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Die ganze Welt ist eine Bühne

„Die ganze Welt ist eine Bühne, und alle Frauen und Männer bloße Spieler“ schrieb 1599 William Shakespeare in einem Theaterstück. Begreift man das Leben als Bühne, dann ist Second Life so etwas wie eine kleine Nebenbühne.

Es erklärt auch, warum so viele heutzutage diesen unbändigen Drang haben, entweder ständig Modefotos von sich zu publizieren oder aber ihr scheinbar perfektes Leben demonstrativ in Szene zu setzen. Letzten Endes ist das der Bühne geschuldet, denn wer auf eine Bühne tritt, der wird gesehen und will vor allem gesehen werden.

Die entscheidende Frage dabei ist, wer da nun eigentlich das Drehbuch schreibt – der Spieler, der Regisseur oder jemand unbekanntes? Man weiß es oft nicht so richtig. Nur eines ist oft klar: man spielt eine Rolle, oft um zu gefallen und Anerkennung zu finden.

Diese Rolle(n) aber, die man annimmt, hat oft wenig mit der Realität dahinter zu tun. Und hier beginnt dann das große Paradoxon: viele, die eine Rolle spielen, suchen in SL etwas Wahres, Unverfälschtes. Nur wie soll das gehen, wenn alle perfekt sind und eine Rolle spielen? Das funktioniert nur, wenn man die Fassade fallen lässt, zumindest ein Stück weit. Viele aber wollen eben genau das nicht, und werden daher in SL vieles finden, aber niemals etwas wirklich Wahres. Und das ist dann weniger die Schuld der Anderen, sondern des eigenen Verhaltens.

SL selber hat sehr viele Beziehungen gestiftet, aber auch sehr viele zerstört. Es kommt immer auf die Umstände an, und das, was man daraus macht. Und manche sind einfach auch nur damit zufrieden, die Welt zu entdecken und in ihrer eigenen, kleinen Nische eben Spaß zu haben. Für die trifft das weniger zu.

Der Niedergang von Flickr

Flickr ist ein gutes Beispiel dafür, was mit einem Dienst passiert, wenn der Betreiber es mit der Monetarisierung übertreibt: er verliert an Bedeutung und einen Großteil seiner früheren Benutzer .

Flickr selber startete 2004, und war als soziales Netzwerk für Fotos gedacht. Im selben Jahr startete übrigens auch Facebook.

2005 dann wurde Flickr von Yahoo übernommen. Dies war ein zweischneidiges Schwert: einerseits hatte Yahoo damals genügend Geld und Reichweite, um den Dienst ordentlich zu vergrößern. Andererseits aber war Flickr im Yahoo-Universum nur ein Dienst von vielen, und bekam daher nicht immer besonders viel Aufmerksamkeit ab.

Im Jahr 2010 entstand dann die erste richtige Konkurrenz mit Instagram, die auf eine andere Zielgruppe setzte: Smartphones. Instagram wuchs sehr schnell, während Flickr ein wenig vor sich hin dümpelte.

2013 dann erhöhte Flickr beim kostenlosen Konto das Speichervolumen auf 1 Terabyte. Das war ein sehr gewagtes Unterfangen, denn solch eine Menge an Speicher kostet richtig Geld, sowohl direkt als auch im Backup. Manche fingen darauf an, Flickr als Cloudersatz zu Dropbox zu verwenden. Oder luden an Fotos alles hoch, was die Festplatte eben so hergab. Der Schritt sorgte für eine enorme Popularität bei all den Leuten, die einfach umsonst Unmengen an Daten in der Cloud speichern wollten. Für Yahoo mag sich das damals durch die Werbeeinnahmen gerechnet haben, und wenn nicht, so war im Konzern noch genügend Geld dafür vorhanden.

2018 dann wurde Flickr dann an SmugMug verkauft, einem mittelständischen Wettbewerber. Der Schritt wurde mit einer Mischung aus Sorge und Aufbruchstimmung beobachtet, denn SmugMug hatte sicher die Expertise, den Dienst zeitgemäß weiter zu entwickeln aber auch zeitgleich nicht die finanziellen Mittel wie Yahoo.

