Noch etwas zum GM und Zero Splash

Eine Kleinigkeit noch zu Zero Splash, weil ich das gerade drüben schon bei Port Kar kommentiert habe: diese Einstellung macht den Kampf realistischer, ist aber längst nicht ein Allheilmittel für alles. Bogenkampf wird weitgehend witzlos, während der Nahkampf auf einmal schlagartig dominiert. So.

Nur ist und bleibt dabei dann eben der Punkt der: eine angreifende Übermacht von Outlaws unter Waffen ist und bleibt genau dies, eine Übermacht. Ob sie einem dann nun mit Bögen oder Schwertern legt ist zweitrangig, der Punkt ist dieser: sie kann es tun.

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Merkwürdiges

Es gibt mal wieder einen neuen Blog namens “Nissola´s sl”. Dieser reiht sich nahtlos in die bunte Mischung mehr oder minder aktiver, deutschsprachiger Blogs über Gor ein, geführt wird er von einem Panthermädchen der Sa me Pyrana namens Nissola. Soweit, so gut und hat bisher drei Einträge. Da die Kommentarfunktion dort klemmt und es auch keine Meldung über eine Moderation gibt, damit dort meine Kommentare nun mal überhaupt nicht erscheinen, schreibe ich meinen Kommentar dazu eben hier - so einfach kann man sich das Leben machen.

Es gibt bei diesem Blog da doch so einige Punkte, die mich an der dort erzählten Geschichte vom kampfstarken Anfänger auf Gor stark zweifeln lassen. Nissola selber schreibt, dass sie selber nun knapp einen Monat in Second Life aktiv sei, freut sich tierisch einen Ast darüber, wie sie bereits munter Städte wie Belnend erfolgreich angreift und dabei kampfmäßig sehr gut mithalten kann, besonders deutlich wird das hier in diesem Posting. A-ha.

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Noch ein paar Sachen zu Zero Splash

Am Tag, als Zero Splash im Gorean Meter heraus kam, gab es auch eine putzige Diskussion unter den Simbesitzern. Zero Splash bewirkt einzig und alleine, dass der Radius, in dem ein Pfeil in der Nähe eines Avatars Schaden verursacht, auf Null (englisch: Zero) schrumpft. Damit das aber auch funktioniert, muss der jeweilige Simbesitzer es in seinem Meter Region Server als Option einschalten, sonst bleibt alles wie gehabt. Zero Splash ist damit eine weitere, freiwillige Einstellungsmöglichkeit, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Aber es ist eine, die es eben in sich hat, denn wenn jemand Zero Splash auf seiner Sim aktiviert, ist das eine gravierende Änderung in der Spielmechanik: die bisher gewohnte Kampfweise mit den Maschinengewehrbögen, die endlos Pfeile verschießen und man rennt durch die Gegend wie ein Weltmeister, funktioniert damit nicht mehr. Wer bei aktiviertem Zero Splash mit dem Bogen Schaden anrichten will, der muss sein Ziel auch wirklich direkt treffen, sonst verpufft die Wirkung der Waffe ins Leere.

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GM 4.2 erschienen, neue Option: Zero Splash

Heute ist der Gorean Meter in der Version 4.2 erschienen. Es gibt eine neue Einstellung, die man im Meter Region Server >=4.2 einschalten kann namens Zero Splash.

Zero Splash bedeutet dabei nichts anderes, als dass bei der Einstellung nur noch direkte Treffer am Avatar auch wirklichen Schaden bewirken. Mal schauen, wie sich das nun verbreiten wird… oder auch nicht.

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Firestorm 4

Heute ist der neue Firestorm in der Version 4 erschienen (wer den Phoenixviewer nutzt, der sollte sich ebenfalls das heute erschienene Update für den holen, damit das Inventar weiter richtig funktionier).

Dieses Release ist als Wartungsrelease zu betrachten; es gibt nicht wirklich neue und nennenswerte Features, statt dessen hat man die Performance hoch geschraubt, Fehler bereinigt und allgemein dafür gesorgt, dass der Firestorm einen flotteren und runderen Eindruck hinterlässt.

