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Bad Science

Vielleicht will ja der eine oder andere mal einen durchgeknallten Wissenschaftler spielen. Das Internet ist voll von angeblichen Erkenntnissen der Wissenschaft, die irgendjemand angeblich zu unterdrücken versucht, und die angeblich richtig angewandt den Weltfrieden, Wohlstand für alle, Ende des Hungers und ähnliches bedeuten könnten. Die Videos solcher Dinge auf Youtube sind Legion.

Fangen wir mal mit einem Klassiker an, dem Magnetmotor. Was das ist, sieht man hier im Video deutlich, eine Vorrichtung, die angeblich Raumenergie in Strom umwandelt. Wissenschaftlich gesehen ist das Ding Schrott, denn es gibt so etwas wie Raumenergie nicht und das Ding stellt ein Perpetuum Mobile dar, was gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik verstößt. Also ein Ding der Unmöglichkeit!

Als nächstes widmen wir uns dann der Hohlerde. Die Theorie: wir leben in Wirklichkeit nicht auf der Erde, sondern die Erde sei hohl, in ihrer Mitte eine kleine Sonne und wir würden auf der Innenseite des Planeten leben. Stellen wir uns mal kurz vor, das sei so, dann ist eine banale Frage: wohin mit der Wärme der Sonne? Das Erdinnere als weitestgehend abgechlossenes System müsste sich extrem lebensfeindlich aufheizen. Dies tut aber der Theorie keinen Abbruch bis heute, und auch der Klassiker des Geradstreckenverlegers kommt vor. Wahnsinn!

Dazu dann was weiteres, esoterisches - nämlich die Smaragdtafeln von Thoth, dem Atlanter. Besonders heftiger Stoff!

Darauf gönnen wir uns dann noch gleich einen homöopathischen Vollrausch - denn auch die Homöopathie ist nichts als ein Hirngespinst und jenseits des Placeboeffekts unwirksam!

Chemtrails - sie sind gekommen, uns zu vernichten!

Was anderes, aber auch nicht minder beliebt: die BRD GmbH! Fakt ist: das Völkerrechtssubjekt Deutschland existiert seit 1867 ununterbroche

Und hier noch etwas wissenschaftliches, nämlich Prof. Dr. Harald Lesch erklärt mal genau, was Pseudowissenschaften sind, wie sie funktionieren und wie man sie entlarven kann:

Von Töchtern und Nichten

Nur weil ich normalerweise wenig über mein eigenes Rollenspiel schreibe, bedeutet dies noch lange nicht, dass ich keines habe, im Gegenteil.

Ich bin nach wie vor ab und an in Belnend aktiv, und habe dort die Freuden der Fortpflanzung durch Veronkelung für mich entdeckt. Was in Entenhausen gut funktioniert, kann für Gor nicht schlecht sein - und daher hat mein Schriftgelehrter dort seit neuestem eine Nichte an seiner Seite. Ich bin mal gespannt, wie sich das auf Dauer so entwickeln wird.

Und dann kam ich noch wie die Jungfrau zum Kinde - naja, durch persönliche Empfehlung und ich wurde eben gefragt - im deutschen "Game of Thrones"-RP zu einer Tochter, die auf der Bäreninsel eine Zofe im Hause Forrester ist. Es war eine Episode in ihrem Leben, mehr nachzulesen hier und ich denke, es wird wenn überhaupt bei Episoden bleiben.

Dann gab es noch gestern den Pfarrer, der in Central City aufschlug und dort einer Nutte das Wort des Herrn predigte. Hallelujah!

Identitätsfeststellung in den USA

Weil es mir gerade so ist, mal folgendes: in Deutschland gibt es zur Identitätsfeststellung den Personalausweis so wie ein stark vertretenes Meldewesen, der Besitzes eines Personalausweis ist Pflicht für jeden Deutschen, das ständige Mitführen nicht. In den meisten angelsächsischen Ländern ist dies nicht der Fall, und auch die USA sind keine Ausnahme.

Es gibt keine Personalausweise in den USA und bisher ist jeder Versuch, solche einzuführen, mehr oder weniger gescheitert.

