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Stirb langsam, Kupplung!

Neulich war ich einmal mit jemanden als Beifahrer unterwegs, und es war doch wieder ziemlich interessant, was man in mancher Fahrschule für einen Mist lernt, der dann bei vielen unreflektiert jahrelang im alltäglichen Lenken eines Autos leider Bestand hat.

Worum es geht? Nun, um den allseits beliebten Film „Stirb langsam, Kupplung!“, der vielerorts in Deutschland zu tausenden, wenn nicht noch mehr, in unschuldigen Automobilen alltäglich stattfindet.

Viele lernen es in der Fahrschule so, ich übrigens damals auch: wenn man vor einer roten Ampel wartet, dann tritt man solange bei weiterhin aktivem Motor das Kupplungspedal und legt bereits den ersten Gang ein, um zügig losfahren zu können.

Und das ist der Fehler. Warum? Weil die Kupplungsscheibe eines Automobils ein Verschleißteil ist, je länger man das Kupplungspedal tritt, desto länger setzt man sie also total unnötigem Verschleiß aus.

Wie macht man es also richtig? So: Kupplung kurz treten, Gang raus, Fuß von der Kupplung und auf die Bremse treten. Wenn man dann anfahren will, dann Kupplung treten, Gang rein und los fahren.

Ar!

Seit gestern gibt es wieder ein englischsprachiges Ar, und was für eines: komplett im antiken, römischen Stil gehalten mit einer Stadtmauer, Unterstadt, Kanälen, Oberstadt und fünf Zylindern, einer davon mit Tarnen. Also so, wie es sein soll – und von 15.000 Prims sind noch 6743 verfügbar. Mesh zum Bauen von großen Strukturen, wie eben der Zylinder, zahlt sich offenkundig aus.

Da bin ich doch mal gespannt, was daraus noch werden wird – und aktuell 43 Avatare. An Mitspielern mangelt es momentan jedenfalls offenkundig nicht. Taxi gibt’s hier.

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Vision of Gor

So, ein wenig Recycling kann nie schaden, also: Cori hat bei sich neulich ein wenig über die SL-Gruppe „Vision of Gor“ geschrieben. Es handelt sich dabei um eine Gruppe, die Neueinsteigern gewisse Rollenspielkenntnisse beibringen soll, an und für sich eine gute Sache.

In der Gruppe wurde unter anderem das regelkonforme Binden und Helfen im Falle eines Kampfes geübt. Nun hat Cori absolut Recht, wenn sie im Hinblick darauf, wer da in der Gruppe aktiv ist, meint, dass man da teilweise den Bock zum Gärtner gemacht hat und manchen Leuten in der Gruppe eher ein Lehrgang „normales Verhalten als Gefangener“ und „wie spiele ich regelkonform und moralisch fair“ nicht schaden kann.

Einige in der Gruppe glänzen eben besonders häufig in den Disziplinen „Entfesselung schneller als Houdini“ sowie „größtmöglicher Zickenterror nach einer Niederlage.“ Das kennt man ja, und ja, eine Schulung darin wie man das eben abstellt würde denen gut tun.

Und so kam’s eben in den Kommentaren zum Üblichen Zoff, aber auch das kennt man ja, obwohl Cori absolut Recht hat.

Spruch des Tages

Folgende, uralte Weisheit sollte man sich ausdrucken und eingerahmt über’s Bett hängen:

Whiners don’t quit – quitters don’t whine.

Es bestätigt sich eben doch immer und immer wieder tägliich auf’s Neue…