Es folgte auch sehr bald die erste Zäsur: SmugMug schaffte sehr schnell nach dem Kauf das Speicherlimit von 1 TB ab, und beschränkte kostenlose Konten auf maximal 1000 Fotos. Wer mehr darstellen wollte, der musste fortan einen Pro-Zugang erwerben.

Damit war dann die Firma erstmal all die Datenmessis los. Dieser Schrott war wohl seinerzeit für Smugmug eine wirtschaftliche Notwendigkeit.

Alleine aber dieser Schritt brachte wohl nicht den erwünschten Zuwachs an Abonennten, denn danach wurde der Dienst schrittweise weiter in diversen Punkten restriktiver und schlechter:

  1. Am 1. Mai 2022 wurden die AGBs dahingehend aktualisiert, dass freie Konten ab sofort nur noch jugendfreie Inhalte veröffentlichen dürfen. Wer dagegen erwachseneres Material veröffentlichen will, kann das nur noch mit einem Abo machen. Der Grund dafür dürfte wohl sein, dass Flickr auch lange Zeit als eine Art Aktbildseite mit entsprechenden Fotos mißbraucht wurde.

    Diese Änderung wurde danach automatisiert durchgesetzt und ist der Grund dafür, dass viele SL-Bewohner mit kostenlosen Zugang auf einmal ihre Fotos nicht mehr sahen, da die von einer KI als „nicht jugendfrei“ eingestuft wurden und damit als Verstoß gegen die neue AGB. Wer seine Fotos dennoch wieder auf Flickr sichtbar machen wollte sah sich in der Regel dann dazu gezwungen ein Abo zu erwerben.

    Viele SL-Bewohner haben daraufhin Flickr den Rücken gekehrt. Als Reaktion auf diese Bannwelle entstand dann in Frankreich das private, soziale Netzwerk Primfeed. Primfeed positionierte sich von Anfang an als Flickr-Alternative, da dort nicht jugendfreie Inhalte kostenlos erlaubt sind.
  2. Am 15. Mai 2025 führte Flickr bei kostenlosen Zugängen eine Beschränkung der maximalen Downloadgröße ein: auch wenn 4K- oder 8K-Aufnahmen hinterlegt sind, so können diese nur noch dann runtergeladen werden, wenn das zum Foto gehörende Konto Flickr Pro ist. Sonst wird der Download maximal auf 1024 Pixel Breite reduziert und mehr ist nicht möglich.

Die Frage ist also, in welche Richtung sich Flickr weiter entwickeln wird. Das Beenden des 1TB-Irrsinns war nötig, die anderen Schritte weniger. Diese dienen alleine dazu mittels künstlicher Verschlechterung mehr Kunden ins Abo zu bekommen.

Für den normalen SL-Bewohner, der einfach nur ab und an Strandfotos und ähnliches wie früher auf Flickr veröffentlichen wollte ist die Plattform gestorben. Es bleiben damit noch die Landschaftsfotografen, und Pros übrig. Flickr selber ist ja auch nach wie vor soziales Netzwerk, durch diese Schritte aber dürfte eine nicht kleine Anzahl an Leuten Flickr den Rücken gekehrt haben, so dass die Plattform an Relevanz verloren hat.

Primfeed selber wiederum hat auch seine eigenen, subtilen Einschränkungen um Benutzer zu einem Abo zu bewegen. Die wichtigste ist dabei, dass kostenlose Benutzer Bilder von maximal 1500×1500 Pixeln hochladen dürfen. Wer mehr will oder braucht, der muss bei Primfeed ein Abo abschließen, das ähnlich teuer wie Flickr ist.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Basis-Zugang von Flickr und Primfeed:

FlickrPrimfeed
Uploads größer 1500×1500 Pixel erlaubt?JaNein
Moderate/nicht jugendfreie Inhalte erlaubt?NeinJa
Mehr als 1000 Fotos erlaubt?NeinJa
Download von Fotos per Link möglich?(*)JaNein
Download > 1024 Pixel Breite möglich?NeinNein

(*): wer mit seinem Webbrowser umgehen kann, der speichert einfach das Foto direkt in diesem. Das ist allerdings etwas umständlicher als eine direkte Download-Funktion.