Womit wird also in den USA die Identität festgestellt? Mit dem Führerschein. Alternativ, wenn man keinen hat, gibt es auf Antrag eine "ID Card", wie den Führerschein, nur ohne Erlaubnis zum Fahren. Oder aber man identifiziert sich gegenüber Behörden mit der Sozialversicherungsnummer.

Genauer wird das noch bei "USA erklärt" erläutert. Wer also auf einer Sim, die in den USA spielt, wirklich von US-Bürgern Personalausweise verlangt bzw. Ausweise sehen will, der glänzt vor allem nur mit einem: Unwissen. Mehr nicht, denn wer keinen Führerschein und keine ID-Card hat, der hat eben keinen Ausweis - und das ist in den USA vollkommen legal.

Festungen Gors, heute: die Dead Island Outlaws

Heute gibt es mal ein Novum, denn das erste Mal in der Geschichte der Serie schreibe ich nicht selber, sondern verweise einfach auf einen Beitrag von Shay zu den Dead Island Outlaws.

Wer bisher nie so recht verstanden haben sollte, wieso ich von Kool-Door nichts halte, der kann es dort reichlich bebildert sehen beim Stadttor und auch sonst. Wer freiwillig auf diese Sim geht, um dort zu spielen, dem kann man auch nicht mehr helfen. Wer so etwas wie das Stadttor baut, der kann und will einfach mit aller Gewalt nicht verlieren.

Interessant sind auch die Meinungen der Kapitana zu BDSM und die No-RP-Liste in ihrem Profil. Im Grunde scheint sich die gute Frau in der RP-Tür geirrt zu haben.

Mambas mal wieder

Bei Cori schwappt gerade mal wieder die übliche Welle der Empörung von Mambas über sie herein, die es nicht verstehen wollen oder können, was man für Probleme mit deren Rolle an sich so hat. Das Thema selber ist für mich auch alles andere als neu, offensichtlich aber kocht es immer wieder und wieder mal hoch.

Zunächst einmal die paar harten Fakten, die es zu der Rolle gibt:

  • die Mambas existieren als ein eingeborener Stamm bzw. Volk in den Dschungeln von Schendi und sind dort als Menschenfresser bekannt,
  • sie benutzen Speere und Messer als Waffen,
  • sie bilden Dörfer mit einer gewissen Gesellschaftsstruktur,
  • sie machen Jagd auf die Pygmäen und diese fürchten sie,
  • sie legen gerne ihre Opfer mit Hinterhälten herein,
  • vermutlich hinken sie dem Rest Gors technisch einige Jahrhunderte hinterher.

Und das ist es auch schon im Großen und Ganzen, was man in den Büchern über die Mambas lesen kann; sie sind eine absolute Nebenrolle einer Nebenrolle, einfach nur Staffage, um den Dschungel ein wenig gefährlicher zu gestalten und ansonsten nicht von weiterer Bedeutung.

Das bedeutet, die Mambas an und für sich geben ein ganz grobes Gerüst vor und lassen viel Spielraum für die Ausgestaltung der Rolle. Als Vorbild dafür kann man sich dann ja irdische Völker suchen, die im Dschungel leben und entsprechend nehmen. So ist es ja auch geschehen. Goreanisch ist die Rolle auf jeden Fall, damit ist sie natürlich auch spielbar und existent.

Was aber sind die Probleme im Spiel mit Mambas? Nun...

