OMFG oder: die Vanderklees

Das ist so schlecht, dass es fast schon wieder gut ist.

Kritikpunkte:

  • das Mikrofon der weiblichen Sprecherin ist von der Qualität her unter aller Sau und es klingt einfach so unnötigerweise nach Raucherlunge.
  • wenn man schon einen männlichen Part besetzt, dann sollte man dafür sich auch einen Mann als Sprecher suchen und nicht die Sprachsynthese seines Betriebssystems - wer’s nicht glaubt, der sollte mal darauf achten, wie Robert Vanderklee seinen Namen ausspricht.
  • Für Kamerafahrten sollte man sich einen 3DConnexion Spacenavigator oder vergleichbares Gerät zulegen, dann ruckelt es auch nicht und manche Fahrt ist einfach unnötig.
  • den sächsischen Genitiv gibt es trotz hartnäckiger Gerüchte bis heute im Deutschen nicht.

Und ansonsten: urgs!

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Zum Status von Gor

Auf Slinfo.de zuckte gerade das Gorforum ein wenig auf; ein Rückkehrer aus Red Rock fragte sich, was denn aus Gor geworden sei.

Das ist im Grunde ganz einfach:

  1. da Second Life seit Jahren an sinkenden Spielerzahlen leidet, ist auch die Zahl der Rollenspieler gesunken. Ein Rollenspiel ist für viele einfach nur einige Zeit lang interessant, dann probiert man etwas Neues aus.
  2. die Lager Gor Evolved (GE) und By the books (BTB) haben sich weitestgehend auseinander sortiert und meiden normal den Kontakt miteinander, da die Grundpositionen miteinander unvereinbar sind und man einfach die endlosen Diskussionen satt hat.
  3. Combat Meter Kampf wird nur noch selten gemacht, da er einfach nur stört und viele die ständigen Begleiterscheinungen drum herum in Form von OOC-Drama und Bullshit-RP endgültig Leid haben. Wer wirklich rund um die Uhr raiden will, der muss sich im englischsprachigen Gor umtummeln und da sein Glück versuchen.
  4. Es gibt stabile Grüppchen mit hartem Kern, die oft mehr unter sich spielen und so glücklich und zufrieden sind. Im Vergleich zu früher ist die durchschnittliche Gruppengröße dabei deutlich kleiner.
  5. Es fehlt das große, verbindende Ganze. Viele Sims und Gruppen existieren eben einfach nebeneinander her, ohne jemals wirklich miteinander Kontakt zu haben.
  6. Es gibt kaum noch echten Nachwuchs und viele Altspieler sind heutzutage mit ihren Alts unterwegs. Wenn es dabei bleibt, dann wird Gor ein Kohortenphänomen werden.

Kurz: es hat sich einfach abgenutzt und hat für viele aus sehr unterschiedlichen Gründen endgültig an Reiz verloren.

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ü, ö, ä usw., oder: bitte ändert alle das mal auf slinfo.de doch per Hand!

Slinfo.de steigt in der Zeit vom 28.12. bis voraussichtlich 30.12.2015 auf eine neue Forensoftware um. Man wirft das alte vBulletin 4.2.2 raus und leistet sich eine Lizenz des neuen Shooting Stars xenForo am Forenhimmel.

So weit, so gut, wenn da nicht dieses winzig, winzig kleine Umlautproblemchen wäre, das man bisher nicht in den Griff bekommen hat: was noch in der alten Installation normal nach “ä”, “ö”, “ü”, “ß” usw. aussieht, das sieht in der neuen Software auf einmal total abenteuerlich nach was ganz anderem aus wie eben beispielsweise “ü”, “ö”, “ä” und anderes mehr.

Kurz: die Umlaute werden in der neuen Software nicht mehr richtig angezeigt und sehen wie Schrott aus.

Nun arbeitet man mit Hochdruck bereits seit Wochen an der Umstellung und auch dem Problem, also sollte man meinen, dass dieses in Zeiten von Unicode einfach zu lösen sei - aber weit gefehlt!

