Blogs als Forenkiller? Nein, Mods als Forenkiller!

Dala denkt drüben bei sich über "Blogs als Forenkiller" nach und wieso DAS Forum im Vergleich zu früher viel weniger frequentiert ist. Neben ihren Analysen, die ich richtig finde, mal dazu noch genauer hier meine Meinung.

Niemand kann dazu gezwungen werden, seine Inhalte nun in ein Forum oder Blog zu kippen, jeder wählt für sich die Plattform seiner Wahl selber aus. Ein Blog hat den Vorteil, das man selbst verantwortlich ist und bestimmt, worüber es geht, in einem Forum ist man auf den Betreiber angewiesen. Ein Blog dient dabei meistens hauptsächlich dazu, über eigene Standpunkte zu schreiben und vielleicht entsteht daraus eine Diskussion, dazu müssen es aber genügend lesen - ein Forum dient dagegen immer der Diskussion. Das ist der Hauptunterschied zwischen den Plattformen - hier Blog als Tagebuch, dort das Forum als Diskussionswerkzeug.

Ein Forum ist dabei etwas, um das herum eine Community entsteht. Lässt man ein Forum lange genug laufen, so ergibt sich das von ganz alleine. Nun ist aber das, was die Forensleitung gerne hätte, nicht immer das, was die Community machen will - und umgekehrt. Solange der Forumsbetreiber mit der Community pfleglich umgeht, transparent ist und auf seine Benutzer hört, ist alles kein Problem. Beginnt er aber abzuheben und komische Aktionen durchzuziehen, dann sind Teile der Community äusserst beweglich, holen sich woanders ein Forum und wandern dorthin.

Das ist dort sehr schön zu betrachten. Die Moderation war früher teilweise ein wenig seltsam, die Chemie zwischen Moderation und Teilen der Benutzer stimmte absolut nicht mehr, also sagten sich diese Benutzer irgendwann "Es reicht, das muss ich mir nicht bieten lassen, woanders kann ich auch schreiben!" und spalteten sich ab. So entstand das Fairforum, in dem heutzutage der Großteil der früheren Volumeposter von DEM Forum schreibt, seine Insiderstammtischthreads unterhält und dort weitestgehend glücklich ist. Es ist ein nettes, kleines Spammerforum und diese Posts samt Benutzern fehlen natürlich im alten Forum nun.

Es gibt ja Buchhaltertypen, die solche Stammtischler schlimm finden, nur übersehen diese regelmässig, dass die Stammtischler neben ihren Insiderthreads auch sich an normalen Diskussionen beteiligen können und dies gerne tun. Also sind auch diese für ein Forum wichtig, ein gesundes Forum jedenfalls wird immer seine Stammtischler haben, es ist ein Zeichen von gesunder Forenkultur.

Dazu kommt, dass das Fairforum nicht die einzige Abspaltung von diesem Forum ist, es gibt weitere Gruppen, die dort früher Unterforen hatten, aber inzwischen (warum auch immer) abgewandert sind wie die Bilderstürmer, Schiffsratten oder Amazonen. Damit verbunden ist auch deren Traffic in deren eigene Foren abgewandert.

Nun ist es so, dass das Gorforum dort im Vergleich zu früher recht tot ist. Ist das schlimm? Nein, das ist normal. Die grundsätzlichen Diskussionen sind inzwischen alle mehrfach geschlagen worden, man kann es alles in Ruhe dort nachlesen und gewisse Themen neu aufzuwärmen bringt nichts mehr noch hat die alte Belegschaft dazu Lust. Der Hype ist vorüber, man ist im Alltag angekommen.

Ein weiteres Phänomen der Forenkultur ist auch, dass man ständig Nachwuchs bleibt, weil viele Leute nur eine gewisse Zeit aktiv bleiben. Also nimmt natürlich die Anzahl der aktiven Schreiberlinge ab, das kann man dort auch sehr gut betrachten.