Das ist auch wirklich diesmal gelungen; als ich ihn unter Windows startete, war das auf derselben Maschine ein gefühlter Unterschied wie Tag und Nacht. Es ist die erste Version vom Firefox die locker fluffig genug läuft, dass ich mir vorstellen kann, sie zu meinem neuen Hauptviewer zu machen.

Lange genug haben die Macher vom Firestorm daran auch gearbeitet, dies ist das Ergebnis von über 15 Monaten Arbeit und noch mehr, und diese Arbeit trägt nun endlich Früchte.

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Warum Linden Lab die Landpreise so schnell nicht senken wird

Der alles beeinflussende Faktor, der über den wirtschaftlichen Erfolg von Second Life und damit bisher Linden Lab entscheidet, ist der Landpreis. Die Klagen der Bewohner, dass dieser im Vergleich zur vermeintlichen Konkurrenz Opensimulator inzwischen viel zu hoch sei, ist altbekannt, weit verbreitet und greift dennoch zu kurz.

Am Anfang war das Prim…

…und alle Prims sind gleich geschaffen worden. Zumindest kommt man auf diese Idee, wenn man sich die Landpreise ansieht: man bezahlt schließlich für jeden Prim, wenn man es umrechnet, für jeden Monat eine gewisse Miete und fertig.

Ein Simulator auf dem von Linden Lab betriebenen Mainland kostet monatlich 195 US$, es stehen dabei 15.000 Prims zur Verfügung. Ein Simulator, der abseits des Mainlands als private Region betrieben wird mit derselben Anzahl an Prims kostet im Monat 295 US$ (Einrichtungsgebühr nicht mit eingerechnet).

Mindestens 90% der monatlichen Einnahmen bekommt Linden Lab aus dem Geschäft mit der Vermietung von Simulatoren, es ist also der Fuß, auf dem das Unternehmen bisher ruht.

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Shameless Plug: 2000 Tage Bart!

Kaum zu glauben, aber wahr, mich gibt´s schon 2000 Jahr… ähm nein, Tage. Aber das ist auch schon ein Haufen Holz für Second Life!

2000 Tage und kein bisschen weise!
2000 Tage und kein bisschen weise!

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Brainstorming ist immer gut...

Wer weiß, vielleicht sollte ich öfters ein wenig über episodisches und “Wir-sitzen-alle-an-einem-Tisch-und-langweilen-uns-gepflegt”-RPs jammern, immerhin küsste mich dabei die Muse und brachte mir einige Ideen ein, wie man ein wenig den Muff von tausend Jahren unter den Talaren wegbekommen kann. Was daraus werden wird, wird die Zeit zeigen - aber einen Versuch ist es allemal wert, denn wenn man es nicht probiert, weiß man nicht, was daraus hätte werden können.

So oder so… ich bin gespannt.

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MetaLife2 oder: Totgesagte leben länger

Einigen von euch dürfte noch das Combat Meter namens MetaLife in Erinnerung geblieben sein. Im Jahr 2009 gab es mal einen kurzen Hype um dieses im deutschen Gor, welcher denn aber damit endete, dass es sich auf breiter Front nicht durchsetzen konnte, sondern fast wieder so schnell, wie es kometenhaft in der Gunst aufstieg auch wieder in der Versenkung verschwand.

Danach blieb es ruhig um dieses Combat Meter, die Macherin Tala Nagy selber arbeitete offensichtlich auch nicht mehr daran und es dümpelte mehr oder minder schlecht als recht vor sich hin. Kurz und gut es war eines dieser Projekte gewesen, aus denen noch hätte viel werden können, wenn der Macher denn am Ball geblieben wäre - war sie aber eben nicht.

Aber das hat sich nun schwer geändert, denn seit Mitte Februar hat ein Team namens 7Sins diesen Meter von Tala Nagy komplett übernommen. Die neuen Macher legten denn auch mit einer flotten Geschwindigkeit los, sie wollen bald das MetaLife 2 heraus bringen und arbeiten nun an allen möglichen und unmöglichen Ecken und Enden daran, dass dies auch passieren wird.

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