  • Mambas kommen in den Büchern in genau einer Region vor: den Dschungeln von Schendi. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass sie die schützenden Dschungel überhaupt verlassen, dafür müsste schon eine Katastrophe größeren Ausmaßes geschehen. Anders ausgedrückt: dass Mambas auf weite Reisen gehen, ist so gut wie ausgeschlossen. Mambas gehören als Rolle in den Dschungel, d.h. auf eine Dschungelsim und müssen dort dann auch streng genommen spielend nur da aktiv sein. Das begrenzt den Anteil an rollenspielerischer Interaktion mit außen erheblich, was in der Regel bei vielen dann zu einem Lagerkoller führt und irgendwann dann gehen sie eben doch auf Reisen.
  • Inwieweit Mambas sich mit den anderen Fraktionen auf Gor verständigen können ist fraglich. Bestenfalls dürften sie einige einfache Worte sprechen, ansonsten eben ist die gute, alte Zeichensprache angesagt.
  • Auf Gor gilt das Recht des Stärkeren. Was wird ein normaler, zivilisierter Goreaner also tun, wenn er auf Menschenfresser treffen sollte, darum weiß und sie eine Gefahr darstellen und er es kann? Einen Trupp Söldner oder Krieger hinschicken, damit die mal aufräumen, was nichts anderes als die Mambas abschlachten bedeutet. Die Mambas sind ja an sich nicht doof und wissen darum, also schränkt auch das den Grad möglicher Interaktion mit außerhalb ein.
  • Das Limit vieler Mambaspieler: kein Tod. Einerseits den Menschenfresser geben und rollenwidrig überall rumreisen und kämpfen wollen, andererseits dann erwarten, dass der Rest der Mitspieler sein Spiel soweit verbiegt, dass die Mambas nur mit Samthandschuhen angefasst werden. Das geht schon mal gar nicht.

Und das sind die Probleme mit der Rolle: entweder man nimmt die Rolle ernst - dann bedeutet es, dass die Mambas nur dort im Spiel vorkommen können, wo sie in den Büchern beschrieben sind. Mambas im Torvaldsland beispielsweise? Ein Ding der Unmöglichkeit. Sollte man solche weitgereisten Mambas aber dann dort akzeptieren, dann kommt es auf das Auftreten an und spätestens dann, wenn man sie als wertlose Wilde und Gefahr erkennt, wird die Wahl an Möglichkeiten eng, wie man mit denen umgeht: entweder man tötet sie oder lässt sie laufen. Und da viele Mambaspieler den eingebauten Gottmodus aka "kein Tod" als Limit haben, lässt man sie eben laufen und das war's.

Bei Cori beschrieb das mal früher jemand  in den Kommentaren treffend so:

Das Problem der Mambas ist nach wie vor, dass sie überall meinen mitmischen zu müssen, aber aufgrund ihrer Rolle das eigentlich nicht können und sich dann wundern, wenn der Rest der Mitspieler sie rollengerecht behandelt und meidet.

Das ist für sie dann nur intolerant, sie jammern dann gerne offen dämlichst herum und finden es Scheiße, wenn man sie meidet, fordern Toleanz ein! Dass sie sich aber selber für diese Ghettorolle entschieden haben, das interessiert sie absolut NULL! Und oh ja, Mamba sein ist doch so toll!!1!

Nur wenn es so toll ist, warum jammern sie dann immer? Tja...

Wie gesagt: alles kein Problem, wenn sie denn unter sich dort bleiben, wo sie in den Büchern vorhanden sind und man sie dort besucht oder sucht. Alles darüber hinaus wird schwer... und das ist eben der Knackpunkt, weil viele Mambaspieler es irgendwann unter sich alleine dann nicht mehr aushalten und auf Reisen gehen.

Combat - zu Tode reguliert

Häufig beklagen sich ja viele Goreaner der kämpfenden Fraktion darüber, dass es kaum noch möglich sei, zumindest im deutschen Gor denn auch noch wirklichen Kampf zu finden. Einerseits stimmt das. Andererseits schieben diese Kämpfer dann gerne die Schuld für den Schwund am Kampf der BTB-Fraktion zu und dass diese ja komischerweise etwas dagegen haben, mit Admiralinnen spielen zu wollen, die die BTBler auf deren Sim angriff.

Zum Teil ist der Vorwurf natürlich berechtigt; zum Teil kommt es aber auch woanders her, dass es so gut wie noch kaum Kampf gibt, denn es gilt hier das schöne, alte Sprichwort "Wie man sich bettet, so liegt man." Und wie man sich bettet, also seine eigene Sim bebaut und mit Regeln bestückt, da redet den Kämpfern kein BTBler rein, das machen die alles in Eigenverantwortung unter sich aus.