Dala hat absolut Recht wenn sie schreibt, dass sich verschiedene Typen von Forenbewohnern herauskristallisieren. Das gab es schon immer so und wird es immer so geben, das ist nur natürlich. Aber diese können auch nur dann leben, wenn die normale Forenbewohnerschaft sie füttert, was sie kaum noch macht, auch daher ist es viel ruhiger.

Sicher gibt es auch Leute in dem Forum, die ich mit rausgekantet habe, wie z.B. einen Pausenclown damals der seltsamerweise wegen verschiedener Freundschaften unter Artenschutz zu stehen schien, der ständig jeden Thread nur mit seinen Clownereien beehrte, aber niemals zur Sache beitrug und so einfach nur gehörig nervte. Das finde ich nach wie vor nicht schade drum, ebenso finde ich es nicht schade drum, dass Personen inzwischen nicht mehr da sind, die wirklich jeden Thread einzig und alleine als Bühne dafür zu nutzen, in ellenlangen Posts, die sonst keinen interessierten, ihre gegenseitige Feindschaft zu pflegen.

Aber in der Summe liegt die Entwicklung des Forums dort einfach daran, dass die Alten der Diskussionen müde sind, die Neuen ihren Weg nicht wirklich dorthin finden, alles Wesentliche bereits diskutiert worden ist und nach wie vor Einige auch so ihre Probleme mit manchen Modentscheidungen haben. Alles in allem ist das der Lauf der Welt, manche Sachen kann man noch retten, andere nicht - und wenn das Forum tot sein sollte, geht davon die Welt auch nicht unter.

Denn sollte wirklich Bedarf für ein solches Diskussionsforum sein, existiert dann extrem flott mindestens ein neues Forum, das ist ja das Schöne am Internet. Ich bin dort selber mit aktuell 637 der berühmten grünen Däumchen der wohl am höchsten durch die Community dekorierte Benutzer überhaupt, kaufen kann ich mir davon aber nichts noch hängt mein Herz dran. Sollte es tatsächlich dort Bedarf an Diskussionen geben, wird es sich auch wieder damit füllen, ansonsten lässt weiterhin jeder seine Hirnfürze dort raus, wo es ihm passt.

16 thoughts on “Blogs als Forenkiller? Nein, Mods als Forenkiller!

  1. derUnschuldsengel

    Ich sehe die Blogs auch nicht als Forenkiller.
    Also ganz speziell im Gorbereich, der ja unsere Welt ist.

    Das Gor auf Deutsch Forum soll in erster Linie eigentlich informieren...speziell über die Spielangebote die es im Deutschen Gor gibt. Leider sind die meisten Simowner zu bequem um Werbung für ihre Sim zu starten oder haben es nicht nötig (aus ihrer Sicht) Ich selbst bin momentan ein wenig müde ihnen hinterherzulaufen... muss ich auch sagen.
    Wird sich mit sicherheit auch wieder ändern.....irgendwann *g*

    Davon abgesehen, bin ich indessen sehr froh, das Dauerkrawalltüten sich fern halten und woanders immer wieder für "Stimmung" sorgen 🙂

    Von daher lieber eine ganz kleine Gorgemeinde,
    die halt weniger aktiv ist....aber sich dafür gut versteht !

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  2. Schweini Spitteler

    Mal ganz ehrlich - wieviel Gor Forum braucht es denn für eine Community die eigentlich gar keine ist?
    Ist nicht ganz allgemein gesehen schon so ziemlich alles x1000 Mal beschrieben und besprochen worden?

