SSDs und der Viewercache

Ich hatte neulich in der SL-Gruppe “slinfo.de” eine Diskussion darüber, wie man Computer beschleunigen kann, die den Second Life Viewer benutzen. Neben den üblichen Verdächtigen, in Reihenfolge der Wichtigkeit: Grafikkarte, mehr Hauptspeicher, besserer Prozessor - empfahl ich den Einbau einer kleinen SSD, um darauf den Viewer-Cache zu speichern.

Der Grund liegt einfach darin, dass der Viewercache bei 1 GB typischerweise aus ca. 20.000 Dateien besteht und man bei dem Cache nach einem Neustart, wenn man in Second Life einloggt und auf eine seiner Stammsims geht, die Limitierung der Festplatte merkt.

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Der Blödsinn der Woche: SSDs mit WLAN-Anschluss!

Manchmal muss es eben so richtig schnell sein. Das kennt man ja bei Computern, und je schneller, desto besser. Im Bereich der Speichermedien sind momentan Solide State Disks (SSDs) unerreicht und stellen das Optimum dar. Die Datentransferraten sind unübertroffen und um sie richtig ausnutzen zu können, braucht es einen schnellen SATA-Anschluss im Rechner. So weit, so gut.

Nun gibt es aber Hersteller von externen Speichermedien, die verbauen SSDs in externen Gehäusen. Das wäre ja nichts schlechtes, wenn diese Gehäuse dann auch noch über einen USB 3.0 oder eSATA-Anschluss verfügen würden. Oh Wunder, viele Gehäuse aber tun das eben nicht. Da hat man dann nur die Wahl zwischen USB 2.0 oder - keuch - WLAN! Beispielsweise sei mal dieses Gerät hier verlinkt.

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