Und was sollte man denn auch schon haben gegen:

  • zig Regeln, wie ein regelkonformes Fesseln, Wiederbeleben im Kampf bzw. nach dem Kampf und Entwaffnen auszusehen hat,
  • die allseits beliebten Kool-RP-Türen, deren Besitzer sie sofort öffnen können, weil sie da einen Schlüssel haben, aber Fremde sich erstmal einen Abwürgen müssen, bis sie das Ding geöffnet bekommen und bitte schön auch hier mit ellenlangen Emotes, und am Besten baut man im Stadttor dann gleich mindestens dreimal hintereinander so eine Tür, damit der Angreifer irgendwann einfach die Lust verliert und man "invalid" schreien kann,
  • dazu verbunden mit Verboten für Enterhaken und ähnlichem Gerät, aber gleichzeitig überall verbaute Rutschseile für die Verteidiger hin zu allen wichtigen strategischen Stellen,
  • Verboten auf Hügel klettern zu dürfen,
  • Verbote zu Schwimmen,
  • genau festgelegte Raidratios oder gar noch Raidzeiten,
  • Reliefgestaltung, die alle Vorteile auf Hand der Verteidiger und alle Nachteile bei den Angreifern hat,
  • megalange Wege vom Landepunkt bis zur eigentlichen Siedlung,
  • Fallen allerorten, in denen die Angreifer reintappen können,
  • GM-Regionserver-Einstellungen, die den Verteidiger haushoch übervorteilen,
  • dem typischen OOC-Rumgejaule, wenn jemand verliert verbunden mit
  • Entfesselungskünstlern, die nachdem sie gefesselt sind, in ein paar Minuten wieder frei und weg sind?

Das sind alles Sachen, für die die BTBler nichts können und die Combatler massiv übertrieben haben. Und auch und vor allem daran ist Combat gestorben und nichts anderem, weil alle nur gewinnen aber keiner verlieren will und es einfach nur noch bis ins lächerlichste überreguliert und damit letzten Endes zu Tode reguliert wurde.

Ärger im Südland

Im Südland lebte bis vor kurzem der Tribe der Ja'hese me Tri'shena, früher auch besser bekannt als Ja'hesa me Seraka. Dieser Tribe war ein Urgestein des Südlands und dort knapp 7 1/2 Jahre ansässig. Das war ist dabei das Problem: denn er ist es nicht mehr länger.

Der Stein des Anstoßes dabei soll eine Höhle gewesen sein, deren Aufbau wohl nicht allen genehm war. Nun gibt es in der Geschichte für alles einen Anlass, aber auch einen tiefer gehenden Grund. Der eigentliche Grund für den Weggang dürfte einfach bei den Tri'shenas, und wie sollte es anders sein, eine wachsende Unzufriedenheit das Südland als solches betreffend gewesen sein.

Natürlich heißt es nicht ohne Grund "Reisende sollte man in Frieden ziehen lassen", und die Tri'shenas verabschiedeten sich kurz und bündig per Gruppenmitteilung in Würde, bedankten sich für die schönen Spiele und das war's.

Thor brachte als erstes dann seine Enttäuschung per Mitteilung zum Ausdruck, dass der Tribe nach 7 1/2 Jahren einfach so weg zog, denn es hätte keine Konflikte gegeben noch Streit mit der Südlandleitung. Den Weggang ohne ein Wort der Klärung empfindet er als persönliche Enttäuschung. Fehler Nummer 1.

Fehler Nummer 2: eine Einladung an alle Ja'hesa über den Südlandkanal, sich am kommenden Freitag um 21 Ohr in der Skybox der Oase der Vier Palmen zu einem Gespräch zu treffen, denn dann würde man miteinander und nicht über einander reden. Warum ist das ein Fehler? Nun, weil es so den Anschein erweckt, als dass man einzelne Mitglieder der Gruppe in den Beichtstuhl nehmen will und so die Führung des Tribes zu umgehen, damit sie doch noch im Südland blieben. Diese Vorgehensweise hat außerdem den unschönen Beigeschmack, als wolle man hier die Gruppe sprengen. Auch wenn das nicht die Absicht sein sollte, so ist dies dennoch dazu ein passender Hebel.

