Victoria, vorgestellt. Dies tritt spielerisch die Nachfolge von Neuville-sur-Mer an und ist ein kleiner Verbund aus einer Fullprimsim im Süden (Time to play, auf der früher Neuville stand) und einer Homesteadsim im Norden (Everest Hills), die die Hafenanlagen enthält.

Nachdem Neuville ein neuzeitliches Erd-RP war, kehrt man mit Port Victoria zurück nach Gor, aber nicht ganz, sondern ein wenig weiter gedacht oder anders realisiert, je nachdem, wie man es sehen will.

Offiziell nennen sie es Gor EXtended für “Gor erweitert”, was dafür steht, dass die meisten Grundzüge von Gor beibehalten werden, manches aber abgewandelt gespielt wird.

Was also ist GorEx? Gor strikter an die römische Antike angelehnt, also die Grundlagen von Gor minus den Kleiderkodex für die Frauen, denn die laufen nun wie in der römischen Antike (hier als Beispiel Vega) herum und kein Beischlafgesetz für die freien Frauen, ebenso wird die Sklaverei stärker an die römische Antike angelehnt.

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