Kurz gesagt bedeutet dies, dass Primfeed Basic im Vergleich zu Flickr Basic kein vollwertiger Ersatz ist, sondern auch ein Kompromiss mit anderen Schwerpunkten.

Vor allem das Limit von maximal 1500×1500 Pixeln ist eine sehr harte Einschränkung, denn bei guten Fotografien auf Flickr ist es im SL-Bereich durchaus üblich, Fotos von 6000×4000 Pixeln oder mehr zu veröffentlichen. Dies sorgt für eine bessere Qualität. Primfeed erlaubt das nicht, so dass die darstellbare Qualität im Basis-Zugang im Vergleich zu Flickr deutlich schlechter ist.

Als Folge bedeutet das, dass beide Dienste bleiben werden. Wer eben kostenbewusst ist und einfach nur eine kostenlose Ablage für seinen Schmuddelkram ohne zu hohe Qualitätsansprüche braucht, der wird bei Primfeed glücklich.

Wer dagegen umsonst normale Bilder in hoher Qualität veröffentlichen will, der wird bei Flickr glücklich.

Und wer Schmuddelkram in hoher Qualität publizieren will, der hat die Wahl zwischen Flickr Pro und Primfeed Pro, denn hohe Qualität kostet eben bei Primfeed Geld und bei Flickr das Recht, sie dann zu veröffentlichen. Ähnlich kosten tun beide Dienste auch.

Da Smugmug aber sicher nicht das Ende der Möglichkeiten erreicht hat bleibt abzuwarten, welche weiteren Einschränkungen noch bei Flickr kommen mögen, um die Leute mehr zum Abo zu drängen.

Kommentar zu: Gor krankt an der veralteten Ästhetik

Auf dem Treffen zur Zukunft Gors stellte eine Teilnehmerin die These auf, dass das deutschsprachige Gor unter anderem auch an der veralteten Ästhetik kranken würde.

Mit anderen Worten an veralteten Bauten und Avataren, die noch wie aus 2010 wirken würden und hinter vorgehaltener Hand zu Gelächter führen würden.

Man könne nur echten Nachwuchs auf Gor erwarten, wenn man auch mal den Anblick in die Moderne befördern würde. Ja, das würde Geld kosten, sei aber nötig. Aber da sich schon lange niemand in dem Punkt mehr Mühe macht, gibt es deswegen auch keinen Nachwuchsansturm an Goreanern. Soweit das Argument.

Nun, was halte ich davon? Es gibt einen gewissen Anteil an Spielern, denen die Ästhetik in der Tat sehr wichtig ist. Aber das ist bei weitem nicht die Mehrheit.

Diese Spieler kriegt man in der Tat nur über ein modernes Erscheinungsbild, und wenn die Sim nicht passt sind die ganz klar nicht da.

Der Mehrheit aber dürfte das egal sein, denn ein Rollenspiel lebt zunächst erst einmal von den Inhalten und dann der Bühne.

Man kann noch in einem recht simplen Primhaufen tolles Rollenspiel zaubern, das funktioniert und motiviert prima. Umgekehrt aber lockt schlechtes Rollenspiel mit modernen Meshavataren und Bauten nur selten jemand hinter dem Ofen hervor.

Von daher: schön, wenn beides zusammen passt. Aber über die Beliebtheit einer Rollenspielsim entscheidet zuerst und vor allem das Rollenspiel an sich, danach kommt der Rest.

Und das deutsche Gor in seiner Gesamtheit geht garantiert nicht vor allem daran unter, dass es noch vielerorts so wie 2010 aussehen mag. Das hat andere Gründe.

