Mal was zu Meeros

Wirklich Geld mit Meeros und sonstigen Breedables machen genau zwei Gruppen von Leuten: die Macher selber und die Early Adopters.

Ihr glaubt wirklich, damit ließe sich einfach und gefahrlos Geld verdienen? Vergesst es, wenn der Hype zu euch dringt, sind sicherlich schon längst zu viele Züchter auf dem Markt, die über kurz oder lang diesen mit ihren Züchtungen überschwemmen werden. Die Folge: der Markt kollabiert und die Karawane zieht zum nächsten Breedable weiter.

2 thoughts on “Mal was zu Meeros

  1. Jehenna Bleac

    Ich frage mich was man überhaupt damit machen kann außer züchten. Ich sehe die Fiecher irgendwie immer nur rumliegen... und dafür werden teils Preise verlangt wie 6000L

    Reply
    1. Bartholomew Gallacher

      Nur 6000 L$? Das ist noch billig, bei den Amaretto Breedables gab es seinerzeit zur Höhe des Hypes durchaus Pferde, die sind für 60.000 L$ weggegangen und noch mehr. Aber dazu gehören ja immer zwei - einer, der die Dinger züchtet und anbietet und einer, der bereit ist, für diesen nicht unerheblichen Batzen Geld sich solch einen Pixelhaufen dann zuzulegen.

      Nur irgendwann ist zwangsläufig bei allen Breedables der Markt gesättigt, dann bricht entweder der Markt ein - oder es kommt eine neue Rasse heraus, oder man steigt um auf das nächste, große Ding. Das ist irgendwie so ein Wanderzirkus geworden... naja, wem's gefällt.

      Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.