    Ich verfolge auch so einige Foren - aber entdecke weder eine Community, Zusammenhalt oder gar Gemeinsamkeiten unter den Schreibern. Zumindest was globale Foren angeht - etwas anders mag sich das darstellen wenn Spielgruppen eigene Foren betreiben. So unterschiedlich wie die Auffassung und Umsetzung des Thema Gor's so unterschiedlich sind die Positionen der Mitglieder in den globalen Foren. Mit der Zeit kristallisiert sich dann heraus wer mit wem kann, nennen wir es mal Frontenverhärtung. Was man dann so zu lesen bekommt ist wenig informativ. Und wenn es mal Leute gibt die "informieren" und "beleben" wird ihnen nicht selten ziemlich übel zugesetzt. Dann überragen plötzlich Konkurrenzgedanken das Geschehen was zu weiteren Problemen führen kann. Ich kenne ne ganze Menge leute die in Foren ganz bewusst nicht schreiben, wohl aber lesen - woran mag das wohl liegen?
    Der, der schreibt der lehnt sich aus dem Fenster, und bekommt nicht selten ordentlich vor den Latz geknallt. Zumindest wird er antastbar weil er (oder sie) Position bezieht. Und wer die verbale Auseinandersetzung nicht mag bleibt eben passiv. Der Anteil dieser Passiven ist etwas worüber man nachdenken sollte wenn man Begriffe wie Community in den Raum wirft. Und, bevor ich falsch verstanden werde - der Anteil der AKTIVEN prozentual zur der Anzahl Gesamtmitglieder ist in ALLEN Foren bedenklich. Du kannst 150 Mitglieder haben...schreiben tun nur 5-10% davon. Woran das wohl liegt?

    Insofern ist der Blog auf jeden Fall das bessere Mittel sich mitzuteilen. Klar subjektiv - aber wenn wir ehrlich sind - jeder Forenbeitrag spiegelt die Meinung des Verfassers, und ist somit auch nur eine subjektive Betrachtungsweise.

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    1. Bartholomew Gallacher

      Richtig, eine Community ist es nur bis zu einem gewissen Grad, weil die meisten Simbesitzer ja stark auf Mieteinnahmen angewiesen sind, um den Traum ihrer eigenen Sim zu realisieren und zu erhalten. Daher gilt dabei der alte Satz von Brecht "Erst kommt das Fressen und dann die Moral" auch hier. Es gab und gibt starke Konkurrenz unter den Simbesitzern, zumal es zu viele Gorsims gibt und damit Land einfach billig ist. Um jeden Interessenten/potentiellen Mieter balgen sich sofort mindestens drei Simbesitzer. Das klingt zwar komisch, ist aber so, für Mieter sind das natürlich traumhafte Zustände, wenn die Nachfrageseite den Markt dominiert, für die Simbesitzer mehr Albtraum.

      Insofern Community - gibt es nicht. Es gab und gibt einige zentrale Stellen aber, in denen die sich miteinander austauschen. Aber auch dort wird es weniger, warum schrieb ich ja schon, es gibt einfach nichts mehr wirklich Neues zum Diskutieren, viele Personen sind auch aus Gor/SL ganz weg, Nachwuchs findet nur bedingt statt in den Foren und damit ist das eben so.

      Woran das liegt, das so viele Lesen aber nur wenige schreiben? Ganz einfach daran, weil es Viele nicht anders haben wollen. Sicher bildet sich in jede Forum eine Elite und Kultur heraus, aber die ist ja nicht in jedem Forum gleich schlecht oder schlimm.

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  3. Pingback: Noch mehr Landwirtschaft « Über die Eleganz der Vermeidung