Die Zukunft des deutschsprachigen Gors

Second Life hat ein großes, globales Problem:

Second Life Benutzer-Diagramm (von Tyche Shepherd)

Wie man sehen kann kämpft es seit mindestens 14 Jahren mit ständig sinkenden Benutzerzahlen. Blau ist der Durchschnitt der eingeloggten Benutzer pro Tag, das Diagramm geht bis 2019. Aktuell liegt es je nach Tag im Bereich von 33-38K. Anders gesagt: je nach Datenlage gibt es in 2024 30-40% weniger Benutzer in Second Life als 2009.

Eine zusätzliche, massive Delle verursachte dieses Jahr die verunglückte Einführung von Physics Based Rendering, kurz PBR. Das hat zusätzlich einige tausend Bewohner vertrieben.

Da allgemein in Second Life deutlich weniger als früher los ist, ist damit auch der Kreis der potentiellen Rollenspieler deutlich kleiner geworden. Dies spürt man unweigerlich an allen Ecken und Enden, so auch auf Gor.

Und so kam es denn auch, dass es gestern in der Oase der Vier Palmen eine offene OOC-Diskussionsrunde zum Thema Deutschsprachiges Gor und seine Zukunft gab. Eingeladen waren alle Mitglieder von Gor auf Deutsch.

Die verbliebenen Spieler fühlen sich immer weniger, alleine und sehen langsam, aber stetig den Bestand am Schwinden.

Die Themen waren folgende:

  1. Leere Sims und fragmentierte Community
  2. Mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Sims
  3. Einstiegshürden für Neulinge
  4. Finanzielle Schwierigkeiten

Die Themen sind nun alles andere als neu noch unbekannt, geändert hat sich aber die allgemeine Lage in Second Life. Und das für alle spürbar.

Es gab natürlich, wie immer, dieselben wirkungslosen Appelle zu mehr Toleranz gegenüber anderem Spiel, Zusammenarbeit etc.

Da ich auch an der Versammlung teilnahm und das Wort bekam, erlaubte ich mir dann auch mal, dazu meine Sicht der Dinge aus dem Ruhestand mitzuteilen, nämlich folgende:

  1. Leere Sims sind eine Folge von weniger SL-Bewohnern. Und die Fragmentierung wird man niemals weg bekommen noch überwinden, ganz einfach weil es zu viele, unterschiedliche Interpretationen von Gor gibt, die man niemals alle unter einen Hut bekommen wird.
  2. Zur mangelnden Zusammenarbeit, oder das z.B. manche nicht mit Panthern spielen wollen: es wird immer Leute geben, die sich gegenseitig aus dem Weg gehen. Und von oben herab verordnet lässt sich das nicht ändern. Eine neue Sim ist schnell aufgemacht, und dann muss man damit leben.
  3. Zu den finanziellen Schwierigkeiten ist meine Meinung ganz einfach: wer sich und seine Sim von Mieteinnahmen abhängig macht, der hat schon verloren. Man sollte nicht mehr bauen, als man stemmen kann. Und einmal gebaut weitgehend in Ruhe lassen.
  4. Ein weiteres Hauptproblem ist für mich, dass in Second Life eine Rollenspielleitung, wie man sie für Gor benötigt, technisch unmöglich ist.

Danach gab es jede Menge Redebeiträge, auch von teilweise alten Rückkehrern, die sich aber meistens im Kreise drehten. Vor allem diejenigen, die eben Gor Extended spielen rufen ständig nach Toleranz und verstehen nicht, wieso auf Gor immer weniger los ist.

Meine Empfehlung an alle war ganz einfach dies: macht eure Sim auf, definiert was ihr spielen wollt, verpasst euch ein gutes Regelwerk und seid finanziell unabhängig. Dann spielt einfach und macht euch einen Namen. Wenn das Spiel gut ist, wird sich das schon rumsprechen und die Leute kommen von alleine. Wenn nicht, sollte man vielleicht mal darüber nachdenken, was man noch verbessern könnte.