Also kam es nun so, wie es kommen musste: im Auftrag der Führung der Ja'hese wurde eine Notecard in der Südlandgruppe veröffentlicht, in der mal Klartext gesprochen wird. Und hier ist sie im Originaltext, ob das nun so alles stimmt oder nicht, kann ich nicht nachprüfen. Was allerdings ein Fakt ist, dass es jeden Monat im Südland ein Defizit von ca. 35-40.000 L$ gibt, das dann durch eine große "Spendenaktion" am Ende des Monats mehr oder weniger gestopft wird, bis man am Ende des nächsten Monats - oh Wunder! - erneut solch ein Defizit hat.

Lieber Thor,

erstmal Danke für die schöne Zeit.
Es war wie ich schon vorher erwähnt hab für uns immer ein Spaß mit Höhen und Tiefen.
Und es war auch immer wieder sehr löblich wie du dich für die Ja'hesa eingesetzt hast.

Aaaber ich muss dir jetzt ehrlichgesagt auch mal sagen. Eigentlich wollt ich garnicht so groß hier
schreiben. Es ist verglichen mit damals und heute erheblich schwieriger geworden das sich in
Südland etwas bewegt. Du machst zwar deine Festle du machst zwar deine Events.
Aber wo sind die Leute? Wo ist das RP?

Man läuft tagelang rum und sieht ausser den Pyranhas niemand.

Man baut hier mal was, man baut mal da was, weil man gerne für Südland was machen will.
Ab und an gefällts dir aber sonst störts dich wie man baut. Das hat sich eider sehr verändert.
Das geht sogar soweit das man hören muss, das du auf 180 bist und willst alles returnen.
Da hab ich keine Lust mehr dann noch mit dir zu reden. Versteh mich auch mal.

Ich denk mal das sich, du weist schon wen ich mein, das einfach aus der Nase zieht.

Oder wenn ich mir dann noch die Miete und den Primpreis anschau, sowie jeden Monatsende der
Spendenaufruf. Einen Monat, zwei Monate ok lass ich mir gefallen. Aber dauerhaft trotz 14L pro Prim.
Frag dich mal: Geht's noch?!

Ich hätt mir nach so langer Zeit als Besitzer ehrlich mal gefragt: Woran liegts?
Wie kann ich das verbessern? Und das nicht nur im Sinne des Regelwerks.
Auch wenn das heist ein oder zwei Sims zu schließen, anstatt mit vier auf halber Flamme zu laufen.
SL ist auch nicht mehr so der Hype wie früher.

Mir hats an dem Tag richtig weh getan, ich hatte keine Lust auf weitere Korrekturen.
Wir sind dahin gegangen wo erstens die Sim Top aussieht. Zweitens das RP passt, drittens auch Freunde sind, viertens auch Events sind, fünftens das Linden Prim Verhältnis ehrlicher ist und sechstens die Bettelei aufhört.

Und was meine Miete von fast drei Monaten angeht. Ich hab dir schon nen Haufen immer wieder gespendet.
Ich hab dir auch immer wieder was gegeben das du dir was kaufen kannst. Nix oder sehr wenig ist passiert.
Und wenn du jetzt meinst Südland erstattet nicht was zuviel gezahlt wurde.

Ich könnt mich an Linden wenden, aber so ein Mensch bin ich nicht.
Ich schenk dir auch noch ca. ~17500 L offenen Linden (ca 70,- €). Hab schon schlimmeres in den Sand gesetzt.
Und ich tröst mich mit der Hilfe von damals davon hinweg. Aber deine Träume, sind ein Fass ohne Boden aus denen du nicht aufzuwachen vermagst.

Da ich nicht weis ob Dahna nun auch am Freitag kommt Werd ich meine Teilnahme für das OOC Treffen daran binden und sehr wahrscheinlich auch nicht kommen. Ich kann nicht mehr und bin auch enttäuscht.

Gruß,
Creide Nightfire

P..S. Wenn dir an uns was liegt, lass uns gehen und kümmere dich endlich mal um dein Baustelle.
Wer Südland besuchen will tut das doch weiterhin.