  4. Schweini Spitteler

    Na, ich werde diese Situation nie verstehen. Ich mache also eine Gor Sim und dann fange ich an um Mitspieler zu buhlen? Und da, wo schon welche sind, ja da neide ich erstmal ordentlich? Wie mündig sind denn unsere lieben Rollenspieler?
    Sorry, mir zu hoch.
    Was bewegt jemanden eine Gor Sim zu erstellen? Die Aussicht ein dufter Vermieter sein zu können?
    Meine Antwort war da mal: der Spass am Thema und am Spiel.
    Und nix anderes habe ich in die Foren gebracht. Es wurde gezeigt was sich entwickelt und ich hatte Spass daran es zu zeigen. Und jeder der kam war Willkommen, und jeder der blieb war unbekannterweise egal. Wir spielten und es kamen immer mehr. Es gingen welche, und es kamen wieder neue.....es lebte und wurde gut. Punkt.
    Und warum? Weil es stimmig war - natüüüürlich nciht perfekt - aber stimmig. Klare Ausrichtung, tolle Simgestaltung - DAS spricht an. Und, ganz wichtig - es wurde gespielt und nicht nur gelabert. Das immer noch beste Argument für ein Rollenspiel.
    Mal eben ne Sim mieten, bissel basteln und dann von RP reden - das ist zu wenig um dauerhaft Erfolg zu haben. Da kannst du neiden wie du willst - am Ende entscheidet die Qualität und die Spieler selbst ob es gut oder nicht gut ist. Lydius ist ein schönes Beispiel für dauerhaften Erfolg - und es gibt natürlich weitere Sims die in meinen Augen "Majors" sind und sich vom Rest unterscheiden. Da kann in den Foren geschrieben werden was will....da zählen nur Fakten.

    Zuwenig Spieler? Ja das mag stimmen.....wenn dann ab Feb tatsächlich noch 26 Sims zusammenhängend dazukommen bin ich mal auf das Theater gespannt dass es auslösen wird. Aber auch da gilt - am Ende bringt Qualität auch Erfolg.

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  5. dala

    Ich hab auch von dem 26-zusammenhängende-Sim-Projekt gehört und bin auch sehr neugierig darauf. Die Sims sollen schon im Voraus für ein Jahr bezahlt sein und daher unabhängig von Einnahmen sein.
    Faszinierend finde ich das schon. Ich denke da an Sachen, die bisher nicht so drin waren: ausgedehnte Tarnflüge, Pilgern in der Gruppe, Karawanenspiele, Wegelagerer, Flucht und Verfolgung usw.
    Bin echt neugierig, wie sich das anfühlen wird 🙂

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    1. Bartholomew Gallacher

      Also man hört in der letzten Zeit desöfteren davon, genaues aber bisher wohl nur unter der Hand.

      Wie auch immer, sollte das so werden, sicher eine gute Sache und dann darf man gespannt sein, nur: eine Sim oder ein Simverbund alleine macht kein gutes RP.

      Es gab ja schon mal ein ähnliches Projekt, das am Ende aus 50 Sims bestehen sollte, man erreichte wohl knapp die Hälfte nur, Projekt Saleria. Allerdings setzte sich dieser Verbund aus einer Vielzahl an mehr oder weniger solventen Besitzern zusammen, und so etwas kann dann natürlich auf lange Sicht nicht gut gehen.

      Aber selbst wenn dieser Verbund aus 26 Sims käme, dann ist doch die nächste Sache: wen zieht dieser zuerst an? Die guten und ernsthaften Rollenspieler haben doch meistens nach wie vor ihre gemachten Nester, die sie auch nicht so leichtfertig verlassen werden. Also ziehen solche Sims neben dem harten Kern, der sie verwirklicht, erstmal den fragwürdigen goreanischen Wanderzirkus der ewigen Querulanten und Unzufriedenen an, die meistens nur ein paar Wochen in einer Gruppe sind und dann schon wieder weiter. Mit denen kann man zwar kurzfristig eine Sim beleben, aber auf Dauer nichts erreichen noch gar einen Verbund betreiben.

      So oder so, ein Jahr wäre auch genügend Zeit, das harmonisch wachsen zu lassen, ich bin mal gespannt was das werden wird.