Die Diskussionsleitung selber aber war mit dem Meinungsbild nicht so richtig zufrieden, und will das nochmal unter Simbetreibern untereinander diskutieren. Das kann man machen, aber es ändert an den Grundproblemen eben leider wenig.

Manche hätten gerne wieder die alten Pilgertische zurück. Andere wollen Werbung machen, und vielleicht auch eine Art Schild auf den Simeingang stellen mit ein paar Schlagwörtern, was diese Sim besonders macht.

Das kann man alles machen, es ändert aber nunmal wenig daran, dass Gor einfach nicht mehr neu, sondern alt ist. Und längst nicht mehr so beliebt wie früher.

Wie ich da auf der Versammlung auch sagte: für viele war 2008 Gor einfach der zwangslose Feierabendfick. So kamen damals etliche ins Rollenspiel rein. Einfach ein bisschen Spannung und Spaß ohne großes Drama haben, das war eine der Sachen, die Gor groß machte.

Heute braucht man dafür kein Gor mehr, denn man kriegt das einfacher und deutlich schöner anzusehen auf AFK-Sex-Sims oder in entsprechenden Clubs.

Wie auch immer: ich bin gespannt, was sich da noch tun wird, aber ich glaube nicht an die große Trendwende, ganz einfach weil a) die Gor-Community nichts am massiven SL-Bewohnerschwund ändern kann, b) die Landschaft der noch existierenden Sims einfach viel zu unterschiedlich ist, und damit nicht wirklich unter einen Hut zu bringen und c) bei vielen einfach auch kein wirkliches Bewusstsein darüber vorhanden ist, warum andere Gor verließen.

Und was das ist, ist ganz einfach die ständige Verwässerung des Settings an sich, allem voran die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Gor ist ganz klar Patriarchat, und sehr genau geregelt, wie das auszusehen hat.

Wie ich dazu zum Thema Toleranz sagte: „Toleranz ist wichtig, aber es kann sie nur innerhalb des Settings geben. Wer dagegen für seine Extrawurst an Rolle, die dem Setting widerspricht, Toleranz fordert, macht das Spiel für so manchen kaputt.“

Und das ist in der Tat einfach eines der ganz, ganz großen Themen, warum auch viele von Gor gingen: die Verweiblichung und Verwässerung des Spiels an sich. Dazu die ewigen Diskussionen darüber, warum eben doch Extrawürste gerechtfertigt wären. Wirklichen angesprochen wurde das auf der Versammlung erwartungsgemäß nicht.

Also alles fast beim Alten: wie schon 2008 auch, so stirbt auch 2024 Deutschgor. Und mit jedem Jahr ein Stückchen mehr. Nur ist wegen der SL-Großwetterlage der Rückgang an Spielern real und spürbar. Dazu kommt, dass wirkliche Neulinge nur noch extrem selten sind.

Die Aussichten sind daher zunehmend düster, solange SL ein Kohortenphänomen bleibt.

Rollenspiel-Sims mit kurzer Lebensdauer

Woran erkennt man eigentlich Rollenspiel-Sims, die es sehr wahrscheinlich nicht besonders lange geben wird?

Unter anderem daran:

  • der Betreiber hat eine ellenlange Rekrutierungsliste, auf der eine halbe Kleinstadt gesucht wird.
  • alle Bewohner sagen dir ständig, wie toll das Spiel auf der Sim dort ist, nur leider kriegst du davon als Beobachter nur selten etwas mit.
  • die Simbesitzer bauen lieber ständig an der Sim herum als mal einfach nur zu spielen.
  • wenn man einen Bewohner frägt, was genau auf der Sim eigentlich gespielt wird, dann gibt es bestenfalls schwammige Antworten bis hin zu keine Ahnung.
  • obwohl die Sim gerade erst 2-3 Wochen alt ist, wird wegen der „großen Nachfrage“ schon eine Homestead-Sim drangeflanscht, obwohl erst 2/3 der Mietobjekte vergeben sind und noch gar nicht klar ist, wie lange die aktuellen Spieler auch wirklich bleiben werden.