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Swish Hair von Lelutka

Bei Lelutka hat man brandaktuell eine neue Methode erfunden, wie man zusätzliche Grafik- und Rechenleistung vergeuden gebrauchen kann und das in ein Produkt gegossen, welches sich “Swish Hair” nennt. Swish Hair sind dabei Haare aus Mesh, bei denen sich einzelne Teile selbständig und ständig ein wenig bewegen, um so eine realistischeres Haargefühl simulieren zu können.

Klingt bekannt? Richtig, das gab’s schon früher, nämlich bei Haaren mit Flexiprims, dies hier aber bewegt sich weniger und dafür gesteuerter. Ob man’s wirklich haben will? Nein, es sieht im Video zwar schon recht ordentlich aus, aber bewegt sich noch zu ungewollt und zu langsam, als dass es wirklich einen großen Nutzen noch Sinn haben könnte. Besser ist es, mal ein paar Produktzyklen abzuwarten, bis sich das so richtig eingependelt hat.

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3333

3333

Man sieht: ich habe St. Martin um genau einen Tag verpasst - Mist!

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Griefer

griefer

Mit dem Aufzug von rosa Quadern ist zu rechnen.

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Vom Niedergang der Adventures

Adventures waren ein Spielegenre, das Anfang bis Mitte der 90er-Jahre seine Blütezeit erlebte: sie waren schick und modern, es gab derer Titel zuhauf und manche wurden zu Legenden, wie “Monkey Island”, “Leisure Suit Larry”, “Police Quest”, “Space Quest”, “Sam and Max hit the road”, “Day of the tentacle”, “Maniac Mansion”, “King Quest” u.v.a. mehr, die oft eine ganze Reihe von Titeln hatten. Dann auf einmal verschwand das Genre fast völlig aus dem Mainstream, als hätte jemand den Stecker gezogen, und nur noch ab erschien ein Titel, der es wirklich auch in die Spieleregale schaffte, wie “Monkey Island 3.”

Die einfache Frage, die sich einem aufdrängt, ist dabei: was ist nur geschehen, dass die Abenteuerspiele so dermaßen in der Gunst der Spieler absackten? In der Adventurecorner gibt es genau zu diesem Thema einen sehr langen Beitrag, der den möglichen Gründen nachgeht.

Es werden dort insgesamt sieben Sünden genannt, die wichtigsten sind für mich aber extrinsische Belohnungen, also Erfolgszahlen, die hoch nach oben klettern.

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Rückkehr zu Facebook

Seit heute habe ich wieder ein Profil bei Facebook. Das letzte Profil fiel einer der üblichen Löschwellen von Avataraccounts zum Opfer, gegen die Facebook etwas hat und ich sah es einfach nicht ein, denen meinen Personalausweis in Kopie schicken zu müssen.

Jetzt einige Zeit später war der Name wieder verfügbar und so habe ich einfach ein neues Profil angelegt. Also auf ein Neues und mal schauen, wie lange nun dieser Zugang bestehen bleiben wird!

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Sprache gegen Text

Wer nur ein wenig mit mir in Second Life länger zu tun hat(te), der weiß eines ziemlich sicher, nämlich dass ich einer der großen Sprachverweigerer vor dem Herrn bin. Das liegt etwa nicht daran, dass ich nicht das dafür notwendige Zubehör hätte, im Gegenteil, ich habe auf meinem Schreibtisch stets ein Headset mit eingebautem Mikrofon griffbereit sowie einen einfach zu bedienende Audioweiche.

Es hat vielmehr einfach etwas damit zu tun, dass ich nicht will. Ich will nicht ständig, stetig und überall Sprache (englisch: Voice) nutzen oder gar aufgedrängt nutzen müssen, nur weil viele inzwischen dafür zu faul sind, einigermaßen Texte zu tippen, um sich in Second Life mitzuteilen. Ich will es nicht und ich mache es auch nicht, daher meide ich meistens auch mit Wonnen solche Sims, wo hauptsächlich nur gesprochen wird oder stelle mich einfach auf AFK, damit von mir keiner etwas groß erwartet.

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