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  6. Schweini Spitteler

    ja da stimme ich Bart zu. Es ist verlockend und doch birgt so ein Projekt auch einige Gefahren.
    Zum einen - niemand hat das Freundespotential um mal eben 26 sims sinnvoll zu bevölkern. Also zielt das Projekt sicherlich denn auch darauf dass sich etablierte spieler einfinden. Die Ausrichtung soll Richtung BTB sein, Piraten in wüstenstädten und Kampfbrüste sind somit sicherlich schon mal nicht zu befürchten. Trotzdem kkann ichmir gut vorstellen dass eins oclhes Projekt auch das Kippen vorhandener Projekte zur Folge hat. Eine Sim die grade mal so "überlebt" und abhängig ist von mietzahlungend er Mitspieler - diese Sim wird es durch solche Projekte nciht leichter haben.
    Alles Gute muss nicht automatisch für alle etwas Gutes hervorbringen.
    Das die Sims mal eben für 1 Jahr bezahlt sein sollen - auch das sehe ich mit gemischten Gefühlen. (Hat da jemand wirklich 48.000 Euro vorgestreckt?) Naja....ich bin mal gespannt. Wer mal 1-2 Sims in eine RP Sim verwandelt und verwaltet hat der weiss was das heisst...und das Ganze dann mal 10? Soviel zeit und Liebe sind kaum aufzubringen 🙂

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    1. Bartholomew Gallacher

      Also wenn da wirklich jemand 26 Sims im voraus bezahlt, ist die Frage, wie der das angeht: nimmt er für Behausungen auf der Sim Miete oder nicht? Damit fängt es an, und wenn er Miete nimmt, verlangt er dann marktübliche Preise oder nur einen symbolischen Beitrag?

      Mit Wohnungen für umsonst bekommt man nur den Bodensatz an goreanischen Gruppenhoppern und Wanderzirkus. Verlangt man einen symbolischen Beitrag, dann macht man damit immer noch die Marktpreise gehörig kaputt, verlangt man marktübliche Preise jammern die Leute auch, aber dann bekommt man noch am ehesten die gediegene Klientel, die für so ein Projekt nötig ist.

      Oder man sagt, anderer Ansatz: wer hier wohnen will, der kann das kostenlos tun aber muss sich den Weg erspielen und hier erstmal beweisen. Dann braucht man aber jemanden, der das entscheidet.

      Sims, die stark von Mietzahlungen abhängig sind, haben meist die Ballerklientel, nicht nur aber auch. Da gibt es weniger Berührungsflächen, es wird bei der Ausrichtung in erster Linie auf Kosten der BtB-Community gehen müssen.

      So oder so, warten wir ab, was kommt.

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      1. Schweini Spitteler

        Ganz gleich ob du nun eine Sim für einen Monat vorlegst, oder 48.000 Euro für 26 über ein Jahr - eins bleibt immer das gleiche Problem.

        Bei Ablauf der Frist der ersten Zahlung wird eine weitere Zahlung fällig - und in ruhigen Gewässern schippern die, die ihre Selbstkosten versuchen wieder einzuspielen. Und ich muss kein grosser Mathematiker sein dass das bei einer Sim viel leichter ist als denn bei 26. Die Frage muss ja erlaubt sein...was passiert nach Ablauf des Jahres wenn nicht erneut 48.000 Euro irgendwo eingespielt werden? Kommt dann wieder einer der dann 20.000 Euro reinschiesst? Also da ist mir ein Modell ala Lydius 10 mal lieber. Da sind Gleichgesinnte die in einen Pott pinkeln und diesen gemeinsam füllen - fertig. Und damit sind alle laufenden kosten eingespielt und jede Mieteinnahme ist ein zubrot für Dinge die hin und wieder mal angeschafft werden müssen.
        Fazit: Ohne solide Finanzierung und Refinanzierung und vor allem ohne roten Faden bei der Umsetzung wird es ein so grosses Projekt auf Dauer schwer haben.
        Oder kurz: Weniger ist manchmal Mehr

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        1. Bartholomew Gallacher

          Eine weitere Möglichkeit wäre: bis dahin könnte Opensimulator soweit sein, dass dann viele lieber dorthin zögen und das für einen Bruchteil der monatlichen Kosten, die man Linden Lab in den Rachenraum schaufeln muss.

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    1. Bartholomew Gallacher

      Mag sein, das wir das tun, aber in freudiger Erwartung der Dinge, die da kommen. 8)

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    1. Bartholomew Gallacher

      Das schöne an Skeptikern ist ja, das sie alles für möglich halten. =)

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